05.02.11 12:40 Uhr
 327
 

WikiLeaks: Julian Assange fordert Australien auf, ihn nach Hause zu holen

Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, will zurück nach Australien. Dies geht zumindest aus einer Videobotschaft an Australiens Ministerpräsidentin Julia Gillard hervor.

Assange kämpft in Großbritannien immer noch gegen seine Auslieferung nach Schweden und von da aus dann eventuell in die USA. Die Gegner von Assange verwenden immer öfter seine eigenen Methoden. So sind jetzt vertrauliche Unterlagen über den WikiLeaks-Gründer ins Internet gelangt.

Julian Assange sagte nun unter anderem in dieser Videobotschaft: "Julia Gillard sollte aktiv werden und mich nach Hause holen."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Unterstützung, WikiLeaks, Julian Assange, Bitte, Julia Gillard
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Wahl: Wikileaks-Gründer Julian Assange plötzlich sehr beliebt bei Rechten
Ecuador soll Internetzugang von WikiLeaks-Gründer Julian Assange gekappt haben
Großbritannien verweigert Freilassung von Julian Assange

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.02.2011 13:47 Uhr von Jaul
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Aber Assange hat gezeigt wie einfach man Politische Systeme in große Probleme stürzen kann.
Kommentar ansehen
05.02.2011 14:30 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@franz.g: ist klar, Assange ist die unbeliebteste Australier... SAGT WER?

Frag doch mal rum an Universitäten, Fachhochschulen und bei allen Menschen, die Freiheit und Demokratie fordern - ich wette ein Großteil der gebildeten und aufgeklärten Menschen wird sich hinter Assange stellen.

Wer natürlich seine Informationen aus der Bild holt und jedem Republikaner glaubt was er erzählt, der wird immer im letzten Jahrtausend leben.

Da Assange gegen kein einziges geltendes Gesetz verstoßen hat (zumindest nicht nachweislich) ist es höchste Zeit, dass Sein Heimatland eingreift und der Hetzjagd ein Ende macht.

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
Kommentar ansehen
05.02.2011 15:17 Uhr von Earaendil
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
mimimimimmiiii: *kleinsteGeigefürJulianspiel*

@Jaul

In welche "großen Probleme" denn bitte schön?^^^^^^

[ nachträglich editiert von Earaendil ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Wahl: Wikileaks-Gründer Julian Assange plötzlich sehr beliebt bei Rechten
Ecuador soll Internetzugang von WikiLeaks-Gründer Julian Assange gekappt haben
Großbritannien verweigert Freilassung von Julian Assange


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?