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Die auf der "Gorch Fock" tödlich verunglückte Soldatin war nicht borddiensttauglich

Die auf dem Marine-Schulschiff "Gorch Fock" im November 2010 tödlich verunglückte Kadettin soll aufgrund ihres großen Übergewichts nicht diensttauglich gewesen sein.

Die Offiziersanwärterin war nur 158 Zentimeter groß und wog 83 Kilogramm. Aus diesem Grund hätte sie nicht an der Übung teilnehmen dürfen. Die Soldatin war bei dieser Übung aus der Takelage gestürzt.

Dies geht aus einem Bericht der "Bild" unter Berufung auf einen Untersuchungsbericht hervor.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Dienst, Schiff, Gorch Fock
Quelle: de.news.yahoo.com

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2011 19:22 Uhr von Darth Stassen
 
+31 | -8
 
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WTF?! Das macht einen BMI von 33 und ist damit schon Adipositas. Ich hätte nie gedacht, dass man damit überhaupt durch eine Musterung kommt.
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07.02.2011 19:23 Uhr von ZzaiH
 
+16 | -3
 
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hmm: also die polizei hat nen einstellungskriterium, dass besagt wieviel man bei körpergroße max wiegen darf...ich vermute mal die bundeswehr hat dasselbe... (vllt aber nur bei kerlen wg der quoten)
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07.02.2011 19:28 Uhr von Schwertträger
 
+19 | -8
 
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@Aguierre: Na, den Kommentar schön provokant verfasst?
"arme Offiziersanwärterin", "..viele Jahre dauernden...", "... am besten bei trockenem...", schön auf die Tränendrüse und den Bauch gezielt. :-)

Eine Offiziersanwärterin mit 85 kg bei 1,58m? Die war die doch schon im letzten Hafen ein Fall für den Heimflug oder ein Zwangssportprogramm. Es sei denn, sie wäre ein Muskelquadrat gewesen.
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07.02.2011 19:48 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -5
 
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@Aguirre: >Der Vorfall geht mir aus persönlichen Gründen sehr nahe....<

Das ist ja auch in Ordnung.
Aber dennoch ist das kein Grund lange Haftstrafen für eine simple Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit einer Soldatin zu fordern.
Die Soldatin hat ja selber immerhin auch noch ein Wörtchen mitzureden. Sofern sie sich nicht krank meldet oder einen Befehl aus Sicherheitsgründen verweigert, kann ein Ausbilder nur auf Grund recht weicher Faktoren beurteilen, was er ihr zumuten kann und was nicht.
Solange also keine grobe Fahrlässigkeit im Spiel war, kann man auch keine hohen Strafen verhängen. Wäre ja auch kontraproduktiv, denn was wollte man dann verhängen, falls mal irgendwan Absicht im Spiel ist?

Es ist und bleibt ein Unfall ohne Fremdeinwirkung.
Wie weit er vermeidbar gewesen wäre, muss die Untersuchung klären.


Aber nochmal zu der "armen" Offiziersanwärterin.
Zuallererst mal war sie eine Offiziersanwärterin und ganz und gar nicht arm. Sie ging das Risiko eines Unglücks in der Schiffstakelage bewusst ein. Dieses Recht einer bewussten Entscheidung muss man ihr schiesslich auch zugestehen und nicht hinterher so tun, als wäre es nicht ihre Entscheidung gewesen. Damit entmündigt man sie ja quasi posthum.
"Arm" kommt also nur bedingt in Frage und lediglich bezogen auf die Tatsache, das sie jung mit den tödlichen Folgen ihrer Entscheidung konfrontiert wurde.
Allgemein aber war und ist sie nicht arm.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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07.02.2011 19:54 Uhr von K.T.M.
 
+7 | -5
 
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wers glaubt: 83 kg bei 1,58 ist doch garnicht möglich, man braucht sich doch nur mal die Bilder von der verunglückte Kadettin anschauen (z.B. bei Bild).

"Die Obduktion ergab ein Körpergewicht, welches in Relation zur Körpergröße eine Borddienstverwendungsfähigkeit ausgeschlossen hätte."

Eine logisch Erklärung wäre Untergewicht und nicht Übergewicht.
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07.02.2011 20:14 Uhr von KingPiKe
 
+14 | -4
 
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Niemals: Schaut euch das Bild an:

http://bilder.bild.de/...

Sie hat niemals 83KG gewogen. Oder sie war wesentlich größer als 158cm.
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07.02.2011 20:20 Uhr von snake-deluxe
 
+8 | -1
 
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die 83kg: klingen wirklich utopisch... Wenn man sich so die Bilder anschaut.

BILD? ..
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07.02.2011 20:25 Uhr von Copak
 
+9 | -0
 
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Gewicht: "Warum die massive Zunahme des Körpergewichts in einem Zeitraum vom 19. August 2009 bis zum Unfalltag nicht erkannt wurde und auch nicht vor der Versetzung auf die Gorch Fock aufgefallen ist, sei jetzt ebenfalls Teil des weiteren Untersuchungsverfahrens, heißt es in dem Bericht weiter."

Steht in dem im ersten Kommentar verlinkten Bild-Artikel. Fotos sind demnach also schon älter und erst danach hat sie massiv zugenommen.
Oder die Bild schreibt Müll, würde ich nicht ausschließen.
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07.02.2011 20:34 Uhr von Cpt-Nautilus
 
+3 | -5
 
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Richtig lesen! Man muss die Meldung auch richtig lesen, bevor man kommentiert. Die starke Gewichtszunahme soll erst Ende Sommer 2009 begonnen haben. Da war sie aber schon länger Marinesoldatin und auch zur See gefahren. Jetzt muss man sich fragen, warum sie soviel Gewicht zugelegt hat? Das kann auch eine Krankheit sein, die nicht erkannt wurde. Die veröffentlichten Bilder von ihr stammen alle von vor August 2009! Da sieht man sie schlank und hübsch! Und wenn ein Ausbilder ein "schlechtes Bauchgefühl hatte" - na verdammt, warum hat er nicht eingegriffen? Das erwartet man doch von einem "Ausbilder"! Tja, die Ausbildung der Ausbilder bei der Bundeswehr ist nicht zu vergleichen mit der in der Wirtschaft. Sie ist einfach nur schlecht und in den letzten Jahren arg zusammengestrichen worden. Arme Sarah!
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07.02.2011 20:51 Uhr von Glimmer
 
+4 | -12
 
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Soldatin mit BMI von 33,2 !!! Solche Leute verteidigen euer Land!
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07.02.2011 21:04 Uhr von neminem
 
+4 | -8
 
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Hmm: Auf dem Foto, welches man von ihr gesehen hat, sah sie gar nicht so dick aus. Richtig hübsch sogar. Naja Facebooktrick halt.

Sowas passiert wenn man dicken Menschen einredet sie könnten nichts etc. Dann wollen sies einem erst recht beweisen und werden übermütig. Bei den ganzen menschlichen Abgründen auf der Fock, die neulich ans Tageslicht gekommen sind, kann ich mir auch Mobbing aufgrund ihres Gewichts gut vorstellen. Und dann noch als Frau (oder "Neger" oder Schwuler), da muss sie ja erst recht mithalten. Ist ja kein vollständiger Mensch, muss mehr leisten für die gleiche Anerkennung.

Ich weiss nicht, warum man nicht extra Züge für Frauen macht. In der Schule als es um nichts ging außer bisschen Völkerball spielen und paar Noten, hat man feinsäuberlich getrennt. Aber wenn Leben davon abhängen, mischt man zusammen. Würde man gleichgeschlechtliche Einsatztruppen machen, könnte man strategisch besser vorgehen, weil man weiss, was die Gruppe leisten kann. Sexuelle Belästigungen haben sich dann auch erledigt und es muss auch keiner mehr über zerfetzte Frauenleichen rumheulen - was ja immer wieder angebracht wird als Argument.

Was mich aber echt wundert: dass da noch keiner Amok gelaufen ist. Aber man muss es ja nicht heraufbeschwören. Künftig besser auswählen und falls das verpasst wurde, muss der Ausbilder eben immernoch ein Gefühl für seine Soldaten haben. Sonst kennt er sie schlecht. War ja nicht am ersten Tag. Mehr Aufklärung wäre auch gut. Sowohl über das was einen beim Bund erwartet (nicht nur Lobhudelei) als auch über die eigenen Rechte. (Leichter gesagt als getan).

Alles in Allem: hätte nicht passieren müssen. Diensthabender Ausbilder: mieser Hund. Man könnte auch sagen, einfach einmal zuviel hochgeschickt, aber so leicht wollen wirs uns ja nicht machen, oder?
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07.02.2011 21:05 Uhr von Kyklop
 
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Gorch Fuck: schon wieder
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07.02.2011 21:17 Uhr von ente214
 
+4 | -4
 
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klar: mit dem gewicht wäre die sone kugel gewesen, die wär nichtmal 2 meter in die höhe gekommen.
da hat die bild bestimmt wieder irgendwas zurechtgeschustert
ps: der kommentar des autors ist ja mal unter aller sau
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07.02.2011 21:25 Uhr von dr.b
 
+5 | -4
 
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Wie auch immer sie ihr Übergewicht erlangt hat. Die "Geschichten" von wegen sie wäre da gerne und freiwillig raufgeklettert...erscheinen mir um so unglaubwürdiger.....
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07.02.2011 21:51 Uhr von Il_Ducatista
 
+3 | -10
 
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Lösung: in der Marine braucht man auch Wasserbomben. Man muss nicht gleich mit Wasserstoffbomben übertreiben.
Zu den anderen kolportierten Dingen war sie dann wohl auch net tauglich hhmhmhmhmhhhhmmmmmmmmmmm
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07.02.2011 22:56 Uhr von blaupunkt123
 
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Kann ja was nicht stimmen ??? >Die Offiziersanwärterin war nur 158 Zentimeter groß und wog >83 Kilogramm.

Auf den Bildern ist eine schlanke junge Frau zu sehen.

Eine Frau die bei 1,58m 83 Kg hätte, würde bestimmt nicht so wie auf den Fotos aussehen !

Irgendwas ist da gewaltig schief gelaufen
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07.02.2011 23:09 Uhr von supermeier
 
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Sie hätte jederzeit: den Befehl aus Gesundheitlichen und Sicherheitsgründen verweigern können.
Nicht Dienstauglich melden und gut iss.
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07.02.2011 23:12 Uhr von KingPiKe
 
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Der Belgarath: Ich bin mir sicher, dass JEDEM diese 83 Kilo aufgefallen wären. Vor allem bei einer Größe von 158cm. ´Da sieht man das doch schon sehr deutlich.
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07.02.2011 23:44 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -2
 
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die verstorbene, und hübsche junge frau, wurde wohl von der bild unmittelbar vor dem begräbnis noch einmal abgemessen und gewogen.

der vollständigkeitshalber, was geschmackslosigkeiten betrifft.

insachen glaubwürdigkeit schrammt die neuigkeit knapp an das grundgesetz vorbei, wobei doch das briefgeheimnis (feldpost) höchste stellenwerte genießt.
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08.02.2011 00:18 Uhr von shadow#
 
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Versagen auf ganzer Linie: Das hätte sowohl Vorgesetzten als auch Ärzten auffallen müssen. Teilweise ist es wohl nicht aufgefallen teilweise wurde nichts gesagt.
Sicher ist auf jeden Fall, dass sie nachdem sie scheinbar so massiv zugenommen hat, nicht mehr vor einem Arzt auf der Waage stand.
Am Ende hat sie sich aber auch selbst für die Gorch Fock entschieden und hat bewusst weitergemacht, weil die Alternative das Ende ihrer Bundeswehrkarriere bedeutet hätte.
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08.02.2011 00:20 Uhr von maximleyh
 
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also eigentlich wäre sie T5 gemustert oder nicht
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08.02.2011 05:33 Uhr von Angra Angel
 
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Wie Sie das gfeschafft hat? Nichts gegen das Mädchen, es ist eine Tragödie. Aber wie soll sie die ganzen Untersuchungen geschafft haben? Geschweige den den Sporttest.
Ich wollte selbst mal Zeitsoldat werden, allerdings nur Unteroffizier. Das ist jetzt 20 Jahre her und da war der Sporttest schon knallhart, und ich glaube nicht das sich daran was geändert hat.
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08.02.2011 06:33 Uhr von Djerun
 
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gewichtszunahme: jaja
das wäre aufgefallen, oder sind alle klamotten, ganz besonders die uniform mitgewachsen?
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08.02.2011 07:32 Uhr von PeterLustig2009
 
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Was BILD wieder für nen Müll ablässt, Einfach nur beschämend.

Sollte die Frau wirklich ein laufender Quadratmeter sein, wäre sie gar nicht am Bord gekommen oder unterwegs wieder zurückgeflogen worden. Ist ja nicht so dass man bei der BW einen Test macht und gut ist. Gerade die angehende Elite auf der Gorch Fock wird regelmäßig untersucht. Da wäre sowas direkt aufgefallen.

@Aguere
Wenn dir der Fall aus persönlichen Gründen wirklich nahe geht ist dein Kommentar umso verwerflicher! Da liest sich nichts von echter Anteilnahme sondern eher Veralberung
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08.02.2011 08:31 Uhr von gugge01
 
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Ein Quotenmord also Kein Wunder das dass Guttenberg wie ein Iltis in der Drahtschlinge um sich beißt!

Denn jetzt wird dass verantwortliche Gleichstellungsbeauftragte mit alle möglichen Bösartigkeit um das dienstliche Überleben kämpfen.
Ich hoffe sehr das es zumindest einige in der Marineführung gibt die die Sache vor den Staatsanwalt und in der Öffentlichkeit bis zum bitteren Ende bringen. Den so oder so ein Mensch ist tot also muss das für jemanden das Ende dessen Kajere sein! (zumindest war das früher so)

Wenn das die Marineführung nicht tut, dann hat sie das ihr zugedachte Schicksal mehr als verdient!

Die Frau ist durch politische Korruption getötet worden und zwar genau so sicher als hätte der Verantwortliche Protektionist ihr die Pistole ins Genick gedrückt!

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