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Nach Jobaufruf meldeten sich innerhalb einer Woche über 75.000 Bewerber bei "Google"

Kurz nachdem das Internet-Unternehmen "Google" einen Job-Aufruf startete hatten in nur einer Woche über 75.000 Bewerber darauf reagiert. Der Google-Sprecher der "Bloomberg"-Agentur sprach von einem Rekord.

In der letzten Woche kündigte Google an, dass er die Mitarbeiter-Anzahl im Jahr 2011 um 25 Prozent erhöhen wolle.

Dies sind jedoch nur etwa 6.000 neue Stellen. Allerdings werden davon über 1.000 Jobs in Europa angeboten. Unter anderem werden im Bereich des Münchener Entwicklungszentrums einige hundert Jobs sein.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Google, Bewerber
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2011 19:16 Uhr von S8472
 
+23 | -5
 
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Jetzt reicht es - ich starte eine Petition: Gegen den übertriebenen Gebrauch von Anführungszeichen. Wieso, lieber Autor, ist Google teilweise in Anführungszeichen, wie zum Beispiel in der Überschrift, dann später im Text aber nicht mehr. Es ergibt keinen Sinn Eigennamen in Anführungszeichen zu setzen.
Google, der "Internetkönig" - DAS ergäbe Sinn!
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04.02.2011 19:17 Uhr von Sam.Fisher
 
+56 | -2
 
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Und das tolle daran ist: Man brauchte nicht einmal seine Bewerbungsunterlagen hin schicken, weil sie sowieso schon alles über einen wissen :)
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04.02.2011 19:46 Uhr von skueeky
 
+1 | -3
 
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Größenwahn: Ich habe die Befürchtung, dass Google langfristig nicht das wirtschaftliche Niveau halten kann, dass es jetzt hat. Dann werden leider viele Stellen wieder abgebaut.
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04.02.2011 19:52 Uhr von WAX-Crip
 
+0 | -12
 
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05.02.2011 01:33 Uhr von Nafferyllt
 
+1 | -4
 
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Nicht unter Androhung von Todesstrafe: würde ich für AMIs arbeiten..Dann lieber aufrecht Verhungern.
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05.02.2011 08:08 Uhr von lossplasheros
 
+2 | -0
 
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es ist schon merkwürdig: Die ganze Welt hasst scheinbar google weil irgendwie die den Ruf haben die größten Datensammler zu sein...

... aber trotzdem nutzt die ganze Welt google :-)

Wenn ihr keine Daten von euch preisgeben wollt dürft ihr garnicht in das Internet
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05.02.2011 11:04 Uhr von Krebstante
 
+0 | -0
 
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naja: 12 Bewerbungen pro ausgeschriebener Stelle finde ich jetzt nicht sooo überragend.

[ nachträglich editiert von Krebstante ]
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05.02.2011 12:07 Uhr von HansBlafoo
 
+0 | -1
 
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@Nafferyllt: Aha. Kannst du das auch mal erklären? Oder ist das reine Polemik?

Ich habe bereits in US-Firmen gearbeitet und es war spitze.
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05.02.2011 17:28 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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@skueeky: Google lebt primär vom Verkauf von Werbung bzw von Daten an die Werbeindustrie. Ich denke,es wird Google in Zukunft eher sogar noch besser gehen als jetzt. Speziell denke ich dabei an die kommende Umsetzung von IPv6, fest zugeteilten Adressräumen für den User und der damit einhergehenden Identifizierbarkeit jedes Internetusers. Dadurch wird möglich, eindeutige Bewegungsprofile der User erzeugen und an Googles eigentlichen Kunden -die Werbeindustrie- zu verscherbeln. Und gezielte Werbung ist nun mal mehr Geld wert als welche im Gießkannenprinzip.

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