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Free-2-Play-Modell als Mittel gegen Software-Piraterie sehr wirkungsvoll

Wie der General Manager von Microsoft Games klargestellt hat, sieht man beim Free-2-Play-Modell eine Möglichkeit, durch Mikrotransaktionen der Software-Piraterie entgegenzuwirken. Man würde durch dieses Bezahlmodell wesentlich weniger Verluste einfahren.

Dabei nehme der PC auf dem Markt der Download-Spiele eine besondere Position ein. Diese Plattform sei offener als die der Konsolen. Deshalb benötige man für diese offene Plattform ein Geschäftsmodell, welches besser vor Software-Piraten schützt.

In Asien haben solche Spiele mit Mikrotransaktionen demonstriert, dass sie gegenüber Piraterie besser geschützt sind. So wird der Titel "Age of Empires Online" auch auf das Free-2-Play-Modell zurückgreifen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Modell, Mittel, Piraterie
Quelle: www.gamestar.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2011 14:37 Uhr von Glimmer
 
+3 | -26
 
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06.02.2011 14:58 Uhr von BK
 
+9 | -2
 
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000,,0,00, Schlecht ist es nicht, ich habe Runes of Magic 1 Jahr lang für 9 € gezockt.. :) Musste zwar immer mehr machen als andere die viel mehr Geld ausgaben aber es hat trotzdem Spass gemacht.. :)
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06.02.2011 15:02 Uhr von Veneficium
 
+23 | -0
 
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@glimmer: Free-2-Play bedeutet das man das spiel komplett kostenlos durchspielen kann das man aber für kleinere erleichterungen echtes Geld ausgeben KANN aber nicht muss.

Ich habe auch runes of magic gespielt und habe später auch gutes geld in das spiel investiert.

der vorteil von Free-2-play ist das man nur geld ausgibt wenn einem das spiel auch gefallt. zuviele bugs = kein geld, kein support= kein geld.
vllt lernen die vollpreistitel mal davon.
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06.02.2011 15:09 Uhr von Gimpor
 
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Denkfehler Die Software-Piraterie gibt es doch nur, weil mittlerweile alles zu unmöglichen Preisen verkauft wird. Wer kann sich denn schon Computerspiele für 60€ leisten? Vor zehn Jahren musste man nicht mal die Hälfte zahlen und die Spiele waren doppelt so gut! Mittlerweile wird alles nur noch auf Grafik ausgerichtet, wobei Gameplay und Story vernachlässigt werden. Wenn man dann nicht mal das Geld hat, sich alle zwei Jahre einen neuen Computer zu holen, ist man nicht mal im Stande, die neusten Spiele überhaupt zu nutzen.
Also warum soll ich für schlechtere Qualität mehr Geld zahlen als früher?
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06.02.2011 15:26 Uhr von Mankind3
 
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@gimpor: Sry, aber das ist quatsch...schon zu Zeiten des SNES hat man ca. 100 DM für ein Spiel gezahlt, teilweise sogar bis zu 120 DM.

Nicht halb so teuer ist daher ein wenig überzogen.
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06.02.2011 15:38 Uhr von Borgir
 
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Ich habe zu meinen Zockerzeiten niemals ein Spiel gesehen, das 100 oder 120 DM gekostet haben soll. Auf dem Konsolenmarkt kenn ich mich nicht aus, aber vom Beginn der Amiga-Zeiten bis zum PC hab ich solche Preise absolut nicht in Erinnerung. Amiga im Schnitt 30 DM, PC im Schnitt 50-60 DM.
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06.02.2011 15:49 Uhr von XKeksX
 
+2 | -1
 
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Es geht um Onlinespiele! Offlinespiele werden weiterhin geklaut bis zum Abwinken(der Firma)...

Free2Play funktioniert nur bei OnlineSpielen und Stammkunden werden davon abgeschreckt - F2P MMORPGs beispielsweise zielen nur auf Laufkundschaft ab.
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06.02.2011 16:03 Uhr von Sopha
 
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Keks: quatsch, das geht auch im SP....Entweder du zahlst was drauf oder du zockst CoD mit ner Pistole durch ;)
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06.02.2011 16:17 Uhr von gmaster
 
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ich fasse solche Spiele generell nicht an weil ich sie alle hasse. Ich mein wieso sollten Leute die weniger zahlen gegenüber den Leuten benachteiligt werden die viel zahlen. Der Sinn eines Spieles ist eigentlich Gleichberechtigung. Jeder sollte also die gleichen Chancen haben um aufzusteigen. Meine Meinung.
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06.02.2011 16:35 Uhr von Johnny Cache
 
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@gmaster: Exakt. Und genau deswegen hat es EA bei mir auch auf meine Blacklist geschafft weil sie mir als BF2-Spieler das Leben mit SF-Waffen plötzlich schwer gemacht haben. Und weil ich ja immer noch die schweren Waffen hätte nutzen können, haben sie natürlich die Inf-Only-Server eingeführt... also etwas, wofür man zuvor noch gekickt worden wäre.
Gut, ich bin anpassungsfähig und treffe auch Infantristen mit einer Panzerfaust, aber ich weiß gar nicht von wie vielen Servern ich deswegen gekickt wurde.

Wer mich verarschen will bekommt zukünftig gar kein Geld von mir. Aber laut BWL ist alles von nichts immer noch mehr als ein wenig von etwas.
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06.02.2011 17:54 Uhr von DerMaus
 
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Find ich auch besser. DIe basics bekommt man umsonst, und wenn einem das Spiel zusagt kann man ja erweiterten inhalt runterladen.

Gegen die Raubkopiererszene, speziell am PC, wird man sich damit aber nicht durchsetzen können. Es werden immer Mittel und Wege gefunden, einen Kopierwschutz zu knacken.
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06.02.2011 18:05 Uhr von Silent82
 
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ich finde es gut, Das Free2Play Modell kenn ich Von Rappelz, und muss sagen, ich finde es gut , man kann ganz ohne geld spielen, denn fast alle Items die es im Cash Shop gegen Echt Geld gibt, kann man auch Ingame erwerben. Ich gebe zu, ich nutze hin und wieder den cash Shop, und habe mit sicherheit schon mehr da drin gelassen, als ich für ein Pay2Play game bezahlt hätte. Obwohl ich auf der anderen Seite für ein Pay2Play nicht monatlich zahlen würde.
also kann ich nur von meiner eigenen Seite aus sagen, das Modell hat Erfolg.
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06.02.2011 18:19 Uhr von romifreak
 
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@ Was Glimmer sagt, ist eigentlich gar nicht so dumm.

Das Spiel wird kostenlos zum Download angeboten, die ersten 2-3 Level gibt es umsonst und je neuem Level kann man dann 1-2 Dollar bezahlen.
Keiner muss rummaulen für ein beschissenes und/oder verbuggtes Spiel Geld ausgegeben zu haben.

Wenn es von Anfang an nicht gefällt, wird es gelöscht und nicht gezahlt. Und wem es Spaß macht, der zahlt und dann vermutlich auch gerne.
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06.02.2011 18:49 Uhr von Keeperlein
 
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Garkeine üble Idee: jedoch wie gesagt jemand der nicht zahlen möchte hat bei online spielen NIE die möglichkeiten die jemand der bezahlt.
klar er zahlt ja auch, aber finde dann sollte man es nicht übertreiben mit den kostenpflichtigen Gegenständen und deren skills.(bsp LotrO oder Battleforge, nfsWorld)

Andersrum nfs2 se edition hat damals 34-40 Mark also knappe 20€ gekostet beim release, heute nfs shift bzw HP2 70€ und den dreifachen Preis bzw 3,5 fach sehe ich net al Gerechtfertigt, da storys immer kürzer, spiele immer schnellebiger und immer weniger DAUERPOTENZIAL bieten.
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06.02.2011 20:59 Uhr von derBasti85
 
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Das mit dem Preisanstieg ist aber nicht nur bei Spielen so, DVDs, CDs, Kino, Nahrungsmittel usw. alles ist teurer geworden, ich glaube daran liegt es das auch Spiele im Preis gestiegen sind!
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06.02.2011 23:14 Uhr von SaxenPaule
 
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Also ich habe Anfang der 90er für SimCity 2000 genau 120.-DM bezahlt.

C&C - Alarmstufe Rot + zwei Erweiterungspacks hat 99 DM gekostet vor genau 14 Jahren (also 1997). Das weiß ich noch so genau, weil ichs mit 15 gekauft hab und es erst ab 16 freigegeben war (*Schweißperlen an der Kasse*) ;-).

Mag sein, dass die Preise Anfang der 2000er runtergegangen sind, aber in den 90ern war das Niveau ähnlich.

Auch wenns dafür Minusse gibt - so viele Preiserhöhungen hats nicht gegeben. Massiv nur im Bereich <1€ wo plötzlich alte 0,69DM zu 0,59€ wurden. Habe aber vor kurzem noch Kassenzettel aus 2000/2001 gefunden und mich gewundert, was ich da damals an DM-Preisen gezahlt hab ... Oetker Pizza 3,49 DM (heute 2€-2,49€).
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07.02.2011 00:25 Uhr von Sir_Waynealot
 
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@Gimpor: Also ich habe für age of empires 2 damals als es rauskam 120 DM gezahlt.

(war mein erstes pc spiel.)

[ nachträglich editiert von Sir_Waynealot ]
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07.02.2011 00:26 Uhr von crzg
 
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das stimmt: bester vergleich zurzeit sind die spiele League of Legends und Heroes of Newerth. Inhaltlich identisch, Heroes of Newerth kostet jedoch 30€ einmalig während League of Legends free2play ist.

trotzdem haben die LoL-Entwickler wahrscheinlich schon das 5fache kassiert, da man für extras wie Skins oder EP-Boosts echtes Geld zahlen muss, auch wenn das nicht viel ist, es gibt soviele Freaks die sich wöchentlich irgendein unnützes Extra wie z.b. ein Skin kaufen , während bei Heroes of Newerth von Anfang an alles freigeschaltet ist, sobald man den Kaufpreis von 30€ gezahlt hat.

Also verdienen die HoN Entwickler an einer Person nur 30€, bei LoL kann aber schon 1 Internetfreak das 10fache in das Spiel stecken, somit kann ein Einziger LoL-Spieler soviel Kohle reinbringen wie z.b. 10 Leute die für HoN den vollen, aber einmaligen Kaufpreis bezahlen.

[ nachträglich editiert von crzg ]
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07.02.2011 07:50 Uhr von Randall_Flagg
 
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Gimpor: "Vor zehn Jahren musste man nicht mal die Hälfte zahlen und die Spiele waren doppelt so gut! "

ich habe hier eine Schachtel von Monkey Island für den Amiga rumliegen ... das Teil hat damals 99 Mark gekostet ^^
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07.02.2011 10:34 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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also: ich muss auch sagen, das die preise erstaunlich gleich geblieben sind.
ein n64 game hat früher 120 mark gekostet, die heutigen spiele für xbox, wii und ps3 kosten selten mehr als 60 euro
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07.02.2011 10:54 Uhr von derSchmu2.0
 
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Schliesse mich da Saxenpaule an in den 90ern auch so Spiele wie Slipstream5000 oder Flight Unlimited gekauft...ging auch so um die 80-100DM...also da hat sich an den Preisen nich viel gaendert...gut bei Spiele ueber 50Euro ist bei mir auch bald die Schmerzgrenze erreicht..und ich hab da bei sowas wie Starcraft2 ne herbe Enttaeuschung erlebt, dass ich es nicht nachvollziehen kann, wie man fuer so ein Spiel so viel Geld verlangen kann...aehnlich siehts auch mit Spielen aus, wo man aehnlich viel ausgibt und man dann feststellen muss, dass man als zahlender Betatester missbraucht wird, weil das Spiel noch total verbuggt ist.

Aus diesen Gruenden ist ein solches Bezahlsystem eigentlich nicht verkehrt...

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