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Angela Merkel in der Kritik: Sie lehnt Frauenquote ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel entscheidete sich gegen eine gesetzliche Frauenquote in den sogenannten Spitzenjobs. Renate Künast aus der Fraktion der Grünen hält gegen die Entscheidung, es ist ein "permanenter Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz".

Benachteiligt werden Frauen nicht nur in Aufsichtsräten oder Führungspositionen, auch die Gehälter des weiblichen Geschlechts seinen im Schnitt schlechter.

In Vorstandspositionen großer Unternehmen beträgt der Anteil der Frauen etwa 3,2 Prozent, in den dazugehörigen Aufsichtsräten 10,6 Prozent.


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WebReporter: maximleyh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, CDU, Angela Merkel, Frauenquote
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2011 22:38 Uhr von Rob550
 
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@ DerBelgarath: Wenn du bei Hebammen keine Männer findest, dann such mal unter Entbindungspfleger ;). Frauen hingegen dürfen z. B. nciht im Bergbau tätig sein, wobei sie es höchstwahrscheinlich auch nicht körperlich schaffen könnten.

Zum Thema:
Ich halte auch nichts von einer gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote, da diese auch oftmals schwer einzuhalten sein dürfte, da:
a) viele männertypische Berufe zu wenig Frauen als bewerber haben werden
b) es wahrscheinlich zu wenig fähige Bewerberinnen für gewisse Berufe geben könnte (sei es körperlich oder geistig).

Allerdings sollte verstärkt geprüft werden, ob Betriebe Frauen nicht schlechter bezahlen als Männer und ggf Maßnahmen hiergegen eingeleitet werden.
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09.02.2011 16:20 Uhr von Shaft13
 
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Tja: Ist doch ganz einfach,der % Anteil der Frauen bei der Müllabfuhr,oder bei den Stahlkochern gibt die Quote für die Vorstände der Firmen vor.

Ist doch ok,oder wollen die Damen etwa sich nur die Rosinen rauspicken??

Und wenn Frauen soviel weniger verdienen würden wie Männer,würden viele nur Frauen einstellen. Welcher Geschäftsinhaber zahlt denn freiwillig viel mehr als er muss?

Aber da wird wohl wieder Lohn am Monatsende mit Stundenlohn verwechselt.
Das ein Mann,der 45 Stunden in der Woche mit Überstunden arbeitet,am Ende des Monats mehr verdient als die Frau,die vielleicht nur Teilzeit arbeitet oder keine Überstunden macht,ist doch wohl logisch.
Aber Frauen wollen halt auch bei ner 30 Stunden Woche am Ende gleichen Lohn am Monatsende haben,wie Männder die 45 Stunden arbeiten.

Wie beim Tennis bei Grand Slams. Da bekommen Frauen auch gleiches Preisgeld wie die Männer. Nur müssen Männer 3 Gewinnsätze spielen statt 2, was dazu führt, das der Turniersieger bei den Herrn doppelt bis manchmal dreifache Zeit auf dem Tennisplatz verbringen musste,wie die Tuniersiegerin (ok,der Stundenlohn ist dennoch klasse :D)
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10.02.2011 20:09 Uhr von DEMOSH
 
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Quotenquallen: Quoten sind für Idioten.
Angela ist leider nur eine Quotenfrau.
Liebling aller Lobbyisten.
Durch sie war die Frauenquote bei der FDJ über 50%
Frauen in DDR waren besonders gut in ausspionieren.

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