04.02.11 13:40 Uhr
 232
 

Twitter: Modedesigner nutzt ägyptische Unruhen für Werbung aus

Ein als Werbung gemeinter Spruch zum Thema Ägypten ist bei dem US-Modedesigner Kenneth Cole ziemlich nach hinten losgegangen: "Millionen sind in Aufruhr in Kairo. Das Gerücht geht um, sie hörten, dass unsere neue Frühjahrskollektion online verfügbar ist."

Dieser Tweet verbreitete sich lawinenartig und empörte die User. Doch auch für seine Firma entpuppt sich der Spruch als Fiasko und absolute Anti-Werbung.

Cole bemühte sich zwar noch um Schadensbegrenzung und löschte den Tweet, den er inzwischen als "absolut unangemessen" bezeichnete.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Werbung, Twitter, Ägypten, Unruhe, Nutzen, Modedesigner
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Social-Media-Nutzer trotzen Terror mit Flut von Katzenbildern
Urteil: Internet-Werbeblocker sind zulässig
Donald Trump verliert Markenrechtsstreit gegen Musik-App "iTrump"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.02.2011 13:50 Uhr von Ned_Flanders
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Respektlos: Wann sterben diese Idioten endlich aus,
oder können zumindest keine Nachkommen mehr zeugen ?
Kommentar ansehen
05.02.2011 10:15 Uhr von Phyra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Cole bemühte sich zwar noch um Schadensbegrenzung und löschte den Tweet, den er inzwischen als "absolut unangemessen" bezeichnete. "

entweder das "zwar" weglassen oder du musst danach noch ein "aber..." schreiben.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?