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Staatsanwaltschaft ermittelt: U-Boot-Deal nicht ganz Rechtens

2000 und 2002 kaufte die Griechische Regierung für insgesamt 1,6 Milliarden Euro vier U-Boote der 214-Klasse von der Kieler HDW-Werft.

Die Beamten der Münchener Staatsanwaltschaft ermitteln zurzeit gegen 50 Personen, die der Bestechung und Veruntreuung verdächtigt werden.

Der damalige HDW-Chef Johann Friedrich Haun leugnet nicht, dass Schmiergelder geflossen sein. Das Unternehmen jedoch wollte sich zu den Beschuldigungen der Staatsanwaltschaft München nicht äußern.


WebReporter: Jaul
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Staatsanwaltschaft, Deal, Boot, U-Boot
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2011 18:47 Uhr von usambara
 
+14 | -3
 
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immerhin gekauft Israel wurden sie geschenkt...
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05.02.2011 20:20 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Was erwartet man beim Handel mit Griechenland? ;-): Schmiergelder werden auf der ganzen Welt gezahlt. Hierzulande nennt man es Spende oder Beraterhonorar, andere Länder sind ein wenig direkter.
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06.02.2011 15:34 Uhr von deletrix
 
+1 | -0
 
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Bei so großen Aufträgen fließen immer Schmiergelder...

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