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Studie: Verursachen Schmerzmittel Schlaganfälle?

Die Deutsche-Schlaganfall-Gesellschaft hat nun eine neue Studie zum Thema Schmerzmittel und Schlaganfälle. Die neu erschienene Studie erschien im "British Medical Journal".

Für die meisten Menschen sind Schmerzmittel laut der Studie ungefährlich. Vorsicht ist allerdings geboten für Menschen, die schon dank Gefäßkrankheiten ein erhötes Risiko von Schlaganfällen haben. Dies ist aber auch nur dann bedenklich, wenn die Patienten die Medikamente regelmäßig einnehmen.

Panik soll die Studie jedoch nicht verursachen. Ein Experte aus Hamburg merkte an, dass es sich bei den Zahlen nur um eine relative Risikoerhöhung handele. Für junge Leute gäbe es kaum bis gar keine Gefahr durch Schmerzmittel einen Schlaganfall zu erleiden.


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WebReporter: maximleyh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Schlaganfall, Schmerzmittel
Quelle: www.medi-netz.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2011 20:36 Uhr von maximleyh
 
+3 | -1
 
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Nur gut, dass ich noch jung bin. Möchte eigentlich noch ein paar Tage länger leben und News posten ;)
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06.02.2011 21:01 Uhr von deletrix
 
+2 | -1
 
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Senkt Rotwein das Risiko nicht? Ist es also eine Lösung Schmerzmittel mit Rotwein einzunehmen?
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07.02.2011 05:12 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Was ist ein Schmerzmittel -- ShortNews? Das Problem der Shorts liegt in seinen Kurzschlüssen.
Was aber in diesem Fall schon an der Quelle und nicht etwa am Web-Reporter liegt.

Aspirin, ASS und andere Derivate auf Basis von „Acetylsalicylsäure“ wirken blutverdünnend und werden zumindest deshalb in der Schlaganfall-Therapie und Prophylaxe eingesetzt. Was ebenso in seiner Wirksamkeit mittels Studien belegt wurde.

Hier von Schmerzmitteln zu reden ohne den Wirkstoff zu nennen ist schon … !
Aber auch die hier genannte Studie kann Kurzschlüsse enthalten, denn gerade aus dem Grund der Prophylaxe ist zu erwarten, dass Schlaganfall-Patienten auch Acetylsalicylsäure einnehmen, womit schon eine statistische Korrelation zwischen vor-geschädigten Patienten und Acetylsalicylsäure besteht.
Falls die Aussage der Studie sich lediglich auf die Korrelation einer so schließenden Statistik stützt, so ist sie selbst ein Kurzschluss.

Unser Wissen ist Vermutungswissen dessen Qualität in seiner Verifikation liegt.
Dies verlangt dass es kritisch hinterfragt und auch aus unabhängigen Perspektiven bestätigt wird. Je mehr voneinander unabhängige Perspektiven – desto mehr können wir uns einbilden etwas zu wissen.

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