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Martin Wiese: Zuzug von Neonazi versetzt Landshut in Schrecken

Der verurteilte und bekennende Rechtsextreme Martin Wiese ist im September 2010 nach Landshut gezogen und versetzt die Bürger seitdem in Schrecken.

Seit Oktober finden sich in dem ruhigen Landshut auch jede Menge Hakenkreuzschmierereien und die Stadträte sehen sich genötigt, eine "Resolution gegen Extremismus und Rassismus" zu verabschieden.

Wiese ist ein unbelehrbarer Neonazi, im Gefängnis unterschrieb er immer wieder mit "Heil Hitler". Er sieht sich selber durch die negative Presse als Opfer: "Die Sache mit dem normalen Leben war nach zwei Wochen schon gegessen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Neonazi, Rechtsextremismus, Hakenkreuz, Landshut, Martin Wiese
Quelle: www.sueddeutsche.de
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07.02.2011 12:58 Uhr von --------
 
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Was macht man mit solchen Subjekten. Unsere Demokratie sollte auch mit solchen Leuten fertig werden - will sagen unsere Demokratie sollte gefestigt genug sein um solche Reichsparasiten zu ignorieren.

Ich bin aus Landshut und muss sagen - die Schmierereien gibts da seit den 80ern...behaltet diesen Knilch im Auge...aber gebt ihm keine Bühne seine kranken Ansichten einem breiten Publikum vorzutragen.

Wobei in Niederbayern der Faschismus, bzw, Rassimus schon teils extrem normale Formen angenommen hat. Gegen Ausländer zu hetzen gerhört in der Gegend zum Alltag....naja tumbes Landvolk...

Wer heute noch mit H.H unterschreibt...dem kann man nur eine sehr sehr grosse Unwissenheit attestieren. Fraglich ob solche tumben Nationalisten jemals aussterben. Wohl eher nicht.

[ nachträglich editiert von -------- ]

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