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Trotz Krankschreibung Marathonlauf - Arbeitgeber darf Gehalt einbehalten

Eine 41-jährige Frau ist trotz Krankschreibung einen Marathon mitgelaufen. Dies bekam ihr Arbeitgeber mit und behielt kurzerhand das Gehalt der Angestellten ein.

Dagegen hat die Frau geklagt und verloren. Das Arbeitsgericht Mannheim entschied, dass die Krankschreibung durch die Teilnahme am Marathon nicht mehr glaubwürdig sei.

Die Angestellte argumentierte, dass das Attest ein psychisches Leiden begründete und Sport dabei absolut gerechtfertigt sei.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Gehalt, Marathon, Arbeitgeber, Krankschreibung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2011 14:11 Uhr von Showtime85
 
+2 | -5
 
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Wie blöd muss die frau sein: ??? Einen Marathon mitlaufen obwohl man sich krank schreiben lassen hat. Die restlichen tage hat sie bestimmt zum trainieren genutzt.
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04.02.2011 14:44 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Ich kann mich erinnern an ein: Urteil in dem es hieß, was zur Genesung beiträgt ist erlaubt.
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04.02.2011 19:12 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Wie werden solche Vollidioten eigentlich Richter? "Die 41-Jährige behauptete, psychisch krank gewesen zu sei. Deshalb habe ihr Arzt ihr empfohlen, Sport zu treiben. Das Gericht bezweifelte dies jedoch und verwies darauf, dass auch ein Marathon psychisch belastend sei."

Wenn der Attestgrund gestimmt hat, sind die Richter entweder die besten Psychologen der Welt, oder riesengroße Arschlöcher mit Unfehlbarkeitskomplex und FDP-Mitgliedschaft.
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04.02.2011 19:55 Uhr von Showtime85
 
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Hallo: Krank ist krank da läuft man kein marathon. Wenn ein angestellter von mir das machen würde, müsste er am nächsten tag auf dem amt auflaufen !
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06.02.2011 16:11 Uhr von ferrari2k
 
+5 | -0
 
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An alle die das richtig finden: Habt ihr die News überhaupt gelesen oder nur die Überschrift?
Mein erster Gedanke war auch: wenn ich krank bin, lieg ich im Bett aber lauf keinen Marathon...
Aber als dann die psychische Erkrankung ins Spiel kam und Sport ausdrücklich vom Arzt empfohlen wurde fand ich das durchaus logisch und gerechtfertigt.
Der Arbeitgeber hats wohl nicht gerne, wenn seine Mitarbeiter ausgeglichen und zufrieden sind? Man könnte ja munkeln, woher die psychischen Probleme kommen...

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