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Öffentlicher Dienst: Verdi-Chef Frank Bsirske fordert fünf Prozent mehr Geld

Im Öffentlichen Dienst haben sich die Fronten verhärtet. In Berlin gab es zu Beginn der Tarifgespräche zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Ländern keine Anzeichen für eine gegenseitige Annäherung. Bei den Gesprächen geht es um mehr Geld für die 800.000 Angestellten des Öffentlichen Dienstes.

Der Boss von Verdi, Frank Bsirske hat die Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn für die Angestellten des Öffentlichen Dienstes verteidigt. Bsirske argumentierte seine Forderung damit, dass sich für die Länder aufgrund des Wirtschaftsaufschwungs eine Verbesserung ergeben hätte.

Der niedersächsische Finanzminister und Verhandlungsführer der Bundesländer, Hartmut Möllring, hat allerdings die geforderten fünf Prozent mehr Lohn als wesentlich zu hoch zurückgewiesen.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Geld, Verdi, Öffentlicher Dienst, Frank Bsirske
Quelle: de.news.yahoo.com

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04.02.2011 14:12 Uhr von :raven:
 
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Wenn Bsirske wirklich Arbeitnehmer vertreten würde, würde er mindestens die reale Inflationsrate fordern (damit meine ich nicht nicht die offizielle, geschönte Inflationsrate, die hier zur Volksverdummung verbreitet wird)!

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