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EU will Gasabhängigkeit von Russland abschwächen

Mit der Energiekrise 2009 zeigten sich deutliche Abhängigkeiten von Energieimporten aus anderen Ländern. Dieser Problematik will die Europäische Union jetzt mit neuen Bezugsquellen, wie zum Beispiel am Kaspischen Meer, entgegentreten.

Um den Energiebedarf Europas abzusichern, sollen die europäischen Leitungen von Nord nach Süd stärker ausgebaut werden und regenerative Energiequellen stärker gefördert werden. Sonst droht der EU die Wettbewerbsfähigkeit wegzubrechen.

Des weiteren soll der neu geschaffene Nord-Süd-Korridor eine bessere Anbindung baltischer Staaten, sowie erweitere Verbindungen nach Südeuropa ermöglichen. Damit soll gewährleistet werden, dass ab 2015 kein europäisches Mitglied mehr vom EU-Strom- und Gasnetzwerk abgetrennt sein soll.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Russland, Energie, Abhängigkeit, Anbindung, Nord-Süd Korridor
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2011 14:17 Uhr von anderschd
 
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Das wird dem Altbundeskanzler: GS gar nicht passen.
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04.02.2011 14:32 Uhr von netgerman
 
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Wollen die: in das Rohr furzen?
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04.02.2011 17:23 Uhr von blz
 
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Wieviele: Energieriesen gibt es? 4, 5? Total dämlich zu glauben, dass man sich von denen "unabhängig" machen kann. Als ob die sich gegeneinander ausspielen lassen würden...
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04.02.2011 18:40 Uhr von a.j.kwak
 
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regeneratives gas: methan lässt sich aus (elektrischer) energie + H + CO2 herstellen (Methan = CH4), man benötigt nicht unbedingt erdgas. deswegen vllt auch der hinweis auf regenerative energien in der news.
finde die idee gut, man denk in der energiefrage eigentlich immer nur national, vllt kann man ja europaweit besser die reg. en. ausnutzen (sonne im süden, wasser und wind im norden) und über gasleitungen lässt sich die energie gut verteilen. am noch nicht so guten wirkungsgrad lässt sich ja bestimmt noch was machen...

http://www.tagesspiegel.de/...
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05.02.2011 19:47 Uhr von Jaul
 
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Ohne Russland is nichts los...

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