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NRW: Gesundheitsministerin spricht sich gegen Versand- und Kettenapotheken aus

Barbara Steffens (Grüne), die Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, hat sich auf dem Zukunftskongress des Apothekerverbandes Nordrhein in Bonn klar gegen die Versand- und Kettenapotheken ausgesprochen.

"Apotheker sind in erster Linie Heilberufler und Apotheken keine Handelsgeschäfte", so die NRW-Gesundheitsministerin. Die Patienten hätten ein Recht darauf persönlich über die Medikamente informiert zu werden, so Steffens.

Die Grüne Politikerin erklärte weiter, dass die Versorgung mit Medikamenten auch etwas mit der soziale Infrastruktur in den Gemeinden und Stadtvierteln zu tun hat.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NRW, Apotheke, Versand, Gesundheitsminister
Quelle: www.wz-newsline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2011 11:59 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+11 | -2
 
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Liebe Barbara Steffens, "Die Patienten hätten ein Recht darauf persönlich über die Medikamente informiert zu werden."

STIMMT!

Aber es gibt AUCH Menschen, die dieses Recht nicht in Anspruch nehmen wollen und denen es wichtig ist, Geld zu sparen und ihre Medikamente deshalb lieber im Internet bestellen.
DIESES Recht möchte ich mir als freier und mündiger Bürger von Ihnen nicht nehmen lassen.

Deshalb mein Appell an Sie: Gehen Sie doch meinetwegen auch weiterhin in die Apotheke, aber erzählen Sie anderen Menschen nicht, was gut für sie ist. Das kann ein jeder erwachsener Mensch für sich selbst entscheiden.
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06.02.2011 12:10 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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ist ja toll, was diese: Gesundheitstante uns empfiehlt. Wenn ich bei freien Medikamenten bis zu 50% sparen kann, ist das für mich in Ordnung. Eine Info ist als Beipackzettel vorhanden und ich benötige wirlich nicht für jede Pille, die ich mir selbst in eigener Verantwortung, reinschiebe, einen Vortrag vom Apotheker. Wobei die auch selten freiwillig ein Statement zu einer bestimmten Ware abgeben, sondern erst widerwillig auf Nachfrage. Auch die Nachahmerprodukte haben ihren Wert und sind nicht unbedingt zu verwerfen.
Grün ist die Losung? nein danke.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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06.02.2011 12:14 Uhr von frederichards
 
+2 | -5
 
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@vorredner: Also die "billigapotheken" sind eigentlich gar keine, denn die Preissteigerungen liegen nicht an den Apotheken, sondern an der Pharmazie-Industrie.

Ich bekomme die günstigen Pharmaartikel ebenso günstig in den Apotheken, man muss dann nur direkt nach fragen. Auch kann man immer handeln.

Die Versandapotheken würden es nur einfacher machen für die Pharmazie noch leichter Geld zu verdienen.
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06.02.2011 12:39 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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das ist ja lächerlich: natürlich sind Apotheken, und zwar in erster Linie, Handelsgeschäfte. Die verdienen sich dumm und dämlich. Und die ach so tolle Beratung ist auch nicht besser als bei Versandapotheken. Eher sogar schlechter wie meine Erfahrung zeigt. Wenn man sich manchmal anhört, was für einen Unsinn Apotheker von sich geben, gerade im Bezug auf Beratung bei medizinischen Problemen (die obligatorische alte Dame, die den Apotheker nach Blutzuckerwerten fragt und dieser sagt 140 sei schon ok), usw. Die Beratung in Sachen Medikamenten ist auch nicht besser (ja ja, Pantozol kann man ruhig teilen und so).



Davon abgesehen kann man bei Versandapotheken auch anrufen, hat einen ausgebildeten Apotheker am anderen Ende und wird auch beraten, meist sogar eine kostenlose Nummer.

Der einzige Unterschied zwischen normalen Apotheken und Versandapotheken ist der Preis. Versandapotheken sind im Schnitt mindestens 50 Prozent billiger, wenn nicht noch mehr.

Bei Aussagen dieser Art, die von Unkenntnis und Dummheit zeugen, könnte ich regelmäßig kotzen.
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06.02.2011 15:27 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
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Da wollte sich wohl jemand auf dem Apothekerkongress beliebt machen ....
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06.02.2011 21:56 Uhr von maximleyh
 
+0 | -0
 
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-.-
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13.02.2011 23:08 Uhr von bemax
 
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Oh Gott! Die sollte lieber danach fragen warum nur in Germany die Arzneimittelpreise so hoch sind!

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