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Andreas Voßkuhle übt Kritik an Sicherungsverwahrung

Der Bundesverfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle äußerte sich kritisch bezüglich der Sicherungsverwahrung. Voßkuhle hat nämlich Zweifel an einer ausreichenden Resozialisierung der Häftlinge.

Es müsse laut Voßkuhle bezüglich der Sicherungsverwahrung einen Unterschied zum regulären Strafvollzug geben. Eventuell habe die Bundesregierung ein schon aus früherer Zeit vorhandenes Urteil nicht richtig ernst genommen.

Das oberste deutsche Gericht hat am heutigen Dienstagvormittag anlässlich einer Beschwerde gegen die nachträgliche Sicherungsverwahrung die Verhandlung aufgenommen. Die Beschwerde wurde von vier männlichen Personen eingereicht.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Kritik, Verfahren, Bundesverfassungsgericht, Sicherungsverwahrung
Quelle: de.news.yahoo.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2011 12:39 Uhr von neo1003
 
+2 | -2
 
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Recht so! Richtig so! Jemanden ein paar Jahre wegsperren reicht in einigen Fällen definitiv nicht! Vorallem wenn Psychologen bei einem Häftling von einer hohen Rückfallwahrscheinlichkeit sprechen!
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08.02.2011 12:46 Uhr von Seravan
 
+1 | -4
 
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wäre gespannt: wenn dem netten Herren soetwas in seiner Familien passieren würde und der Täter wieder frei rumlaufen könnte......
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08.02.2011 14:53 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Habt ihr die Mauer aufgehoben? Brandenburg ist groß genug...

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