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BGH: Im April werden erste Lehman-Brothers-Fälle vorliegen

Nachdem die US-Bank Lehman Brothers pleite gegangen ist, sollen schätzungsweise 10.000 Anleger aus Hamburg ihr gesamtes Geld verloren haben. Mit zwei Frankfurtern, welche ebenfalls Geld bei der Bank anlegten, wird es im April zu einer Verhandlung beim Bundesgerichtshof (BGH) kommen.

Die Frankfurter hatten bereits in der Vorinstanz Schadenersatz zugesprochen bekommen, weil sie über spezielle Kündigungsbedingungen der Zertifikate seitens der Sparkasse nicht aufgeklärt worden seien.

Da es aber in vielen Fällen um Schadensersatzansprüche aus verschwiegenen Provisionen oder die mangelhafte Aufklärung über das Risiko des Totalverlustes geht, müssen sich die Hamburger Anleger noch bis zum zweiten Halbjahr gedulden, da erst dann über diese Fälle entschieden wird.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Risiko, Schadensersatz, BGH, Aufklärung, Lehman Brothers
Quelle: www.abendblatt.de
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