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Fast Food macht nicht nur dick, sondern auch depressiv

Laut einer Studie spanischer Wissenschaftler der Universitäten von Navarra und Las Palmas erhöht Fast Food das Risiko an Depressionen zu erkranken. Schuld sind die in den ungesunden Lebensmitteln enthaltenen Transfette aus industrieller Produktion und gesättigte Fettsäuren, die in Fast Food und Industrie-Backwaren gehäuft vorkommen.

Die Langzeitstudie über sechs Jahre untersuchte 12.000 Teilnehmer, die zu Beginn des Forschungsprojekts alle psychisch gesund gewesen waren. Am Ende litten 657 der Beteiligten an Depressionen. Hinzu kommt, dass im mediterranen Spanien ohnehin verhältnismäßig wenig Transfette zu sich genommen werden.

"Dennoch haben wir einen fast 50-prozentigen Anstieg des Risikos festgestellt, an Depressionen zu erkranken", so eine Forscherin. Für Fast-Food-Hochburgen wie zum Beispiel die USA rechnen die Experten mit einem noch viel höheren Wert. Eine gesunde ungesättigte Fettsäure ist zum Beispiel Olivenöl.


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WebReporter: lieserle
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krankheit, Depression, Fastfood, Säure, Psyche
Quelle: derstandard.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 19:55 Uhr von Rainer_Langhans
 
+8 | -11
 
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Ich esse jeden Tag: Fast Food und es macht nicht depressiv!!! So ein Scheiß!!! Ich glaub ich dreh durch!!!!! Was für ein verfluchter Dreck!!! Ich lauf gleich Amok!!!!
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02.02.2011 20:23 Uhr von DeeRow
 
+1 | -0
 
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Mir ist: das rein molekular nicht nicht ganz klar... werden Dop-Rezeptoren gestört oder wo wirkt das drauf ein?
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02.02.2011 20:24 Uhr von TheBearez
 
+2 | -4
 
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ist logisch, weil 1. dicke Menschen in der Bewegung eingeschränkt sind und das auf Dauer depressiv macht

2. enthält FastFood wenig Vitamine, deren Mangel sich auch auf die Psyche umschlagen kann

3. schadet FF nachweislich das HKS und da kann immense Auswirkungen verursachen...


Selbst bei mangelnden Medizin- und Biokenntnissen sollte das jedem bekannt sein....

Auch dir, @Rainer Langhans ;)
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02.02.2011 20:27 Uhr von Copak
 
+1 | -0
 
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Macht das böse Fast Food denn auch depressiv wenn man durch genug Sport nicht dick wird?
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02.02.2011 20:40 Uhr von Chuzpe87
 
+4 | -1
 
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Und demnächst sehen sie:"Amokläufer - Fast Food ist schuld?" .. dann heißt es nicht mehr Killerspiele sondern Killerfood.
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02.02.2011 20:58 Uhr von TheBearez
 
+4 | -1
 
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@Copak: " Macht das böse Fast Food denn auch depressiv wenn man durch genug Sport nicht dick wird? "

FastFood allein ist nich allzu schädlich.

Vielmehr wird dadurch die einseitige Ernäherung in Verbindung gebracht, bei den Leuten sich nur noch von diesem Zeug ernähren.

Wenn du aber täglich auch Gemüse und Obst zu dir nimmst, wirst du vllt. maximal ein bisschen was auf der Waage spüren...

Sport ist natürlich auch ganz gut als Ergänzung, doch schränkt Fast Food im höheren Maße das Leistungspotenzial ein.

Zudem kann es zu Verfettung von Arterien kommen-bei übermäßigen Konsum.

Wann dieses Limit erreicht ist, ist von Person zu Person unterschiedlich.
Dennoch, wenn täglich ein Burger gegessen wird, dann läuft da was falsch.


Grundsätzlich gilt die Regel, dass du in 2 Tagen einer Woche dir FastFood gönnen darfst, z.T. auch in höherem Maße.
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03.02.2011 00:20 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -1
 
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hmm: in meiner firma die bioprodukte herstellt gibt es in der kantine nur vegetarisches bioessen ...sowas macht scheinbar eher depressiv und krank. so oft dünnpfiff wie nach dem essen kann auch nicht gesund sein (spreche aus erfahrung :) ). nebenbei geh ich gerne zu mc etc.
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03.02.2011 00:56 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -1
 
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@Rainer_Langhans: Anscheinend macht Fastfood nicht nur dick und depressiv, sondern auch aggressiv und führt zu verbalen Entgleisungen.

@Topic

"Alles ist Gift und nichts ist Gift; der Unterschied besteht in der Dosierung (Paracelsus)"

Also ich lasse mir meinen Döner hin und wieder nicht nehmen. Ist aber auch das einzige Fast Food das ich esse ;-)
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03.02.2011 09:16 Uhr von Ribl
 
+1 | -0
 
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Schon blöd: Wenn man den Spaß vom Werten Herrn Langhans nicht versteht
@ so manchen Vorredner
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03.02.2011 11:07 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -0
 
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@Ribl: Dito...
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03.02.2011 11:56 Uhr von aries2747
 
+2 | -0
 
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Seit: wann sind 657 erkrankte von 12.000 ein um 50% erhötes Risiko ?

Bei mir sind das 5,48% erkrankte wenn man dann noch berücksichtigt das davon die hälfte sehr wahrscheinlich auch ohne Fastfood erkrankt wären dann sind wir bei 2,7% durch Transfette erkrankte.

Das ist dann aber höchstens eine Ausnahme und keine Regel.
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05.02.2011 10:43 Uhr von Nansy
 
+1 | -0
 
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Nonsens-Studie: Wieder einmal eine Nonsens-Studie die einen Zusammenhang herstellen möchte nach dem Motto:

"Misst man die Storchpopulationen in verschiedenen Gegenden, Ländern oder Jahrzehnten und stellt sie den jeweiligen Geburtenraten gegenüber, lässt sich tatsächlich Erstaunliches feststellen: Die Storche und Geburten korrelieren – je mehr Störche, desto mehr Geburten."

Stimmt also die Geschichte vom Klapperstorch, der die Kinder bringt, doch? Das wird keiner von uns ernsthaft glauben. Das Zauberwort lautet „Korrelation“, das Maß des Zusammenhangs zwischen zwei Variablen. Damit kann man vieles beweisen.

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