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Mordfall Mirco: Der geständige Mörder behauptet als Kind missbraucht worden zu sein

ShortNews berichtete bereits mehrfach über den Mordfall Mirco. Der mutmaßliche Mörder hat die Tat gegenüber der Polizei bereits zugegeben.

Olaf H. (45 Jahre) hat jetzt bei einer Vernehmung erklärt, dass er als Kind Opfer von sexuellen Übergriffen gewesen ist. "Er hat sehr viele Varianten erzählt. Das ist eine der Geschichten", so die Polizei. Allerdings gibt es keine gesicherten Hinweise, die diese Aussage unterstützen könnten.

Der Rechtsbeistand des Täters meinte, dass sein Mandant nur Andeutungen gemacht hätte. Darüber hinaus wäre Olaf H. zurzeit "in einem psychisch sehr labilen Zustand", so der Verteidiger. Der 45-Jährige würde allerdings freiwillig mit einem Psychologen sprechen, heißt es weiter.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Vergewaltigung, Missbrauch, Mörder, Mordfall
Quelle: web.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2011 15:54 Uhr von David_blabla
 
+6 | -0
 
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Das: soetwas dabei herauskommt habe ich mir schon gedacht.

These:
Und wieder nur Bewährung...
/These

Es wäre ein Hohn für die armen Eltern.
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07.02.2011 15:56 Uhr von Atarix777
 
+12 | -1
 
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Ich bin als Kind auch sehr oft geschlagen worden und schlage daher heute erstrecht keine Kinder, denn ich erinnere mich noch genau dran, wie schlimm das fuer mich war...

Was fuer ein kranker typ!
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07.02.2011 15:56 Uhr von hexenwahn
 
+4 | -0
 
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Entschuldigung? Wieso wird sowas immer als Entschuldigung genommen? Und wenn er selbst Missbraucht wurde, grad da sollte er wissen, wie es sich anfühlt und nicht selber zum Monster werden.

Und da er freiwillig mit einem Psychologen redet, wird die Strafe wohl sehr gering ausfallen - leider.
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07.02.2011 16:04 Uhr von Flutschfinger
 
+6 | -0
 
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um so härter bestrafen !! Es war klar, das er mit dieser Masche kommt. Jetzt sollte man den Spiess umdrehen und argumentieren, das er ja nur zu gut wusste, was er dem Kind angetan hatte. Ich bin überzeugt und froh darüber, das er ein elendiges Restleben vor sich hat. Er hat kein Recht mehr auf eine zweite Chance. Soll er so lange wie es unsere Justiz zulässt im Knast schmoren und dann wird er kein Bein mehr in die Gesellschaft bekommen. Seine Kinder werden ihn hoffentlich dafür hassen, was er ihnen angetan hat. Wenn er clever ist dann sieht er schnell zu, das er sich umbringt. Diese Leben ist für ihn beendet, so oder so...
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07.02.2011 16:04 Uhr von Copak
 
+6 | -0
 
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War nur eine Frage der Zeit bis er behauptet er wär als Kind missbraucht worden.
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07.02.2011 16:19 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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hmm nachdem nun die ersten Verhoere gefuehrt wurden, komme ich zu der Ansicht, dass der Kerl aeusserst durchtrieben ist und weiss, was er sagt..am Anfang hab ich ihn noch verteidigt, als noch nicht fest stand, ob er den Jungen auch missbraucht hat, aber nun scheint doch in einigen Richtungen klar, wie sehr er sich doch mit seiner Tat davor und danach auseinandergesetzt hat.

Zunaechst erstmal alles auf die Arbeit zu schieben, da ihm eine gewisse paedophile Ader wohl zu peinlich ist. Nachdem das nicht mehr hinkommt wird nun die schlechte-Kindheits-Keule geschwungen...was kommt noch Alkohol oder Drogen? Da er jetzt solche Ausreden einschlaegt, neige ich zu dem Verdacht, dass er einfach seine Neigungen zu solchen Opfern/Kindern verheimlichen moechte, evtl um seine Kinder zu schuetzen, aber auch, um sich selber zu schuetzen. Wohl aber auch deswegen, weil es aufzeigt, wie kalkulierend er vorgegangen sein muss. Schliesslich wusste er noch darauf zu achten, dass nicht seine eigenen Kinder zu seinen Opfern werden....jedenfalls ist darueber momentan ja nichts bekannt...
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07.02.2011 17:07 Uhr von aries2747
 
+0 | -0
 
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wurde also als Kind missbraucht.

In was für einer Welt leben wir das Menschen tatsächlich denken ihre eigenen Taten mit dem Verhalten anderer rechtfertigen zu können.

Das war Mord.
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07.02.2011 17:47 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Arme Schweine Diejenigen die sich das Ganze anhären müssen...
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07.02.2011 18:27 Uhr von Earaendil
 
+0 | -0
 
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So ein durchtriebener Schlingel .. warum sagt er denn nicht direkt ganz offen und ehrlich, daß er einfach und schlicht Bock dadrauf gehabt hat ?
Das wäre wenigstens ehrlich .

Solche Leute sind in meinen Augen nicht krank,sondern einfach nur schwer bösartig und gehören nicht eine zivilisierte Gesellschaft.
Ausschluss aus Selbiger durch Unterbringung in abgeschlossenen Bereichen , wie es sich für durchgeknallte Tiere gehört , ist somit unumgänglich.
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07.02.2011 20:36 Uhr von tiefschneetaucher
 
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Das soll jetzt aber doch wohl nicht der jämmerliche Versuch einer Rechtfertigung sein, oder ? Selbst wenn er als Junge missbraucht worden wäre, (wohlbemerkt "wäre" dann könnte man bestenfalls ansatzweise nachvollziehen wenn er jemanden umgebracht hätte der Ihn an den Täter von damals erinnerte. Aber einem kleinen Jungen das selbe anuzutun bloß weil man es angeblich auch durchlebt hat ist widerlich !!!
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08.02.2011 08:01 Uhr von pmaeuschen
 
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Ich finde: selbst lebenslanges wegsperren noch als zu human....


aber ich bin immer noch am grübeln wieso der Junge um 22h noch auf der Strasse war ... Oder habe ich irgendwas übersehen/lesen ??

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