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Frankfurt: Muslimin die mit Burka arbeiten wollte, hat gekündigt

ShortNews berichtete bereits über eine muslimische Frau (39 Jahre), die in der Frankfurter Stadtverwaltung mit Burka ihren Dienst versehen wollte.

Dies führte dazu, dass das Bundesland Hessen ein offizielles Burka-Verbot für Mitarbeiterinnen im öffentlichen Dienst verfügt hat.

Jetzt hat die 39-Jährige ihren Arbeitsvertrag zum Ende des vergangenen Monats gekündigt. Eine Abfindung oder sonstige geldliche Mittel sollen nicht gezahlt worden sein. "Sie wollte nicht mehr länger im Interesse der Öffentlichkeit stehen", heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Verbot, Kündigung, Burka, Arbeitsvertrag
Quelle: www.sueddeutsche.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2011 21:16 Uhr von bizmyr
 
+3 | -100
 
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03.02.2011 21:28 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+14 | -15
 
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Um die Sache beurteilen zu können fehlt mir eine ganz wesentliche Information:

Hat diese Frau aus freien Stücken gekündigt, oder wurde Druck, etwa seitens den Ehemannes oder ihrer Gemeinde, auf sie ausgeübt?

Falls sie selbstbestimmt und aus freien Stücken gekündig hat, kann ich nur sagen: "Hut ab!" Sie hat ihren Job aufgegeben und ist sich dafür selbst treu geblieben.

Falls (und sei es nur latenter) Druck auf sie ausgeübt worden ist, bestätigt dies die Burka als ein Symbol der Unterdrückung islamischer Frauen und somit die Richtigkeit des Burka-Verbotes.

Aber wie gesagt: Welche Variante zutrifft, weiß ich nicht.
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03.02.2011 21:29 Uhr von anderschd
 
+11 | -3
 
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bizmyr: Kann sie doch gar nicht. In anderen Ländern gibt es auch Burkaverbote.

x5m6
Was`n mit dir? Wahre weise Worte, bist du ein gemäßigter?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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03.02.2011 21:32 Uhr von Guschdel123
 
+48 | -4
 
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@ bizmyr: Dann geh mal nach Frankreich.
Dann geh mal in die Schweiz.
Dann geh mal in die skandinavischen Länder.

Das hat NICHTS mit Christentum zu tun, sondern damit, dass man dem gegenüber gerne in die Augen schauen möchte, wenn er einen berät.
Das hat damit zu tun, dass wir in einer westlich geprägten Kultur leben. Hier kann sich jeder anziehen wie er will, wenn er allerdings vom Staat (!) bezahlt wird und er der Arbeitgeber ist, muss der Arbeitnehmer sich eben daran halten, was dieser ihm in Sachen Kleiderodnung vorschreibt.

Da kann sich genausowenig die 20-jährige vollbusige Frau mit bauchfreiem Top und Minirock hinsetzen, die wird da auch Schelte bekommen!

Sie kann in ihrer Freizeit ruhig in ihrer Burka rumlaufen - vor ´ner halben Stunde im hiesigen Supermarkt erst gesehen - da sagt niemand was. Allerdings muss man zwischen Beruf und Freizeit differenzieren, so ist das nunmal.

Und Europäer werden in den östlich geprägten Ländern ebenso ´´dumm´´ angeschaut.

´´Christentum ist immer dort im Recht, wo sie die mehrheit unter der Bevölkerung darstellt.´´

Immerhin lässt du Demokratieverständnis erkennen: Die Mehrheit ist im Recht.

Übrigens: Laut Grundgesetz müssen Minderheiten geschützt werden und ggf. sogar bevorteilt (aktive Hilfe), also hört endlich auf rumzuweinen, dass es den Anders-Gläubigen hier ja ach so dreckig geht.

In Ägypten versuchen gerade ein paar Millionen Menschen für Grundrechte wie Demokratie und Freiheit zu kämpfen!

Allmählich kotzen mich hiesige anti-deutschen/anti-christen an. Überall muss der Staat was für die Minderheiten tun, die auf freiwilliger Basis in dieses Land gereist sind, egal aus welchen Gründen. Und wenn er es mal nicht tut sind wird direkt Nazis und anti-islamisten und weiß der Geier was nicht noch alles um sich geworfen.
Wenn ich in Abu Dhabi am Strand meine Freundin küsse und mich danach im Gefängnis wiederfinde kann ich auch nicht rumweinen, dass die Gesetze umgeschrieben werden müssen, dass das in meinem Staat aber erlaubt ist usw..

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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03.02.2011 21:37 Uhr von derNameIstProgramm
 
+10 | -10
 
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Sehe kein Problem darin: Selbst Aygül Özkan sagt doch, dass die Bürger einfach gerne in der Verwaltung mit einem Gesicht reden möchten, und nicht mit einer Burka. Kann also wohl kein Problem der Religion sein, schade dass hier schon das erste Kommentar wieder Religion ins Spiel bringen musste.

Aber gut, solche Kommentare kommen meist von Personen, die sich am gleichen Tag erst angemeldet haben und am nächsten Tag shcon nicht mehr da sind (zumindestens nicht mehr unter dem gleichen Namen). Man sollte diese also nicht ernst nehmen.
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03.02.2011 21:39 Uhr von SvenHH74
 
+21 | -3
 
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Völlig okay das Verbot ! Wo kommen wir denn da hin wenn in unseren Behörden verschleierte Frauen hinter dem Schreibtisch sitzen ???
Sorry, aber ich als Deutscher möchte mein Gegenüber auch sehen und nicht nur auf eine Vermummung schauen wenn ich zb. einen neuen Ausweis beantrage.

!....Wir sind hier immer noch in Deutschland....!

In Ihrer Freizeit kann Sie ja gerne so rumlaufen oder in anderen Ländern, aber doch bitte nicht in unseren deutschen Behörden bei der Arbeit hinter dem Schreibtisch !

Wir respektieren doch auch die ausländische Kultur und nehmen zb. keine Steine mit aus der Türkei oder rennen dort nicht oben ohne rum!

Also bitte liebe Burkaträgerin....respektiere das auch das bei uns, wenn unsere Kultur anders ist als Deine!

DANKE !
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03.02.2011 21:42 Uhr von poseidon17
 
+31 | -6
 
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@ bizmyr: "hier kann man doch wieder sehen wie christen ticken."

Lustig.

Kopftuchverbot Türkei (Kopftuch, nicht Burka oder ähnliche Gefängnisse wohlgemerkt):

"In der Türkei ist das Tragen von Kopftüchern in staatlichen Behörden verboten. Alle öffentlich Bediensteten wie Beamte und Lehrerinnen, aber auch Schülerinnen und Studentinnen sind von dieser Regelung betroffen. Aus diesem Grund studieren viele wohlhabende Frauen aus streng religiösen Familien in Westeuropa, wo es eine solche Einschränkung nicht gibt.
[...]"

http://de.wikipedia.org/...

Vollschleier:

"Arabische Regime verbannen Vollschleier

Frauen in Syrien, Saudi-Arabien und Ägypten sollen künftig mehr Gesicht zeigen. Dafür sorgen strenge Auflagen. Sie sollen den Einfluss der Orthodoxen im Islam mindern.

[...]"

http://www.zeit.de/...

In muslimischen Ländern geht man dagegen vor, und hier ist es Häääätzäääääää? (Copyright by techn9ne)

Selbst die Islam-Verbände meckern aktuell an der Frau in Frankfurt wegen ihrer Burka rum.

Alles Nazis? Also inklusive derer in den muslimischen Ländern?

Du wirst immer verblödeter, sorry.
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03.02.2011 21:57 Uhr von poseidon17
 
+10 | -4
 
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@ X5M6: Mehr bekommst du nicht hin?
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03.02.2011 22:03 Uhr von poseidon17
 
+12 | -6
 
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@ X5M6: Und was machen wir jetzt mit diesen Vorgehensweisen in muslimischen Ländern?

Das sind ja nach deiner Definition auch Nazis, die das machen. Was nu?

Erschießen?

Oder doch lieber Steine drauf schmeißen?

Eine Selbstreflexion soll manchmal Wunder bewirken.
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03.02.2011 22:08 Uhr von FredII
 
+2 | -12
 
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03.02.2011 22:08 Uhr von Joeiiii
 
+12 | -1
 
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@ bizmyr: >>warum kann sie in jeden land so laufen wie sie möchte nur in deutschland mal wieder nicht?<<

Dir ist schon klar, WAS eine Burka ist? Falls nicht: informiere dich mal. Und dann überlege dir mal, ob du, wenn du Personalchef wärst oder eine eigene Firma hättest, Menschen einstellen würdest, deren Gesicht du NICHT siehst. Und das macht ja dann auch bei dir nicht Halt. Auch die Kollegen sehen die Kollegin NICHT, Kunden, Lieferanten...usw ebenfalls NICHT.

Wo kommen wir denn hin, wenn wir sowas einreißen lassen? Irgendwo muß ein Schlußstrich gezogen werden, denn irgendwann ist das Maß voll.

Wenn jemand freiwillig zuhause mit einer Burka herumlaufen möchte, dann geht das niemanden was an. Aber jeder vernünftige Mensch wird verstehen, daß es ein Unding ist, wenn vollverschleierte Frauen durch die Gegend laufen, die dann auch noch empört sind, wenn der Chef sagt: "So gehts nicht!"

Da verwundert es auch nicht, daß man solche Menschen oft gar nicht erst einstellt.
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03.02.2011 22:20 Uhr von poseidon17
 
+9 | -4
 
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@ X5M6: Nett wäre eine Stellungnahme zu den muslimischen Nazis (nach deiner Definition), komm schon, da findest du schon was.
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03.02.2011 22:20 Uhr von supermeier
 
+8 | -2
 
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Hartz IV: ist in diesem speziellen Fall ja auch fast wie eine Abfindung.

Darauf wird sie sich nun wohl berufen bis ausruhen, und klagen wenn der Sachbearbeiter ihr Gesicht sehen will, zwecks Missbrauch usw.
Wer wettet dagegen?
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03.02.2011 22:28 Uhr von xjv8
 
+11 | -2
 
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Wo ist: das Problem? Sie hat es probiert,es hat nicht geklappt, sie hat gekündigt, sie hat hoffentlich keine Kohlen gezogen, und nun darf sie zuhause den ganzen Tag mit ihrer Burka spazierengehen und das tolle ist keiner hindert sie daran oder nimmt Anstoss. Nur komisch, dass sie im Vorfeld Jeans trug und Kosemtika verwendet hat. Ich mach´ mir die Welt wie sie mir gefällt.

[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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03.02.2011 22:31 Uhr von poseidon17
 
+5 | -4
 
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@ X5M6: "da muss ich passen, das ist eher dein Gebiet. ;)"

nett, erzähl mal, oder gehts wieder mal nicht?
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03.02.2011 22:35 Uhr von Guschdel123
 
+3 | -3
 
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@ poseidon17 @X5M6: Könnt ihr euch bitte endlich in die PM´s verziehen?! Das hat doch nichts mehr mit Diskussion, geschweigedenn Sachlichkeit zu tun!
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03.02.2011 22:37 Uhr von poseidon17
 
+4 | -5
 
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@ X5M6: Vielleicht nach gefühlten Hunderten Anschuldigungen (größtenteils gegen Andere) mal einen Beleg?

Mal irgendwann einen Beweis für deine Ansichten?
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03.02.2011 22:49 Uhr von poseidon17
 
+6 | -5
 
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@ X5M6: Ist ok,

sei so gut und gib mir Bescheid, welche Accs grade aktuell sind.
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03.02.2011 23:00 Uhr von poseidon17
 
+5 | -6
 
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@ X5M6: "das wars ? Anschuldigungen, sonst nichts ?"

Kopftuchverbot und Burkaverbot überlesen?

vermutlich, naja, sonst heul ich halt mal.
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03.02.2011 23:03 Uhr von xjv8
 
+5 | -4
 
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@x5m6: hast Du nicht gerade etwas weiter oben geschrieben, dass Du künftig die Kommentare von Poseidon ignorieren willst?

UND DANN schreibst Du: "DAS WARS"?

Es hilft, manchmal die eigenen Kommentare zu lesen.
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03.02.2011 23:05 Uhr von poseidon17
 
+5 | -5
 
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@ X5M6: Was ist eigentlich so schwer daran, vernünftiges Deutsch zu lernen?
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03.02.2011 23:25 Uhr von Floxxor
 
+3 | -2
 
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Naja Es gibt ja ein Vermummungsgesetz, das gilt ja auch für orthodoxe Agnostiker^^
Warum dann ein Gesetz für diese spezielle Vermummung? Sind da demnächst Landtagswahlen und die CDU will von irgendnem Bahnhof oder KKW ablenken? ;-)
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03.02.2011 23:40 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+11 | -3
 
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@ X5M6: "Meiner Meinung nach hat das Land Hessen das Recht gebogen und sich das Recht im nachhinein selber geschnitzt so wie es gerade gebraucht hat. Das stellt in meinen Augen eine Verletzung der Glaubensfreiheit dar und sollte vor dem Europäischen-Gerichtshof geahndet werden.
Das ist meine Meinung. Die muss nicht mit anderen Meinungen konform sein."

Oh Mann, wieviel soll uns dieses Weib denn noch kosten...

Wenn sich freche und dreiste Minderheiten nicht mit unseren Gepflogenheiten anfreunden können, steht es ihnen jederzeit frei, dorthin zurückzukehren, wo sie einst her kamen...
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03.02.2011 23:48 Uhr von xjv8
 
+9 | -1
 
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@x5m6: ruhig Brauner!!

Ich habe mich noch recht selten in der Spur von Anderen bewegt. Aber zum Thema: Ich habe da eine ganz klare und einfache Meinung: Diese Dame darf zuhause und in Ihrer Freizeit tragen was sie will, ohne dass irgendjemand das Recht hat ihr dieses zu verbieten oder zu untersagen. Im Job muss man sich mehr oder minder einer gewissen Kleiderordnung unterziehen, so wird eine Bank nie dulden, dass eine Mitarbeiterin in den Klamotten einer 5 Euro Nutte ihren Job antritt. Und mein Arbeitgeber würde nie dulden, dass ich in Jeans meiner Arbeit nachgehe. Würde sie an einer Döner Bude verkaufen, ist es das gute Recht ihres Chefs ihr die Kleidung vorzuschreiben. Und dieses Recht hat auch das Bundesland Hessen. Toleranz und Religionsfreiheit ist solange OK, solange andere Menschen davon nicht beeinträchtigt werden. Wenn ihr das tragen der Burka so wichtig ist muss sie am Ende auch mit den Folgen und den daraus entstehenden Nachteilen leben.
WAS sie jetzt ja auch macht.
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03.02.2011 23:53 Uhr von realsatire
 
+10 | -1
 
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@X5M6: Es gab und gibt im öffentlichem Dienst wie auch in anderen Branchen eine Kleiderordnung, Minirock oder ultrakurzes Top bei dem die Brüste nur leicht gegen Sonneneinstrahlung von oben schützen sind nicht erlaubt z.B..
Die besagte Muslimin hat 39 Jahre ohne Burka durchgehalten, 3 oder 4 Kinder bekommen, jetzt auf einmal wird sie extrem und versucht die Burka beim Arbeiten durchzusetzen.
Darum geht es in dem Fall, wenn sie beim Bewerbungsgespräch so erscheinen würde, wäre es ein sehr kurzes. Nach Hinweis auf Kleiderordnung und ihrer Meinung das sie ohne Burka nicht leben könnte wäre der Besuch beendet.
Ebenso wie ein Arbeitnehmer etwas ablehnen kann das der Arbeitgeber fordert, kann das auch umgekehrt sein.
Ich muß auch in "Businesskleidung" arbeiten, wenn ich (um jetzt hoenis Beispiel aufzugreifen) der Nudistenreligion beitrete oder diese aktiver betreibe, darf ich trotzdem nicht nackt zur Arbeit erscheinen. Ansonsten war es das eben mit dem Job, OHNE Abfindung, eher noch umgekehrt.
Schließlich kann der Arbeitgeber auf der Erfüllung des Vertrages zu den gebilligten Bedingungen bestehen bis zum Ende der regulären Kündigungszeit. Ersatzweise muß sonst ein neuer Mitarbeiter eingestellt werden, dessen Einarbeitung Geld kostet etc.

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