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Frankreich: Lottomillionär macht sich zum Chef seines Chefs

"Ich habe nur getan, was getan werden musste", kommentierte ein Lottogewinner in Frankreich den Kauf des Unternehmens, in dem er vorher angestellt war. Nicht nur dass er den Betrieb kaufte - er machte seinen Chef damit auch gleichzeitig zu seinem Unterstellten.

Zehn Millionen Euro hatte der 50-jährige Lastwagenfahrer im Lotto gewonnen. Das Geld wollte er investieren und gleichzeitig 13 oder 14 Angestellten den Arbeitsplatz retten. Nach eigenen Angaben tat ihm der ehemalige Chef leid, sodass er ihm gestattete zu bleiben.

Der Lottogewinner gönnte sich bisher noch keinen Urlaub, da er sein Geld erst gewinnbringend anlegen wollte. Die französische Lottogesellschaft geht bei dem Fall des Lastwagenfahrers von einem ungewöhnlichen Vorgang aus. Die meisten Gewinner investieren nicht in den vormaligen Arbeitgeber.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frankreich, Chef, Lotto, Investition
Quelle: www.handelsblatt.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2011 12:19 Uhr von PeterLustig2009
 
+26 | -2
 
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@bertl: Ich glaube kaum dass er sich gedacht hat ich kauf den laden und wir leben jetzt alle von dem Gewinn.

Halte es sogar durchaus für realistisch dass der laden überlebt, denn Potential scheint ja vorhanden zu sein
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07.02.2011 12:31 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+11 | -17
 
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@Lustig: eben nicht, wenn der Arbeitgeber Leute entlassen wollte und der den Laden aufgekauft hat damit er seinen Kollegen den Job rettet, heißts wohl eher dass es nicht so doll lief... Oo.

aber :D das ist halt unsere Deutsche Mentalität.

Heeey Opel verkauft keine Autos und entlässt die ganze zeit schlecht bezahlte Arbeiter... uhhh fuck krise... uh fuck sie müssen schließen... Oo

:D lass sie mal mit 40 Milliarden retten! Oo nur damit sie halt in 6 Jahren wieder pleite sind und gerettet werden müssen.
denn wer gestern keinen Opel gekauft hat wirds morgen halt auch nicht -.-.


ABER davon abgesehen ist das mal ne richtig geile Aktion!

alle Daumen die ich mir irgendwie durch Genmanipulation anpflanze nach oben^^ sowas ist wirklich klasse! :D

deshalb wünsch ich ihm dass es doch irgendwie läuft und er ^^ seine 10 mio noma schön vermehrt :D. Wird schon gut gehen^^.vlt wars ja nur die Krise bis zur nächsten Managen sies bissle besser :D
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07.02.2011 12:35 Uhr von Kenick
 
+24 | -2
 
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@totseinmachtimpotent: Hm...da gehts um Frankreich, also vermutlich nen Franzosen... "aber :D das ist halt unsere Deutsche Mentalität" ;)
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07.02.2011 12:58 Uhr von kirgie
 
+12 | -2
 
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@Kenick: totseinmachtimpotent bezog sich auf den Kommentar von PeterLustig2009 und da kann man wohl davon ausgehen das er Deutsch ist. Von daher kann man wohl auch von "Deutsche Mentalität" reden.
(außer er ist Österreicher, Schweizer oder Bayer :)
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07.02.2011 14:09 Uhr von weg_isser
 
+0 | -0
 
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Naja wird sich zeigen, ob er das Unternehmen "besser" als sein bisheriger Chef führt.
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07.02.2011 14:46 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@totsein: Natürlich ist es möglich dass der Laden nicht so gut lief, aber wenn er nur 13 oder 14 Jobs retten will, wird er ja auch nicht alle halten. Denke schon dass erbauen was dabei gedacht hat :) und wie schon erwähnt, ist in Frankreich also nix mit deutscher Mentalität.

Uns zu Opel, die sind nicht pleite gegangen weil der Absatz nicht da war sondern weil der Mutterkonzern das Geld darausgezogen hat um sich selbst zu retten. Denn der Absatz stimmt bei Opel
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07.02.2011 15:38 Uhr von frozen_creeper
 
+5 | -0
 
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Heutzutage: werden doch schon Leute entlassen, wenn die Firmen Bomben-Profite erzielen. Geizkragen gibt es immer, nur dumm, wenn an den falschen Stellen (dem Arbeiter) gespart wird, anstelle vom eigenen Managergehalt.

[ nachträglich editiert von frozen_creeper ]
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07.02.2011 17:01 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+6 | -1
 
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Wenn ich: im Lotto gewinne, kaufe ich Shortnews und schmeisse EUCH alle raus:D
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07.02.2011 17:32 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+0 | -0
 
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Kenick -.- mein kommentar war ja auch an PeterLustig gerichtet und nich an den typen der seine firma gekauft hat.

dem ist sehr wohl bewusst dass die firma vlt nicht mehr lange hält, vlt lief sie ja wirklich net so schlecht und der vorherhige besitzer war nur so geizig und wollte paar entlassen, vlt läufts nur jetzt schlecht und er wollte paar zeitarbeiter entlassen oder es geht in Frankreich schneller und einfacher leute zu entlassen und nach 3 monaten wieder einzustellen wenn man arbeit braucht


aber bitte :D bevor du dich über meine Posts lustig machst
(und das geht auch an alle die ihm dann halt 10+ gegeben haben)

lernt texte lesen und verstehen...-.-
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07.02.2011 20:06 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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Scheint wohl ein: angenehmes Arbeitsklima gehabt zuhaben.
Das kann und wird in Deutschland selten passieren ^^
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08.02.2011 00:56 Uhr von sicness66
 
+0 | -0
 
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hehe: Musste erstma lachen bei der Überschrift ^^ Aber kommt im Grunde auf die Rentabilität an, was aus dem Unternehmen wird. Vielleicht wird es ja später gewinnbringend weiterverkauft. Und besser in eine kleine Firma gesteckt als sich sinnlos nen Ferrari zu kaufen...
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08.02.2011 01:15 Uhr von Kenick
 
+0 | -0
 
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reg dich nich auf: totseinmachtimpotent, bleib doch mal locker. ich habs halt missverstanden. und das war doch kein lustig machen...

man man man, dass die leute immer gleich alles übel nehmen

[ nachträglich editiert von Kenick ]
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08.02.2011 17:42 Uhr von brainbug1983
 
+0 | -0
 
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Naja, selbst wenn das Unternehmen nicht mehr so lief, denk ich hat man mit n paar Mio. ganz andere möglichkeiten die Umsätze wieder anzukurbeln, als wenn man auf jeden Cent in der Geschäftskasse achten muss.
Er wird das ganze sicher auch nicht mal eben spontan entschieden haben. Der hat sich zuvor bestimmt genug Gedanken gemacht, wie man das Unternehmen wieder zum laufen bringen könnte, und wie schon gesagt, mitn paar Mio. in der Hinterhand hat man da durchaus gute Chancen wenn man sich nicht ganz dumm anstellt...

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