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Ausgaben für Medikamente sollen 2011 erstmals sinken

Die Ausgaben für Arzneimittel könnten im Jahr 2011, nach den jahrelang explodierenden Kosten erstmals sinken. Dies teilte der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV) Fritz Becker gegenüber der "DPA"-Agentur mit.

Laut Becker werden die gesetzlichen Krankenkassen im Vergleich zu 2010 in diesem Jahr erstmals niedrigere Ausgaben für Medikamente haben. Im Jahr 2010 gab es gerade einmal einen einprozentigen Zuwachs. Dieser belief sich (ohne Impfstoffe) auf insgesamt 27,9 Milliarden Euro.

Als Ursache dafür wurden nicht zuletzt auch die Spargesetze des Gesundheitsministers Philipp Rösler genannt.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Krankenkasse, Ausgabe, Apotheke
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2011 15:59 Uhr von deletrix
 
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Wenn die Preise Fallen, sollten auch die Zusatzbeiträge der KV wieder abgeschafft werden.
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06.02.2011 16:37 Uhr von Bruno2.0
 
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WOW: Wir Deutschen Zahlen mit Abstand am meisten für Medikamente und in unserem Land werden die Teilweise sogar Hergestellt...

Der Deutsche lässt es mit sich machen bzw. ist den KK und den Politikern egal das wird der Kleine man schon Stämmen
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06.02.2011 18:35 Uhr von Kyklop
 
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Ach, wenn sich die Menschen von den Medien so leicht manipulieren lassen, wird halt viel ausgegeben.
Die nächste Grippe ist sicher nicht weit, wie auch immer sie heißen mag!
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06.02.2011 18:42 Uhr von Borgir
 
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der Hausarzt: ist heute nur noch da um einen gelben Schein auszustellen. Medikamente muss man sich selbst besorgen weil die Kassen nichts mehr zahlen, deshalb werden sie auch voraussichtlich weniger Geld für Medikamente ausgeben müssen weil der "Versicherte" (der Begriff ist fast schon ein Witz, oder?) alles selbst zahlen darf.

Die Pharmaindustrie hat eine so große Lobby, dass es sicher nicht zu einer Minderung der Medi-Preise kommt. Die werden eher noch teurer.

Leute, kauft alles was geht in Apotheken-Ketten oder Online-Apotheken, das ist deutlich günstiger, die Beratung ist gleich gut und man kann auch Rezepte einreichen sofern man die Medikamente nicht sofort braucht. Alleine das sollte doch heftig Geld sparen. (Paracetamol 1,20 Euro in der Apotheke, 34 Cent Online, das mal als Beispiel). Das ist aber auch leider das Einzige, was man machen kann als Bürger, denn die Lobbyisten haben die Politik fest im Griff.
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06.02.2011 21:33 Uhr von maximleyh
 
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Das sind doch mal erfreuliche Nachrichten.

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