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Aufklärung: Was der Betriebsarzt über Nanomaterialien wissen sollte

Nanomaterialien werden in immer mehr Produkten und Branchen eingesetzt. Die neue Technologie bietet viele neue Chancen und Möglichkeiten in der Produktion und Herstellung. Allerdings ist nicht viel darüber bekannt, ob der Umgang mit Nanomaterialien gesundheitliche Folgen haben kann.

Mitarbeiter, die mit der neuen Technologie in Kontakt kommen, sind oft verunsichert. Daher hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung eine Liste online veröffentlicht, die häufig gestellte Fragen zum Umgang mit Nanomaterialien aufgreift und Arbeitshilfen bereitstellt.

Sie soll Betriebsärzten aber auch Fachkräften der Arbeitssicherheit bei der Beantwortung der Fragen besorgter Mitarbeiter helfen. Die Liste basiert auf dem aktuellen Wissensstand und soll regelmäßig aktualisiert werden.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Arzt, Technologie, Aufklärung, Nanomaterial
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2011 13:06 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Find ich gut: und wichtig!
+

PS:
Leider fehlt ein Link auch in der Quelle.
http://www.bgbau.de/...

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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03.02.2011 15:42 Uhr von killerkalle
 
+2 | -0
 
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Die Dinger werden: unterschätzt die dringen in die Blutbahn ins Gewebe Organe und sogar durch die Bluthirnschranke und je nachdem was für Nanopartikel es sind kann das böse enden ...

Aber seit 2001 wird auch über Deutschland "gedüppelt" d.h. esd werden chemische Substanzen über unseren Köpfen versprüht flächendeckend. Das ganze kommt aus den USA und gehört zu Geo Engineering kann ja jeder mal googlen...
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03.02.2011 22:46 Uhr von neisi
 
+2 | -0
 
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Bei uns im Haus wird Asbest entfernt: von Arbeitern die wie Astronauten aussehen und dabei ist das "nur" eine feine Faser, was da wohl Nanopartikel anrichten können!
Aber sobald es um Geld geht, schaltet der Mensch sein Gehirn aus...

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