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Fall Mirco: Olaf H. hat gelogen - Er hatte keinen "Frust und Stress im Beruf"

Im Mordfall "Mirco" stellte sich das vermeintliche Tatmotiv des unter Verdacht stehenden Täters als nicht richtig heraus. Dies hat nun die Mönchengladbacher Polizei mitgeteilt.

Der mutmaßliche Täter Olaf H. hatte in Wirklichkeit das Telefonat mit seinem Boss, welches er als Auslöser für den Mord angab, nie geführt.

Allerdings würden die Mitteilungen des Tatverdächtigen bezüglich der Tatumstände variieren. Frühestens nachdem der Mann psychologisch untersucht wurde, könne man ein genaueres Motiv erkennen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Beruf, Stress, Frust
Quelle: de.news.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2011 15:12 Uhr von Glimmer
 
+11 | -60
 
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06.02.2011 15:15 Uhr von ZzaiH
 
+58 | -4
 
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tja: der bereitet seine verteidigung vor...
1) irre streß in beruf --> "oh der arme, vermindert schuldfähig"
2) spielt irre --> "oh der arme, vermindert schuldfähig"

whats next...?
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06.02.2011 15:23 Uhr von bpd_oliver
 
+47 | -4
 
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Hier: steht, dass der Täter seinem Verteidiger anvertraut hat, selbst als Kind missbraucht worden zu sein:
http://www.derwesten.de/...

Meiner Meinung nach die übliche Schutzbehauptung, um vor Gericht einen auf Mitleid machen zu können.
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06.02.2011 15:23 Uhr von pascal.1973
 
+29 | -1
 
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es geht: einfach nicht in mein kopf das er auch noch selbst kinder hat!
es ist aber schön das sie ihn gefast haben und er hoffentlich auch eine gerechte strafe bekommt.
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06.02.2011 15:34 Uhr von wordbux
 
+37 | -7
 
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Fall Mirco: Es wird so kommen, dieser Drecks... wird nicht richtig bestraft werden weil im Endeffekt er das Opfer ist.
Und unsere Justiz wird wie immer darauf eingehn.
Täterschutz vor Opferschutz, ekelhaft.
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06.02.2011 15:40 Uhr von Hunter-S-Thompson
 
+5 | -16
 
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06.02.2011 15:44 Uhr von eScapLaY
 
+9 | -24
 
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06.02.2011 16:02 Uhr von bpd_oliver
 
+11 | -2
 
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@Hunter: Wenn er schon bei seiner ersten Aussage zum Motiv gelogen hat, warum sollte das dann jetzt die Wahrheit sein? Du kennst doch den Spruch: "Wer einmal lügt...", oder etwa nicht? Und da braucht man kein Kriminologe/Profiler/etc zu sein um darauf zu kommen, dass ein solcher Täter jetzt nach jedem strafmildernden Strohhalm greift, immerhin gehts um mindestens eine lebenslängliche Haftstrafe, möglicherweise mit anschließender Sicherungsverwahrung.
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06.02.2011 16:24 Uhr von Rigo15
 
+22 | -2
 
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@Autor: "was mag er für einen Grund habe?"

was für ne sch*** frage ist das den ?

es gibt kein Grund um ein Kind umzubringen !!!

Mirco hatte noch sein ganzes leben vor sich ..

was Olaf H. gemacht hat ist einfach nur feige und
nicht entschuldbar !!!

feige und krank ist der !
wenn er probleme hat und nicht damit klar kommt soll
er sich selbst umbringen ! und nicht kleine Kinder !!!
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06.02.2011 16:38 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -9
 
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Das Wort "Stress" macht meiner Meinung viele Leute krank. Für mich hat das Wort Stress nie eine Bedeutung gehabt. Ich hatte nur viel Arbeit und wenn ein penetrant anrufender Kunde mich zur sofortigen Erledigung seines Anliegens genötigt hat, habe immer nur gesagt: Gehe zu deinem Chef, der soll sich mit dem Meinigen unterhalten. Ok. Wenn dann wenn mein Chef gesagt hätte, Kurt das ist dringlich, hätte ich natürlich sofort gehandelt. Diesbezüglich hatte ich nie ein Gespräch mit meine Chef.

Wenn der Täter nun in den Fordergrund versucht Stresssituationen für seine Tat vorzuschieben, ist dies eine reine Schutzbehauptung, die ihm eventuell sein Anwalt eingetrichtert hat. Anwalt und Täter gehören bestraft. Es ist doch so abscheulich aus gerade wohl ein Kind, das von seinen Eltern geliebt wird einfach zu ermorden.
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06.02.2011 16:46 Uhr von myotis
 
+3 | -3
 
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Die einzige Frage ist doch ob der Kerl in 17 oder 23 Jahren vom Knast in die Sicherungsverwahrung wechseln darf
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06.02.2011 17:52 Uhr von DerMaus
 
+2 | -7
 
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Willkommen in Deutschland: Am Ende kommt raus, dass Olaf H. nen Knacks hat, weil er mit 14 mal von nem Mitschüler aufs Maul bekommen hat und dann lautet das Urteil 1,5 Jahre auf Bewährung...
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06.02.2011 17:59 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -8
 
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Hallo Minusgeber, du leidest auch unter Stress.

Bringe einfach mal dein Tagesablauf auf die Reihe, stelle dich deinen Aufgaben, und habe den Mut gegenüber deinem Chef zu sagen, dass du den Anforderungen aufgrund, Unterbesetzung deiner Abteilung, wiedrigen Arbeitverhältnissen den dir gestellten Anforderungen nicht nachkommen kannst.

Ich war, es ist recht lange her auch in solch einer Lage. Ich habe meine Schnauze aufgemacht und das Ergebnis war Erfolg für mich. Nicht nur Erfolg sondern meine Vorgesetzten haben auch erkannt, dass ich Durchsetzungsvermögen habe, was mir persönlich beruflich Vorteile eingebracht hat.

Denn ein Revoluzer oder Aufmüpfigen stellt man ruhig wenn man ihn füttert.
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06.02.2011 18:11 Uhr von rolf.w
 
+7 | -5
 
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Naja: Ich halts da wie Till Schweiger, alle machen sich Gedanken um den Täter und seinen Schutz, keiner um die Opfer. Typisches Gutmenschentum.
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06.02.2011 18:37 Uhr von ampame
 
+0 | -5
 
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06.02.2011 18:46 Uhr von myotis
 
+5 | -4
 
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@rolf.w: " Ich halts da wie Till Schweiger, alle machen sich Gedanken um den Täter und seinen Schutz, keiner um die Opfer. Typisches Gutmenschentum. "
Nein typische Sensationslust, da zum Glück sich die Medien nicht noch auch an den Opfen vergreifen dürfen ist es schon eine Meldung wen der Täter vor der Tat eine Currywurst verspeist hat.
Nicht jeder der von Gas geht wen er auf der Autobahn auf de Gegefahrban ein Unfall sieht ist ein Gutmensch und will den Opfern helfen.
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06.02.2011 18:51 Uhr von ampame
 
+9 | -3
 
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was: ist denn eine gerechte Strafe? Mirco ist tot, leider. Doch nun nach der Todesstrafe für den Täter zu brüllen (was man an jedem Stammtisch zu hören bekommt), hilft doch nicht weiter und zeugt eher davon, dass sich niemand wirklich differenziert mit dem Thema auseinander setzen wird.

Auch wenn ich mich nicht genau mit dem Lebenslauf des Täters auseinandergesetzt habe, so erscheint er mir doch massiv psychisch gestört und gehört in den Maßregelvollzug.

"Ja, da kommt er nach drei Jahren wieder raus", höre ich jetzt schon viele Menschen sagen, doch ich kann aus der Erfahrung sagen, dass dies so nicht stimmt. Aufgrund der Straftaten, der er Verdächtig ist (Richtig, er ist bislang nur Beschuldigter, nach Anklageerhebung ist er Angeklagter und erst nach der Verurteilung Schuldiger) wäre ein Strafmaß von 12 Jahren und der Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie zu erwarten.
Das bedeutet, dass er wohl nach frühestens 8 Jahren in Begleitung eines Pflegers die Anstalt verlassen darf. Dann allerdings derart mit Psychopharmaka zugedöhnt, dass ihm der Speichel aus dem Mundwinkel läuft und er seinen Namen nicht mehr schreiben kann. Zudem wird er wohl aufgrund des Sexuellen Missbrauchs zusätzlich mit triebdämpfenden Mitteln behandelt, die zu einer massivsten Gewichtszunahme führen, so dass er dann zudem ein extremes Übergewicht hat. Eine weitere Nebenwirkung des Triebdämpfers ist Osteoporose (Knochenschwund). Sollte er wirklich einen Gutachter finden, der ihn nach frühestens 12 Jahren in die Freiheit schickt, ist er ein gebrochener Mann, der nicht mehr in der Lage ist selbstständig zu leben.
Das einzige was ihm dann noch bleibt ist die Erinnerung an die Zeit, als er noch alles machen konnte. Und das wird ihn bis an sein Lebensende begleiten, wenn er nicht so fit bleibt, dass er zusätzlich noch depressiv wird.

Das ist eine gerechte Strafe, denn sein Leben ist zu Ende, nur das er noch auf Erden wandelt.
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06.02.2011 18:53 Uhr von GroundHound
 
+3 | -4
 
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Wie verhindert man solche Tragödien? Ich denke, dass diese Frage viel wichtiger ist.

Und wenn es schon zum Missbrauch kommt, wie kann man verhindern, dass der Täter das Opfer danach noch umbringt?

Ich denke, dass die harte Bestrafung und lebenslange Stigmatisierung eines Sexualverbrechers (nicht Mörders!) fatale Folgen hat: Der Täter weiß, dass er, wenn der Missbrauch heraus kommt, für den Rest seines Lebens erledigt ist. Die einzige Möglichkeit für ihn, die einen Hoffnungsschimmer bietet, ist es , das Opfer auch noch zu töten.
Der Missbrauch müsste als "normales" Verbrechen eines sexuell anders veranlagten Menschen gesehen werden. Ein Mensch, der Hilfe braucht, dass er diese Triebe nicht auslebt. Dann hätte der Täter die Aussicht, irgendwann wieder ein normales Leben führen zu können, wenn er seine Strafe abgesessen hat und müsste das Opfer nicht auch noch umbringen.

Nur ein Gedanke...
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06.02.2011 18:53 Uhr von anderschd
 
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ups: falsche News

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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06.02.2011 18:59 Uhr von rolf.w
 
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@myotis: Was hat es denn mit Sensationslust zu tun, wenn alle sich Gedanken über die Vergangenheit und den behüteten Verbleib des Täters machen und krampfhaft versuchen zu erklären, wie der Mann zum Täter werden konnte?
Dein Beispiel mit der Autobahn, das ist Sensationslust. Die Leute aber, die sich Gedanken über den Unfallverursacher machen, ohne an die Opfer und deren Angehörigen/Freunde denken, das sind die Gutmenschen.
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06.02.2011 19:57 Uhr von anderschd
 
+4 | -4
 
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Dieses Gutmenschen-Gerede: nervt tierisch.
Was alle juhu Schreier und Vollidiot Schweiger vergessen ist, dass es genau die Medien sind die ihm sein VIP Status gewährleisten welche Meldungen aller "Täter war Bier trinken" oder " Täter mußte Chef zu Diensten sein" bringen. Oder genau diese "News" hier.
Niemand will das.

Und das hat er auch genutzt, um sein Film ins Gespräch zu bringen. Oder hat er jemals zuvor schon mal die Stimme erhoben zum Thema? Mir kam es so vor, als wenn er was genommen hatte.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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06.02.2011 21:31 Uhr von anderschd
 
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Uii, das merke ich ja jetzt erst. Die Zweideutigkeit meiner Aussage.
Ich meinte die überproportionale Benutzung des Wortes.

Schweiger selbst wird gar nicht wissen, was es bedeutet.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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06.02.2011 22:52 Uhr von Herbstdesaster
 
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Tss: Der kommt doch nach einem Jahr eh wieder raus, weil er ja ein armer gestörter Mann ist, der ja selbst in seiner Kindheut ein Opfer sexueller Übergriffe wurde.

Ein Vater der in seiner Verschweifelung drei Tage vor Weihnachten ne Bank ausraubt, ohne jemanden zu verletzen, bekommt 5 - 10 Jahre und Kindermörder und Kinderschänder werden mit Samthandschihen angefasst, das ist doch nen Witz.
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06.02.2011 23:48 Uhr von suvi
 
+3 | -0
 
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Dieser Mann: hat das Leben eines kleinen, wehrlosen Jungen zerstört, das Leben der Familie des Jungen und das Leben seiner eigenen Familie. Eigentlich kann man dazu gar nichts sagen, weil nichts sowas grässlichem gerecht werden kann.

Natürlich muss er bestraft werden, aber das geht nun mal nur nach den Regeln unseres Rechtsstaats und der Preis den wir für unsere Gesetze zahlen ist gleichermaßen der Lohn, - sie werden eingehalten. Deshalb müssen wir uns wohl damit arrangieren, dass dem Täter dieses Recht zukommt.

Dass Recht und Gerechtigkeit nicht immer Hand in Hand gehen weiß ich selbst und wenn ihm ein mildes Urteil zuteil wird dann regt mich das auch auf, aber ein paar Leute auf SN sollten vll einfach mal darüber reflektieren, was wir an unserem Rechtsstaat haben, anstatt permanent Todesstrafen oder ähnliche Folter zu propagieren.

[ nachträglich editiert von suvi ]
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07.02.2011 03:40 Uhr von KamalaKurt
 
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,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,qampame woher bist du denn zu dieser Erkenntnis gekommen? Wenn dem o wäre, wie du das schilderst, dann könnte es nie zu Rückfällen nach Verbüßung der Straftat kommen. Was du geschrieben hast ist wohl nur ein Wundchgedanken von dir.

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