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England: Wissenschaftlern gelang der erfolgreiche Test eines neuen Grippe-Impfstoffes

Englischen Wissenschaftlern ist der erfolgreiche Test eines neuen Grippe-Impfstoffes gelungen. Der neue Impfstoff könnte gegen sämtliche sogenannten Influenza-Stämme eingesetzt werden. Dies geht aus einem Bericht der "The Guardian" vom heutigen Montag hervor.

Der neue Impfstoff soll demnach zwei Proteine im Grippevirus-Inneren angreifen, welche sich bei diversen Grippeerregern glichen und weniger häufig mutierten. Im Gegensatz dazu richten sich die bislang bekannten Impfstoffe gegen Proteine auf der äußeren Grippevirus-Hülle.

Die bisherigen Impfstoffe regen den Körper zur Bildung von Antikörpern an. Durch die neue Behandlungsmethode wird die T-Zellen-Produktion, welche für das Ausfindigmachen und Abtöten infizierter Zellen zuständig ist, gefördert.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Test, Wissenschaftler, Grippe, Impfstoff
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2011 10:26 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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virus - mutation - t-zelle?
sehr gruselig^^
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07.02.2011 10:59 Uhr von Fastfingerfreddy
 
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@Ramsi: Musste auch gleich an den T-Virus denken :)
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07.02.2011 10:59 Uhr von Fastfingerfreddy
 
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@Ramsi: Musste auch gleich an den T-Virus denken :)
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07.02.2011 12:11 Uhr von Nafferyllt
 
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Die Stämme werden jetzt: ein grosses Powwow halten und beraten, wie dagegen vorzugehen ist..;)

Wissenschaftler und Ärzte töten nicht das Huhn,das goldene Eier legt.
Niemandem ist daran gelegen, Patienten gesunden zu lassen..
Immer auf Messers Schneide,das ist die Kunst bei den Pharme-Fuzzies.
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07.02.2011 13:08 Uhr von Gleed
 
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Pharmaindustrie yay! Tolle Idee! Diese Proteine in den Viren mutieren also seltener... Wunderbar, dann werden wir also bald die wenigen Viren rausfiltern, bei denen das Protein mutiert ist oder bei denen insgesamt die Proteine häufiger mutieren. Ich frage mich, in welcher Hinsicht das die Ausbreitung der Viren verringern kann. Grippeimpfstoffe sind einfach genial um immer resistentere Grippeviren aus dem Genpool rauszufiltern.
Entweder man findet etwas, das auch gegen alle Mutationen wirksam ist, oder man lässt es bleiben. Das Selbe gilt natürlich auch für andere Viren und Bakterien, da hat der übertriebene Einsatz von Virostatika und Antibiotika auch schon dazu geführt, dass unsere Krankenhäuser nur so vor multiresistenten Viren und Bakterien wimmeln.
Derartige Medikamente sollten meiner Meinung nach nur in Situationen eingesetzt werden, in denen man nicht mehr sicher sein kann, dass der Patient aus eigenen Kräften heraus die Krankheit überwinden kann.
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07.02.2011 17:03 Uhr von opheltes
 
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schade: Und ich dachte die Fischgrippe käme ans Licht:/
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12.02.2011 19:06 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Hundegrippe? Katzengrippe? Welches Tier aus der asiatischen Nahrungskette hatten wir noch nicht?

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