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Durch die geplante Bundeswehr-Reform sind etwa 40 Standorte gefährdet

Laut eines Presseberichts dürften viele Bürgermeister kaum daran Gefallen finden, dass durch die geplante Bundeswehrreform etwa 40 Bundeswehr-Standorte gefährdet sind. Jedenfalls stellt sich dies die oberste Generalität so vor. Dies geht aus einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" hervor.

Zusammen mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nämlich im nächsten Monat, bei den Haushaltsberatungen, über diese Bundeswehr-Standort-Empfehlung debattieren.

Mitte des Jahres soll es dann einen definitiven Bundeswehr-Standortplan für eine Neustrukturierung der Bundeswehr geben.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Reform, Standort, Gefährdung
Quelle: de.news.yahoo.com

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08.02.2011 10:55 Uhr von Hawkeye1976
 
+8 | -3
 
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So what? Das ist doch nun wirklich vernünftig, egal ob die Herren Bürgermeister jammern oder nicht.
Immerhin kosten überflüssige Kasernen bzw. deren Unterhalt den Steuerzahler Unsummen.
Warum braucht zum Beispiel Aachen alleine 4 Kasernen?
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08.02.2011 11:58 Uhr von :raven:
 
+7 | -1
 
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@Hawkeye1976: Da gebe ich Dir vollkommen recht! Kasernen kosten viel Geld...

Und weil das so ist, sollten zu allererst die 70000 US-Soldaten nach Hause geschickt werden, da der deutsche Steuerzahler seit Kriegsende immer noch die kompletten Infrastrukturkosten für die Besatzungsmacht blecht. Und das geht jährlich in die Hunderte von Millionen, die in unserem Bildungswesen besser angelegt wären.

Bevor Deutschland die Anzahl seiner Soldaten verringert, sollten erst mal alle amerikanischen Soldaten hier nicht länger "gefüttert" werden.
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08.02.2011 12:13 Uhr von Der Erleuchter
 
+3 | -6
 
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Wofür brauchen wir noch eine: Bundeswehr? Wer soll uns noch angreifen und nur um unseren Politikern ein Instrument für ihr Selbstdarstellungsbedürfnis an die Hand zu geben, ist das Geld zu schad.
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08.02.2011 12:49 Uhr von Floppy77
 
+2 | -3
 
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@Der Erleuchter: Da kann man doch prima Leute in Afghanistan verheizen. Das spart Renten und Krankenversorgung und die Plätze kann man dann neu mit Leuten besetzen die keine Perspektive haben.
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08.02.2011 16:35 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -0
 
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@Der Erleuchter: Ja,wofür brauchen wir eine Bundeswehr? Denken wir die Frage mal weiter: Wofür braucht die Welt terroristen, Bankräuber, Geldfälscher, Drogendealer? Wozu brauchen wir eine Polizei, Wohnungsschlüssel, Passwörter und Fahrkartenkontrolleure?

Ganz einfach: Wegen der menschlichen Natur. Ein Land braucht nur einmal eine Armee. Die Welt ist nunmal leider nicht rosa-rot mit Peace, Love and Happiness. So war es und so wird es immer sein. Keiner weiß, wie es in 100 Jahren aussieht.

Der Steuerzahler zahlt das übrigens schon lange nicht mehr, der kann ja nichtmal ansatzweise für die Kosten auskommen. Das wird seit Beginn der Staatsverschuldung bereits von Zentralbanken geleistet.

[ nachträglich editiert von Bleifuss88 ]

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