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Hohe Rückgabequote: Kunden mit Galaxy Tab häufig unzufrieden

Samsung feierte den Start des Galaxy Tab mit der beachtlichen Zahl von zwei Millionen verkauften Exemplaren innerhalb von nur drei Monaten. Das ist zwar eine Million weniger als das iPad aber immer noch ein großer Erfolg. Die Zahlen ignorieren jedoch die hohe Rückgabequote des Galaxy Tab.

Um die 15 Prozent gaben das Gerät wieder zurück. Das iPad kommt hier lediglich auf zwei Prozent. Begründet wird das mit dem Android-Betriebssystem. Die Froyo-Version sei gar nicht für Tablets ausgelegt und die Ergebnisse nicht zufriedenstellend. Google warnte sogar vor der Verwendung für Tablets.

Erst die Version 3.0 (Honeycomb) ist auch für den Einsatz auf Tablets geeignet. Die Rückgabequote ist allerdings nicht der einzige Dämpfer bei den Samsung-Verkaufszahlen. Die Zahl bezieht sich nämlich nur auf die an die Händler ausgelieferten Exemplare.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Samsung, Rückgabe, Umtausch, Samsung Galaxy Tab
Quelle: www.betabuzz.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 16:55 Uhr von kingmax
 
+13 | -5
 
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bei android: muss man halt etwas das gehirn benutzen und nicht unbedingt wie iOS denken. es sind halt zwei verschiedene paar schuhe. hab ein archos mit froyo und bin sehr happy damit, bin nicht an itunes gebunden und es kann mit der grundsoftware schon recht vieles. hat ein hdmi ausgang und frisst viele video formate, ach ja und es hat flash....
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02.02.2011 17:28 Uhr von Didatus
 
+10 | -1
 
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Es wurde nicht zwei Millionen mal verkauft: Zumindest nicht zwei Millionen mal Endverbraucher:
http://www.heise.de/...

Ich finde es trotzdem ein schönes Gerät. Hab es neben einem iPad hier als Entwicklungsgerät liegen. Allerdings kann ich schon zustimmen, dass Froyo einfach nicht für Tablets optimiert ist, auch wenn Android an und für sich ein schönes System ist.

Persönlich bevorzuge ich dennoch iOS Geräte, da ich mich bei denen, um nichts mehr weiter kümmern muss. Nach der Arbeit will ich technische Geräte auch einfach mal benutzen und nicht erst rumbasteln. Aber das ist eine persönliche Ansichtssache und tut nichts zur Sache, ob iOS oder Android nun besser ist. Beides sehr gute Systeme. Wer nun was bevorzugt, sollte jeder für sich entscheiden.
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02.02.2011 18:53 Uhr von artefaktum
 
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Da sprechen die Rezensionen bei Amazon aber eine ganz andere Sprache.
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02.02.2011 20:36 Uhr von Dracultepes
 
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Nunja dessen sollte man sich bewußt sein wenn man sich ein Android 2.2 bzw. 2.3 Tablet kauft. Da ist viel gefrickelt und gewurschtelt weil die Versionen noch nicht für Tablets sind.

Das Galaxy Tab habe ich nicht hier weil mir 7" zuwenig weg von meinem Smartphone sind. Dafür brauch ich kein Tablet.

Es gibt zwar andere 2.2/2.3 Geräter aber die sind weniger gut.

Da hatte Apple halt den Vorteil das Pünktlich zum start auch das Ios angepasst war weil alles aus einem Haus kommt.
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02.02.2011 22:40 Uhr von bimmelicous
 
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@didatus und internet-vorstand
Schön mal ehrliche Statements von Leuten zu lesen, die beide Plattformen gut kennen und sich eine echte Meinung dazu gebildet haben..

@artefaktum: ja, Amazon-Rezensionen sind da nun wirklich aussagekräftiger..
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03.02.2011 10:00 Uhr von ibotob
 
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es ist einfach ein markanter unterschied, ob ein betriebssystem für 2, 3 geräte konzipiert ist und dementsprechend die hard- und software reibungslos miteinander zusammenarbeiten, oder ob ein OS für 9823457347867 geräte konzipiert ist...
das sagt aber nichts über die qualität der software aus.

I <3 Android ;)
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03.02.2011 10:05 Uhr von bimmelicous
 
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ibotob: Da hast du vollkommen recht. Mir als Endverbraucher ist das aber egal da ich nicht 9823457347867 Android Produkte habe, sondern im Zweifel nur 2 (Handy und Tablet). Und dann interessiert mich nur, ob das OS auf MEINEM Gerät gescheit läuft. Wenn es das nicht tut sehe ich keinen Grund, es zu kaufen/ nutzen.
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03.02.2011 13:45 Uhr von dinexr
 
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Versteh ich nich @ Didatus: Öfters, wenns um iOS vs. Android geht, les ich aus den Posts immer zwei Typen von Benutzern raus. Die Bastler, die gerne mit Android rumfrickeln und die, die ihr Gerät einfach nur benutzen wollen, ohne daran rumbasteln zu müssen (wären dann die iOS-Nutzer). Dabei scheints mir immer so, als müsse man an Android rumbasteln, damits ordentlich läuft.

Ich hab mir deshalb mal Android (bzw. NITDroid) als sekundäres OS aufm SmartPhone installiert um mir das mal genauer anzugucken. Ich seh aber nicht, wo man da noch Zeit investieren müsste, damit alles funktioniert.

Von daher frag ich mich entweder
Wo ist denn jetzt genau der Benutzbarkeits-Vorteil genau bei iOS?
oder (falsch ich das irgendwie falsch verstanden hab)
Wenn beide out of the box sehr gut laufen, dann kann es doch nicht ernsthaft ein Vorteil von iOS sein, dass man eventuell komplizierte, aber nicht notwendige Frickelei gar nicht erst betreiben kann, oder?

Und das mittlerweile zum guten Ton hier gehört, seine Meinung über Produkte abzugeben, wobei das oft gar nicht das Thema ist : Ich mag beide OS nicht :x

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