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Die steigende Smartphone-Nutzung könnte Mobilfunkanbieter bald ruinieren

Durch die immer stärker werdende Verbreitung von Smartphones könnten bald die ersten Mobilfunkanbieter tief in die roten Zahlen rutschen oder sogar Pleite gehen. Das geht aus einer Studie des Marktforschers Tellabs hervor.

Durch den tobenden Konkurrenzkampf unter den Anbietern ist es für den einzelnen Provider schwer seine Gewinne zu steigern. Parallel dazu müssen aber Finanzen in den Ausbau der Netze gesteckt werden, um den steigenden Datenverkehr abwickeln zu können.

Wer da nicht mitzieht könnte schnell mit überlastetet Netzen zu kämpfen haben, was den Rückgang von Bestandskunden und Probleme bei der Neukundengewinnung zur Folge hätte. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Datenverkehr jährlich verdoppelt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Smartphone, Nutzung, Mobilfunkanbieter, Netzausbau
Quelle: winfuture.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2011 13:44 Uhr von Schwertträger
 
+43 | -37
 
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Da beisst sich dann die "Geiz ist geil"-Mentalität endlich mal selber in die Eier.
Weil keiner für Mehrleistung mehr ausgeben will, geht´s irgendwann dahin, dass alle weniger Leistung zur Verfügung haben. Selbst Schuld.

Blöd nur, dass die Mobilfunkunternehmen sich auch noch gegenseitig beharken mit ihren Kampfpreisen, anstatt das mal einzufrieren.
Was passiert, wenn viele kleine sterben und nur noch zwei große übrig bleiben, die die Preise dann in astronmische Höhen schrauben können, kennen wir doch eigentlich.
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03.02.2011 13:57 Uhr von spencinator78
 
+29 | -3
 
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das: ist mal eine interessante News. Dafür +
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03.02.2011 14:06 Uhr von MonkyBong
 
+12 | -16
 
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genau diese geiz is geil geschichte... qualität 0 aber dafür ne menge sparen. da geb ich lieber mal bissl mehr aus und hab auch was davon..nützt mir ja nix wenn ich dann 10€ spare und nur 2 mal am tag tel. kann weil das netz total überlastet ist.
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03.02.2011 14:10 Uhr von Rootmachine
 
+78 | -5
 
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jammer, jammer, winsel: wers glaubt wird selig. Schon mal die Preise in Deutschland und anderen Ländern, z.B. Österreich verglichen?
Soll man jetzt auch noch ne Stiftung für Mobilfunkanbieter und Ölkonzerne gründen?
Denen gehts doch viel zu gut, die können nur den Hals nicht voll genug bekommen, weil sonst die Aktien sinken. Ausserdem muss der Vorstand ja auch seine Gehälter jährlich um 300% steigern können....
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03.02.2011 14:42 Uhr von vmaxxer
 
+17 | -2
 
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Eben: Die Preise machen die Provider. Wenn sie damit nicht auskommen machen die irgend etwas falsch.
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03.02.2011 14:50 Uhr von BK
 
+11 | -6
 
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@MonkyBong und Schwertträger:

Ihr tut mir irgendwie leid...
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03.02.2011 15:03 Uhr von Phillsen
 
+29 | -1
 
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glaub ich weniger 1. hat man auf dem Land gerade genug Bandbreite für Dienste wie Facebook oder Twitter.

2. Haben alle Anbieter ne Speedbremse drin wenn man über ein gewisses Limit kommt. Bei den meisten ist das schon bei 200-500Mb erreicht. Wobei was soll ich mitm Handy saugen das soviel Traffic verursacht ausser Videos?

3. Habt Ihr mal in nen Geschäftsbericht von Vodafone oder so geschaut? da schlackert man mit den Ohren.

4. Was glaubt Ihr was die Infrastruktur wirklich kostet?
sagen wir ein Mast mit Server der 1000 Leute versorgt die im Schnitt ne 20€ Rechnung haben. was wird der monatlich verschlingen an Wartungskosten und Strom? 10000€? bleibt da was über? hmm...

5. Gibts User wie mich, die am Arbeitsplatz, in der UNI, Zuhause, bei den meisten Kollegen WLAN nutzen.
Ich hab auch ne Datenflat aber ich benutz sie kaum, weil zu langsam hier im Hinterland.

Den Mobilfunkanbietern gehts gut, keine Sorge...
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03.02.2011 15:10 Uhr von .artig
 
+6 | -3
 
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Halte ich für nicht real! Jede einzelne Minute die man telefoniert ist bis auf´s tausendstel berechnet von den jeweiligen Providern! Da arbeiten zum Teil die klügsten Mathematiker, daher denke ich das es nicht real ist, das ein Unternehmen wie o2 oder T-Mobile Verluste einfährt!
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03.02.2011 15:57 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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Hat auch Vorteile: Denn wenn die Kunden keine Lust mehr auf ihren Provider haben, kündigen sie ihren Vertrag und wechseln evtl. garnicht. Das hast zur Folge, dass weniger Leute die Netze belasten.

Resultat: Es geht wieder schneller :D
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03.02.2011 16:03 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Pech aber auch: Das sind jetzt eben die Nebenwirkungen der brutalstmöglichen Gewinnmaximierung der letzten Jahre.
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03.02.2011 16:24 Uhr von maretz
 
+4 | -0
 
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naja: im Endeffekt sind die Anbieter selbst schuld. Ganz ehrlich: Warum muss denn ein Anbieter eine Flat fürs Mobil-Tel anbieten? Ich denke hier sind "Deckel-Flats" durchaus eine sinnvolle Alternative. Ich würde z.B. kein Problem damit haben wenn man mir ab 200 MB die Leitung auf 64 kBit drosselt. Da hat der Provider dann eine überschaubare Datenmenge - und ich habe im normalfall genug Traffic um das im Monat zu verteilen (denn zu 95% bin ich eh in irgendwelchen WLANs - und da brauche ich den Datentarif nicht).

Ich denke hier muss der Anbieter eben nur ein vernünftiges Angebot rübergeben. Ich kann ja dann z.B. gegen Aufpreis auch 2 GB, 50 GB oder whatever dazubuchen - dies bleibt jedem selbst überlassen. Wer aber sein Smartphone unterwegs nahezu ausschließlich für Mails nutzt und ggf. mal um via Maps-Dienst einen Weg zu berechnen - der kommt sogar mit 64 kBit locker aus. Klar - Videos usw. sind dann nicht mehr drin - aber damit muss man dann halt leben. Und ehrlich gesagt - ich bin auch nicht traurig wenn neben mir die Kiddys nicht mir ihren tollen "Gängstä-Räp-Vidz" rumprollen müssen... Denn leider scheint man da nur allzuoft vergessen zu haben das es sogar kopfhörer gibt....
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03.02.2011 16:35 Uhr von kirgie
 
+2 | -0
 
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tjo das ist: Marktwirtschaft, Angebot/Nachfrage/Preis regeln sich selbst und wer Ineffizient arbeitet geht pleite.

Wenn 2-3 Unternehmen pleitegehen ist das kein Weltuntergang, andere, effizienter arbeitende, Unternehmen nehmen ihren Platz ein.

Sehen wir uns die Alternative an: Planwirtschaft - 5 Jahre im voraus wird geschätzt wie hoch der Bedarf sein wird, baut ein Netz und wenn es nicht passt dann war das eben Pech.

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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03.02.2011 16:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Zumindest bei T-Mobil in meinem Ortsteil wurde das Personal sehr stark heruntergefahren. Weiss ich, weil meine Freundin dort als Sicherheitspersonal gearbeitet hat.
Hier ging schon vor rund 4 Jahren das Muffesausen und das Einsparen rum. Das grösste Chaos verursacht dort der interne Bürokram.
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03.02.2011 17:06 Uhr von iscariot
 
+2 | -0
 
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der staat: soll doch einfach die ins straucheln kommenden anbieter subventionieren.

cb funk rules
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03.02.2011 17:37 Uhr von Klecks13
 
+8 | -0
 
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Wie heißt es so schön: "Die reichsten Bauern jammern am lautesten" ;-)

Im internationalen Vergleich sind die Mobilfunkgebühren in D sehr hoch, da bleibt trotz (eigentlich gar nicht vorhandenem) Preiskampf genug hängen.

Derzeit werden bei allen Anbietern Unsummen in den LTE-Ausbau gesteckt; wenn sich das nicht rechnen würde, macht das kein Wirtschaftsunternehmen.
So schnell lassen sich die Kapazitäten auch nicht ausreizen, gerade im mobilen Datenverkehr sind überall Spaßbremsen eingebaut. Abgesehen davon ist der Bandbreitenausbau heutzutage eh nicht mehr der große Kostentreiber.

Davon mal ab sind die Datenflats nur der Köder; verdient wird anders. Der mit weiten Abstand größte Gewinn wird mit Uralttechnik verdient: SMS! Dann kommt lange nix und dann erst Daten und Sprachverkehr.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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03.02.2011 17:54 Uhr von Leeson
 
+5 | -0
 
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Man merkt was los ist, wenn man zu der Anfangszeit des Internets mit einem 28.8K oder 36.6K Modem unterwegs war.

Mit DSL Ist alles "relativ" schnell aber wehe man kann nur mir GRPS oder EDGE ins Netz.
Der Werbeinhalt enthält eine größere Datenmenge als die Seite ansich.
Das kann es doch nicht sein!?
Ich werde mit Werbung zugeballert auf kosten meine Bandbreite.
Zum Glück gibt es Flash- und Werbeblocker ^^
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03.02.2011 18:08 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@BK: Und warum? Kannst Du das vielleicht mal ein wenig genauer erläutern, anstatt einen nichts sagenden, launigen Einzeiler hinzuklatschen?

Was soll man mit so einer Aussage anfangen?




Ansonsten zum Thema:
Ich wohne hier auf dem Land, habe selber DSL, aber die meisten anderen im Ort haben keins. Der Nachbarort ist gänzlich ohne DSL.
Man könnte welches kriegen, wenn sich denn alle an den Kosten beteiligen würden. Das hiesse aber eben nicht 15,99 EUR für die Internet und Festnetz-Flat, sondern mal für zwei, drei Jahre 49,99 EUR.
Zu teuer? Nun ja. Das ist ein Standpunkt. Dann entfällt eben der Anreiz für die Tlekom, oder einen anderen Provider, Kabel zu verbuddeln und es bleibt wie´s ist.

Und so sieht´s überall aus, wo es sich nicht absolut lohnt.
Man denke einfach mal daran, wie lange es gedauert hat, bis sich die Funklöcher in den bewohnerärmeren Gegenden und entlang der weniger stark frequentierten Autobahnen geschlossen haben.

:-)
ICH muss Dir nicht leid tun. ICH habe mein 2000er DSL. Und in der Stadt, am Arbeitsplatz und in der Freizeit auch die mobile Anbindung, die ich brauche.




So eine Aufrüstung einer Basisstation kostet übrigens mal locker 300.000 Flocken aufwärts. Man kann ja mal ausrechnen, wieviele Flats es braucht, um das wieder rein zu holen.
Wie gesagt, mit einem Anbieter, der pleite geht, ist niemandem geholfen.
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03.02.2011 18:15 Uhr von f-t-w
 
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pleite: anbieter die eine ehrliche, nachvollziehbare tarifstruktur haben gehen mit sicherheit nicht pleite. die anderen kann es gerne erwischen, ist kein grosser verlust

beispiel o2, 10 € für ein 200mb-paket pro monat, da muss der vorstand mit sicherheit keinen hunger leiden

die weinen doch nur weil die versendeten sms (milliarden scheffeln mit einem abfallprodukt dass keinerlei kosten verursacht) leicht rückläufig sind
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03.02.2011 22:50 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Weiters: Problem ist, das mit Smartphone keiner mehr richtig telefoniert. Kurznachrichten schreibt man über Facebook und beim telefonieren setzt sich für lange Auslandsgesprächen Skype immer mehr durch.
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03.02.2011 22:58 Uhr von gamer9991
 
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Sorry aber die Mobilfunkpreise sind total überteuert.
Kleines Beispiel:
Die Datenmenge einer SMS mit 160 Zeichen =140BYTE! und dafür 19 Cent? Sorry das ist einfach unmenschlich, selbst der "Top Tarif" wo eine SMS "nur" 5 Cent kostet ist auch schon Wucher....
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04.02.2011 09:33 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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tja: nur an den sms preisen sind wir ja nu schuld hat sich halt nicht gelohnt sie umsonst zu lassen als sms aufkamen waren sie ja kostenlos die provider haben nur gemerkt das mand amit geld machen kann...
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04.02.2011 09:39 Uhr von MacTop
 
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@Schwertträger: Ich weiss nicht, wie Du auf die Geiz ist Geil Idee gekommen bist. Ich als VF Kunde zahle mindestens 65,00 Euro im Monat für meinen iPhone-Tarif, mir will dabei dann wirklich nicht in den Sinn was daran Geiz sein soll. Die Billig-Kunden bekommen auch nur begrenzt Bandbreite. Also gib den Koffer (mit Kleingeld) zurück und troll dich.
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04.02.2011 10:04 Uhr von Klecks13
 
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@ gamer9991: "Die Datenmenge einer SMS mit 160 Zeichen =140BYTE!"

hmm.. Und wie werden die restlichen 20 Zeichen übertragen? ;-)
Pro Zeichen ein Byte (trunter geht´s nicht) = 160 Byte. Abgesehen davon hast du absolut Recht!
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04.02.2011 10:08 Uhr von Klecks13
 
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@ schwarzerSchlumpf: "als sms aufkamen waren sie ja kostenlos"

ich weiß ja nicht, wann du meinst, dass SMS aufgekommen sind. Schätze mal, da gab´s dich noch gar ned ;-)
Als ich 1997 mein erstes SMS-fähiges Handy hatte -ein knapp 1kg schwerer Totschläger von Hagenuk- kostete eine SMS 69 Pfennige. Also nix mit kostenlos.

Mit dem Abfallprodukt SMS wurde von Anfang an richtig Kohle gemacht.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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04.02.2011 16:21 Uhr von s-quadrat
 
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es ist halt schwierig festzulegen, was der wirkliche ´Wert´ von Mobilfunkleistungen für den Nutzer ist, und wie man daraus eine gerechte Beteiligung des Nutzers an den Infrastrukturkosten ableiten kann;
ich denke man kann auch nicht einfach die bloße Netzauslastung eines Dienstes (=Blockierung von verfügbaren Kanälen bzw. verursachen von Traffic im Hintergrund) heranziehen.

Wenn ich in einem Prepaid-Tarif z.B. 29 Cent für 1MB bezahle, kann ich dafür bestimmt ne Stunde über ICQ chatten (extrem billig verglichen mit SMS), oder alternativ ein paar Minuten im werbevermüllten Internet surfen und habe das MB schnell voll... ist vom Nutzen her zumindest nicht gleichwertig.

natürlich ist SMS so teuer, um die Netze finanzieren zu können. Würde man SMS für einen cent anbieten, weils ja eh das Netz kaum auslastet verglichen mit nem Telefongespräch oder Download etc., würde wohl viel weniger telefoniert werden, und dann reicht es plötzlich nicht mehr um die Betriebskosten zu decken...

Weder die volumen- noch zeitbasierte Abrechnung für Daten kann man als wirklich ´gerecht´ betrachten, weil es halt schon sehr darauf ankommt, was man letztendlich damit macht...
(man sieht es ja auch am Kleingedruckten in den meisten Verträgen: theoretisch darf ich mit der Datenflat meist kein Instant Messaging oder VoIP etc. nutzen...)

Die Flatrate mit Trafficdeckelung ist momentan der wohl beste Kompromiss, allerdings wünsche ich mir da z.B. die Möglichkeit, den high-speed-traffic auch auschalten und für videos etc. ´aufheben´ zu können, wenn ich gerade nur mails lese oder chatte.

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