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US-Botschafterin schikaniert Mitarbeiter: Freiwillige Versetzung nach Afghanistan

Die US-Botschafterin in Luxemburg Cynthia Stroum ist mit ihren Methoden derart unbeliebt, dass ihre Mitarbeiter sich sogar nach Afghanistan versetzen ließen, um ihrer Chefin zu entkommen.

Es ist die Rede von Schikanen und Beleidigungen, sowie extrem hohen Ausgaben für Alkohol und diverse Reisen der Diplomatin.

Ein Bericht über Stroums "Führungsqualitäten" schreibt: "Wer die Amtshandlungen der Botschafterin infrage stellte, wurde beleidigt und mit Kündigung bedroht." Die umstrittene Botschafterin ist inzwischen zurückgetreten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Mitarbeiter, Botschaft, Diplomatie, Cynthia Stroum
Quelle: www.welt.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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04.02.2011 16:34 Uhr von alicologne
 
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Kennen wir doch auch bei uns: Hier nennt man ihn Schäuble..

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