05.02.11 18:32 Uhr
 643
 

Staatsanwaltschaft ermittelt: U-Boot-Deal nicht ganz Rechtens

2000 und 2002 kaufte die Griechische Regierung für insgesamt 1,6 Milliarden Euro vier U-Boote der 214-Klasse von der Kieler HDW-Werft.

Die Beamten der Münchener Staatsanwaltschaft ermitteln zurzeit gegen 50 Personen, die der Bestechung und Veruntreuung verdächtigt werden.

Der damalige HDW-Chef Johann Friedrich Haun leugnet nicht, dass Schmiergelder geflossen sein. Das Unternehmen jedoch wollte sich zu den Beschuldigungen der Staatsanwaltschaft München nicht äußern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Jaul
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Staatsanwaltschaft, Deal, Boot, U-Boot
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

19-Jähriger verübt 119 Straftaten in vier Monaten
Güstrow: Fitnessstudio nimmt wegen Terrorgefahr keine Migranten mehr auf
Indonesien: Fußballfans prügeln aus Versehen eigenen Anhänger zu Tode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.02.2011 18:47 Uhr von usambara
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
immerhin gekauft Israel wurden sie geschenkt...
Kommentar ansehen
05.02.2011 20:20 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Was erwartet man beim Handel mit Griechenland? ;-): Schmiergelder werden auf der ganzen Welt gezahlt. Hierzulande nennt man es Spende oder Beraterhonorar, andere Länder sind ein wenig direkter.
Kommentar ansehen
06.02.2011 15:34 Uhr von deletrix
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bei so großen Aufträgen fließen immer Schmiergelder...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

19-Jähriger verübt 119 Straftaten in vier Monaten
Prozess um Tod im Holiday Park: Angeklagte bleiben straffrei
Israel: Benjamin Netanjahu fordert Todesstrafe für Attentäter aus Palästina


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?