04.02.11 16:28 Uhr
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Malawi will Furzen in der Öffentlichkeit per Gesetz verbieten

Das Parlament in Malawi beschäftigt sich derzeit mit dem Problem des Furzens in der Öffentlichkeit. Dieses Verhalten soll per Gesetz verboten werden.

"Es ist das Recht der Regierung, den öffentlichen Anstand zu wahren", so Justizminister George Chaponda.

Diese "Luftverschmutzung" soll demnächst mit einem Bußgeld geahndet werden, damit die Bevölkerung lernt, sich in der Öffentlichkeit besser zu benehmen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verbot, Gesetz, Öffentlichkeit, Malawi, Furz
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2011 16:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Aber das käme einem Berufsverbot für alle Menschen mit Verdauungsschwierigkeiten im öffentlichen Dienst gleich!

Ganz zu schweigen davon, wenn jemand aus religiösen Grunden furzt!

Naja, die Linken werden das schon richten....


OK, im Ernst, erinnert mich daran, dass ich nicht nach Malawi fliege, bis das Gesetz durch ist...muß ja schlimm dort sein, wenn sich sogar das Parlament damit beschäftigt. Andererseits scheinen die dort keine dringlicheren Problemen zu haben...
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04.02.2011 16:48 Uhr von Mui_Gufer
 
+2 | -0
 
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moin chef ich kann heute nicht arbeiten kommen, sorry, habe blähungen...
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04.02.2011 20:45 Uhr von einsprucheuerehren
 
+3 | -0
 
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Sprachberichtigung: in Deutschland heißt der Furz in der Beamtensprache "Darmwind".

Malawi ist sich der Tragweite seines Gesetzes evt. gar nicht bewusst. Wenn die Menschen nicht mehr in der Öffentlichkeit pupsen dürfen, wird sich eine unglaublicher Druck anstauen und in einer Revolution ála Ägypten ausarten.

Hat Ägypten zufällig vor 2 Wochen so ein Gesetz verabschiedet? Das würde doch einiges erklären.
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06.02.2011 19:30 Uhr von Chris9988
 
+0 | -0
 
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Ist das Geil können die doch als TourismusGag verkaufen,
ein Ort an dem in der Öffentlichkeit so viel rum gefurzt wird, das man ein Gesetz dagegen erlassen muss...... :-)) ha ha...

Da muss ich unbedingt mal hin .....

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