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Umweltzonen bringen kaum Verbesserung der Luft

Nach Meinung des Umweltmediziners Prof. David Groneberg bringen Umweltzonen in Deutschland nicht den gewünschten Erfolg. Gerade einmal um drei Prozent ging die Feinstaubbelastung in den Städten zurück.

Dazu hat der Forscher unterschiedliche Stellen in Berlin auf die Feinstaubkonzentration hin untersucht. Außerdem helfe es bereits sich einige Meter von der Feinstaubquelle zu entfernen, um die Belastung zu verringern.

So können Anwohner einer stark befahrenen Straßen zum Beispiel ihre Schlafzimmer nach hinten verlegen, damit sie der Feinstaubbelastung entgehen. Außerdem ist ein verrauchtes Zimmer stärker belastet, als wenn das Fenster zu einer stark befahrenen Straße geöffnet wird, so der Forscher.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Umwelt, Luft, Verbesserung, Feinstaub, Feinstaubplakette
Quelle: www.welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 15:35 Uhr von Freggle82
 
+36 | -6
 
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War zu erwarten: Ist bei allen Klima- und Umweltlügen so.
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02.02.2011 15:46 Uhr von Mehrsau
 
+8 | -1
 
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Neeeeeeeein?! Echt?!
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02.02.2011 16:00 Uhr von quade34
 
+13 | -2
 
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das hatten schon andere: vor mehreren Jahren so vorausgesagt. Aber die Abkassiererei wurde knallhart durchgezogen. Hoch lebe der Klimaschutz ohne Nutzen.
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02.02.2011 16:03 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+8 | -0
 
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In der Tat nichts Neues: es gab schon vor der Einfürhung genügend Studien, die die Belastung auf teilweise ganz andere Gründe datieren.
Man kann nun natürlich wieder sagen, da stecken Lobbyisten dahinter die neue Autos verkaufen wollen, damit man in der Umweltzone fahren darft, der Staat der hatl auch irgendwie was verdienen möchte oder irgend was ganz anderes.

Aber was will man machen, abgeschafft werden die eh net mehr; eher noch verschärft und wenn man dann merkt das bringt nix wird immernoch nix abgeschafft ;)
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02.02.2011 16:15 Uhr von UICC
 
+0 | -12
 
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02.02.2011 16:44 Uhr von little_skunk
 
+5 | -0
 
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Gefälschte Statistik: Die Umweltzone bringt nur minimale Verbesserung. Das war vorher klar.

Man darf nicht vergessen warum die Umweltzone eingeführt wurde. Die EU hat sich beschwert, dass die Grenzwerte an vielen Orten überschritten wurden. Zum Messzeitpunkt hatten wir allerdings auch ungünstiges Wetter. Kein Wind, der den Feinstaub hätte wegtragen können usw.

Daraufhin haben unsere Politiker eine Umweltzone eingerichtet damit die EU ruhe gibt. Jetzt gibt es 2 Statistiken die man machen kann. Betrachtet man die Grenzwerte, war die Umweltzone scheinbar (dazu gleich mehr) ein Erfolg. Betrachtet man aber die durchschnittliche Belastung, hat es sehr wenig gebracht. Man kann also beides erstmal beweisen.

Die Sache hat aber einen Hacken. Der Rückgang der Feinstaubbelastung hat garnichts mit der Umweltzone zu tun. Man hat zeitgleich diverse 30er Schilder aufgestellt und die Messstationen einfach ein paar meter versetzt. Außerdem war der Wind wieder günstiger.

Fazit: Beide Seiten haben keine Beweise. Beide rechnen mit gefälschten Statistiken.
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02.02.2011 16:47 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Was soll es auch bringen? Wieviele über 10 Jahre alten Diesel fahren denn rum, die da jetzt nicht mehr rein dürfen?
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02.02.2011 16:55 Uhr von Azureon
 
+3 | -1
 
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...dass das rein zur Abzocke der Leute diente sollte jedem noch so behämmerten Volldeppen aufgefallen sein. Als ob durch tolle Umweltzonen die saubere Luft (sauber ist relativ) innerhalb der Umweltzone bleibt während die schmutzige Luft außerhalb dieser Zone sich nicht wagt, hineinzukommen.

Erstklassiger Bullshit um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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02.02.2011 17:05 Uhr von G.I. Sirocool
 
+4 | -1
 
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Mich hätte eher gewundert, Wenn die Überschrift so gelautet hätte:
"Umweltzonen bringt der Haushaltskasse kaum Verbesserung"
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02.02.2011 17:21 Uhr von de_waesche
 
+4 | -0
 
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die umweltzone is eh fürn arsch: jemand mit nem klitzekleinen 1,3l diesel darf nicht rein in die stadt. aber mit nem 7l benziner, der keine 300km mit ner tankfüllung kommt, geht das. komisch. da hat die auto-lobby wieder die finger im spiel gehabt und unsere politiker haben sichs bezahlen lassen.
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02.02.2011 17:22 Uhr von Ottokar VI
 
+4 | -0
 
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Klaro: Autos produzieren zwar Feinstaub. Allerdings wirder Staub hauptsächlich durchs Bremsen verursacht. Da hilft es wenig, wenn die wenigen Autos aussperrt, die man aus politsichen Gründen gerne in neue Autos umtauschen möchte.

Und obwohl Autos Feinstaub produzieren, ist ihr Anteil an der Luftbelastung gering.

Alles seit jeher bekannt.

Jetzt, wo es die Verantwortlichen so langsam kapieren, werden diese dämlichen Zonen hoffentlich abgeschafft.
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02.02.2011 17:31 Uhr von flipper242
 
+2 | -0
 
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tze: das war ja schon seither logisch nicht nachvollziehbar.

In Städten beträgt der Anteil des Verkehrs an den Feinstaubemissionen schätzungsweise 20 Prozent und da ist übrigens auch Abrieb eingerechnet, also Bremsen, Reifen usw.

Ist jetzt frei wiedergegeben aus einer ADAC Zulassungsstatistik:

In Deutschland sind ca. 42mio Kraftfahrzeuge zugelassen, von denen ca. 36,1mio eine grüne Plakette bekommen würden, ca. 1,2 mio würden eine rote bekommen und noch mal ca. 0,8 mio gar keine. Also würden ca. 3,9 mio eine gelbe Plakette erhalten..

Da brauch man doch nur die Zahlen sehen und man weiss, dass es nichts bringen kann. Fängt man dann das Rechnen an, sieht man, dass auch bei der strengsten Ausführung (nur grüne Plakette) ca. 86% aller existierenden KFZ in diese Zonen einfahren dürfen. Die hier mögliche "Einsparung" wären sowieso nur 2,8%.

Bei gelb-grün Plaketten ca. 1% (0,95%) mögliche Einsparung.

Und bei den rot-gelb-grünen Plaketten sagenhafte 4 Promille mögliche Einsparung.

D.h. man muss eigentlich nicht einmal irgendwelche Messungen durchführen.

[ nachträglich editiert von flipper242 ]
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02.02.2011 18:14 Uhr von zanzarah
 
+2 | -1
 
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die ganze sache ist doch eh fürn arsch: und war nur dazu gedacht um die leute noch mehr abzuzocken! da durften die leute mit nem alten sparsamen diesel der noch locker 10 jahre gefahren wäre nimmer nach hause fahren weil die ja auf einmal in einer umweltzone wohnen, ich könnte kotzen bei sowas!!! auch jedem menschen der nur ein funken verstand hat war klar dass so ein vorhaben gar nix bringen wird ausser dass die armen die sich nunmal kein neues auto leisten können ( oder wollt ihr mir erzählen man fährt aus spass ein alten verrosteten benz vw usw... ??( oldtimer mal ausgeschlossen)) noch mal abgezockt werden.... unsere regierung ist ein reiner lug und trug und wer das nicht erkennt und die wieder wählt ist einfach verblendet!!!
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02.02.2011 19:27 Uhr von BigNose82
 
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Es ist eigentlich müßig: noch einen wertenden Kommentar zu der ganzen Feinstaubthematik abzugeben. Wenn jetzt mal ein politiker irgendeiner Partei die Eier in der Hose hätte öffentlich zuzugeben dass da große Scheiße gebaut worden ist, hätte diese Partei bei der nächsten Wahl meine Stimme sicher...
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02.02.2011 21:17 Uhr von erdengott
 
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Gleichzeitig stinks nachts nach Braunkohlebriketts: Die paar Autos die nicht mehr fahren dürfen bringen nichts und würden auch ohne Umweltzone jedes Jahr weniger. Aber effektiver lässt sich nicht aktiv werden ohne wirklich was zu verändern und das reicht doch...
Ersatz für alte stinkende Diesel sind nun wiederangeschaffte Feststofföfen die diesen Part glanzvoll übernehmen. Ich musste erst meinen alten Vater fragen um zu wissen woher dieser Gestank draußen des Nachts herkommt - Braunkohlebriketts, wie vor 50 Jahren als noch Dauerdunst überm Revier lag. Auch in Umweltzonen.
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03.02.2011 02:56 Uhr von politikerhasser
 
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Aber es bringt Einnahmen in Millionenhöhe ohne großen Aufwand.

Für jedes neuangemeldete, umgemeldete Auto ein Plakettchen für 5 - 6 € oder auch nur, wenn die Scheibe mal getauscht werden muss.

Wahrscheinlich ist die Anbringung an der Frontscheibe auch nur deswegen Pflicht. Seiten- oder Heckscheiben gehen halt viel seltener kaputt...
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03.02.2011 10:02 Uhr von KellerW2
 
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Umweltzonen bringen kaum Verbesserung der Luft: War davor schon Erwiesen das es nichts Nutzt und es wird weiter Abkassiert
unsere Politiker sind nur noch Krank im Kopf und total Realitätsfremd
immer schön am Volk vorbei und Abkassieren

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