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Kairo: ZDF-Reporter wird während Live-Sendung von Laserstrahl erfasst

Der ZDF-Korrespondent Dietmar Ossenberg reagierte schnell, als er während einer Live-Schaltung zum "heute journal" ins Visier eines Laserstrahls geriet.

"Jetzt machen wir das Licht aus!", rief er seinem Kameramann zu und das Team ging von der Fensterfront weg. Der Zuschauer sah nur noch einen schwarzen Bildschirm.

Die Moderatorin der ZDF-Nachrichten zeigte sich entsetzt und konnte nur noch folgendes sagen: "Dann beenden wir die Schalte jetzt an dieser Stelle. Und Sie passen auf sich und ihre Kollegen bitte gut auf."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: ZDF, Sendung, Live, Reporter, Kairo, Laserstrahl
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2011 14:16 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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Hab ich: gestern auch gesehen, war schon ein mulmiger Moment
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03.02.2011 14:41 Uhr von Fred_Flintstone
 
+3 | -0
 
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Jedes Jahr: sterben etliche Journalisten in Ausübung Ihrer Tätigkeit.

http://www.focus.de/...

Einsätze in Krisengebieten sind weder einfach noch ungefährlich. Dessen sind sich die Journalisten aber durchaus bewusst.
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03.02.2011 14:45 Uhr von NGen
 
+0 | -2
 
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naja: die idee könnte auch irgendeinem schwachsinnigen praktikanten gekommen sein. mit nem laserpointer n bisschen was hochdramatisches unterzurühren. ich meine.. das ist fernsehen.
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03.02.2011 15:47 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@NGen: Natürlich war das zu 99% ein Laserpointer.
Ist aber kein Grund sich blenden zu lassen oder drauf zu warten ob die Idioten auch noch was anderes haben was sie dir an die Birne werfen können.
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03.02.2011 16:28 Uhr von TrangleC
 
+4 | -2
 
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Das war sogar zu 100% ein Laserpointer. Scharfschützen benutzen keine Laser-Marker. Wäre ja nutzlos und schwachsinning.

Einer dieser unrealistischen Hollywood Mythen.

Erstens will man als Scharfschütze nicht dass das Ziel merkt dass man drauf zielt.
Zweitens will man die eigene Position nicht verraten.
Und drittens fliegt eine Gewehrkugel auf einer Parabel wärend ein Laserstrahl geradeaus leuchtet. Auf die Entfernungen auf die man als Scharfschütze schiesst, müsste man einen an das Gewehr angebrachten Laser sowieso so verstellen dass er nicht genau geradeaus, sondern tiefer leuchtet und wenn man das macht, kann man auch gleich ein Zielfernrohr benutzen und das der Entfernung entsprechend verstellen, was Scharfschützen ja auch machen.

Laserpointer kommen nur auf kurze Distanz (auf die die Flugbahn des Projektils noch annähernd mit dem Strahl des Lasers parallel verläuft) bei kleinen Handfeuerwaffen zum Einsatz und sollen das Zielen in unübersichtlichen, chaotischen Verhältnissen erleichtern.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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03.02.2011 19:04 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+0 | -1
 
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TrangleC: "Laserpointer kommen nur auf kurze Distanz (auf die die Flugbahn des Projektils noch annähernd mit dem Strahl des Lasers parallel verläuft) bei kleinen Handfeuerwaffen zum Einsatz und sollen das Zielen in unübersichtlichen, chaotischen Verhältnissen erleichtern."

Wie zum Beispiel bei Aufständen in den Straßen der Hauptstadt eines Wüstenstaates?!
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03.02.2011 20:00 Uhr von SubSeven1337
 
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hat wer einen link zum vid?
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03.02.2011 22:01 Uhr von TrangleC
 
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@ Jesus_From_Hell: Mit chaotische Verhältnisse hab ich natürlich nicht die politische Großwetterlage gemeint, sondern das Erstürmen eines Gebäudes durch ein Einsatzkommando.

Wenn so ein Kommando den Raum gestürmt hätte in dem die Fernsehübertragung stattfand, wäre mehr los gewesen als dass einer mit einem Laser auf das Gesicht des Reporters funzelt, oder?

Abgesehen davon sind Laserpointer selbst in solchen Situationen seltener als Hollywood einem weis machen will, weil auf solche kurzen Distanzen ein anständig ausgebildeter Kommando-Polizist oder Soldat auch ohne Laserpointer trifft worauf er schiesst.

Nochmal, kein Scharfschütze der von irgendeinem Hausdach oder Fenster aus weiter entfernte Leute auf´s Korn nimmt, schnallt einen Laserpointer an sein Gewehr. Das wäre nicht nur unsinnig, sondern auch kontraproduktiv.
Solche Dinger kommen nur auf kürzeste Distanz an Pistolen und Maschinenpistolen und manchmal an Schrotflinten zum Einsatz, auf 10 bis 30 Meter Entfernung.

Wenn man in Hollywoodfilmen und Serien einen Scharfschützen mit Laserpointer sieht ist das totaler Quatsch. Was sollte dem das Ding denn bringen ausser das Opfer zu warnen und seine Position zu verraten?

Die einzige Art von Laser die ein Scharfschütze vielleicht verwendet ist ein Laser-Entfernungsmesser, aber der verwendet für das menschliche Auge unsichtbares Licht und sendet nur kurze Impulse aus statt einen anhaltenden Strahl wie ein Laserpointer.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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09.02.2011 13:05 Uhr von str8fromthaNebula
 
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tja,da seht ihr mal: 4,99€ reichen um euch zu verblöden

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