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NASA entdeckt weitere erdgroße Planeten in der habitablen Zone ihrer Systeme

Die NASA hat jetzt Daten veröffentlicht, die vom Weltraumteleskop Kepler gesammelt wurden und eine weitere Anzahl von Planeten zeigen, die eine erdähnliche Größe besitzen und in der habitablen Zone, wo Temperaturen herrschen, die Leben ermöglichen, ihre Sonne umkreisen.

Mit den jetzt bekannt gegebenen Daten ist die Zahl der entdeckten Planeten auf 1.235 angestiegen. Davon haben 68 Planeten eine Größe, wie sie ungefähr die Erde hat. 288 dieser Planeten werden als "Super Erden" bezeichnet und besitzen die zwei- bis zehnfache Masse der Erde.

662 Planeten haben etwa der Größe des Neptun, 165 Planeten die des Jupiter und 19 Planeten sind größer als der Gasriese Jupiter. 54 der Kandidaten umkreisen ihre Sterne innerhalb der habitablen Zone.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Erde, Planet, Zone, Kepler Teleskop
Quelle: www.nasa.gov
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2011 12:37 Uhr von Peter_Pils
 
+5 | -2
 
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Oh yeah: Keep rolling baby :D jetzt nur noch herausfinden, dass eines der Planeten eine Ozonschicht und allem Pipapo hat, dann rückt die Entdeckung von fremden Lebewesen in greifbare Nähe!
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03.02.2011 12:41 Uhr von flashback112
 
+6 | -1
 
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Gut zu wissen: Es gibt nur noch eine Frage dabei, wie kommen wir dahin?
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03.02.2011 13:06 Uhr von Daaan
 
+3 | -1
 
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wieviel hatte: man davor gekannt? waren das nich gerade mal 500?
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03.02.2011 13:19 Uhr von Leeson
 
+4 | -1
 
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1235 schon !? Wow!!!
Wie man sieht, je kleiner die Planeten desto häufiger kommen sie vor.
Supererden und kleinere Planeten kann man zur Zeit leider nicht so einfach aufspüren.

@flashback112
Der Mensch lebte damals nur auf dem Festland, war aber neugierig und baute Boote um übers Wasser zu anderen Inseln/ Kontinente zugelangen.
Wenn der Mensch einen Grund hat, wird er einen Weg finden. ;)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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03.02.2011 15:08 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -1
 
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Wahrscheinlichkeiten: So viele neu entdeckte Planeten klingen doch ganz gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass nur ein kleiner Teil des Universums beobachtet wird. Zu beachten ist ebenfalls, dass die Bahnneigungen der Planeten gegen unsere Sichtlinie passen müssen.

Nehmen wir mal an Kepler würde eine 1 zu 1 Kopie unseres Sonnensystem beobachten. Da würde eine Entdeckung mit folgenden geometrischen Wahrscheinlichkeiten erfolgen:

Merkur: 1,19 %
Venus: 0,65 %
Erde: 0,47 %
Mars: 0,31 %
Jupiter: 0,089 %
Saturn: 0,049 %
Uranus: 0,024 %
Neptun: 0,015 %
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03.02.2011 17:30 Uhr von Dennis_the_Manace
 
+0 | -1
 
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Das ist eine gute News!
/*Jetzt nur noch rausfinden wo Leben herrscht, hinfliegen, die Einwohner vertreiben und uns ansiedeln*/ IRONIE OFF ;-)
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04.02.2011 10:21 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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ergebnis: dh auf ca 10 bis 20 planeten hocken lebewesen rum und diskutieren über möglichkeiten dem universalen HIGGSfeld modulationen zu verpassen damit eine Nachricht übertragen wird...
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07.02.2011 18:33 Uhr von IceWolf316
 
+1 | -0
 
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Man sieht immer wieder das die wahrscheinlichkeit, das wir alleine im Universum sind, doch recht gering ist. Wenn man bedenkt wie wenig wir wirklich beobachten können und wieviel es innerhalb dieses Ausschnittes schon zu entdecken gibt!

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