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Hirschrufer-Contest: Ein Jäger aus Niedersachsen konnte am besten röhren

Bei der Meisterschaft der sogenannten Hirschrufer konnte sich ein 48 Jahre alter Jäger aus Hannoversch Münden den Titel "Deutschlands bester Hirschrufer" ergattern.

Der Jäger Andreas Töpfer, der beruflich gelernter Schlosser ist, konnte sich bei der 13. deutschen Meisterschaft am heutigen Freitag gegen acht andere Teilnehmer durchsetzen. Die Veranstaltung wurde in Dortmund ausgetragen.

Jahr für Jahr findet dieser kuriose Wettbewerb anlässlich der Jagdmesse "Jagd & Hund" statt. Ausgerichtet wird er von einem Fachverlag. Bei dem Wettbewerb mussten die Kandidaten drei Hirschbrunft-Rufarten so originalgetreu wie möglich nachahmen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Niedersachsen, Wettbewerb, Jäger, Contest, Hirsch
Quelle: de.news.yahoo.com

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21.02.2011 19:29 Uhr von Jakko
 
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Glück gehabt: Tiermörder, dass Du nicht von Deinen Kollegen umgenietet worden bist.

Theodor Heuss, der als erster Präsident der Bundesrepublik Deutschland aus Repräsentationsgründen häufig an Diplomatenjagden teilnehmen musste, formulierte treffend:
»Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.«

Die deutschen Jäger sollten auch an die geschichtliche Vergangenheit ihres Landes denken: Von Schusstürmen aus wurden auch bereits Menschen erschossen - nämlich in Konzentrationslagern und an der DDR-Grenze. Der Jäger ist in unserer Zeit der einzige, der auf lebende Ziele schießen darf - vom sicheren Schussturm aus. Im Unterschied zum Soldaten, dem meist ein ebenbürtiger Gegner mit gleichen Chancen gegenübersteht, ist der Jäger besonders feige: Er schießt nur, wenn sich das Opfer nicht wehren kann.

Unter Kultur versteht man »die Gesamtheit der geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen ... eines Volkes« sowie »feine Lebensart, Erziehung und Bildung« (Vgl. Duden Band 5, 1982). Ob das Töten von Wildtieren dazu gehört? - Bestimmt nicht!
Dass Menschen sich das Recht anmaßen, Lebewesen, die genauso wie sie fühlen und Schmerz empfinden, um des Vergnügens willen zu töten, ist vom moralischen Standpunkt her absolut inakzeptabel.

Oft werden die Tiere nur angeschossen. Die Nachsuche dauert, sofern sie überhaupt erfolgt, Stunden und Tage. Bis zum tödlichen Schuss schleppen sich die angeschossenen Tiere stunden- oder tagelang mit zerfetztem Körper, heraushängenden Eingeweiden, gebrochenen Knochen auf der Flucht vor den Jägern durch den Wald. Auch vom Schrot der Jäger werden unzählige Tiere, besonders Wildvögel, zwar getroffen, sterben aber nicht gleich, weil keine lebenswichtigen Organe getroffen wurden. Oftmals verenden sie erst Stunden oder Tage später an ihren Verletzungen. Jede vierte Ente lebt mit einer Schussverletzung.
Bei angeblich »unversehrt fangenden« Kastenfallen gerät das gefangene Tier in jenem Moment, in dem der Kasten mit lautem Krach schließt, meist in Panik, bewegt sich heftig und verletzt sich infolgedessen oft schwer. So liegt das »Stück« (Jägersprache) blutig, von grausamen Schmerzen gepeinigt, nicht selten hungernd oder durstend Stunden, oft Tage in einer winzigen Kiste und wartet auf einen grausamen Tod.

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