02.02.11 12:59 Uhr
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Fußball/Türkei: Brutale Fußtritte des Ex-Kölner Ümit Özat gegen Fußballfan

Ümit Özat (34 Jahre), der früher beim 1. FC Köln gespielt hat und heute Trainer vom Erstligisten Ankaragücü in der Türkei ist, ist bei einem Fußballspiel total ausgerastet.

Im Spiel gegen Manisaspor (Endstand: 1:3) kassierte seine Mannschaft den zwischenzeitlich Ausgleich. Danach warf der Trainer seine Kladde weg, schrie herum und zeigte provozierende Gesten.

Ein Zuschauer sprang von der Tribüne und wollte Özat attackieren. Der Fan wurde allerdings von einigen Personen zu Fall gebracht. Der Ex-Kölner bedachte den am Boden liegenden Mann mit Fußtritten gegen den Kopf.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Türkei, Tritt, Fußballfan, Ümit Özat
Quelle: www.rp-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 13:11 Uhr von groehler
 
+32 | -16
 
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Ich bin schockiert!

Ein Türke der einem schon am Boden liegenden, und somit wehrlosen, feige gegen den Kopf tritt. edit[Joe1405]
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02.02.2011 13:11 Uhr von DeeRow
 
+20 | -23
 
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Sry, Scheissnews: Die Überschrift soll Hetzer locken.

Der Inhalt steht in kleinem Zusammenhang mit der Überschrift.

Der Grund ist super-wichtig, wird aber in einem Nebensatz abgehandelt.



Wieso wird sowas nicht vom Checker abgewiesen?


P.S.: Ja, und über mir sieht man, was passiert. Werd mal das Ausrufezeichen betätigen. Sry rhei, aber das hast du doch wohl mal echt net nötig.

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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02.02.2011 13:37 Uhr von alimehmethasan
 
+8 | -11
 
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Das sind ja Züstände wie in Deutschland: Nein so schlimm war das nun doch nicht.
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02.02.2011 14:28 Uhr von DeeRow
 
+6 | -15
 
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Socrates: Ja, und deshalb übernimmt man sie? Auch wenn sie augenscheinlich falsch ist?

Hauptsache mal genau drüber nachgedacht, ne?

Aber dein Profilbild zeigt ja bereits, wessen Geistes Kind du bist, also freu dich über die News... und über deine tolle Einstellung.

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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02.02.2011 14:33 Uhr von gugge01
 
+13 | -3
 
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Moment mal!! Was bitte geht uns die innertürkische Lebensfreude und Herzlichkeit an!
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02.02.2011 14:40 Uhr von DeeRow
 
+5 | -12
 
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Witzig ist, ich hatte gar keinen rechten Hintergrund unterstellt. Dennoch schlagen die Pfosten ohne Perspektive hier auf.
Mit allem, was das Fakaccountherz zu bieten hat.

I love you, guys.
(oh, das war kein doitsch, sry)

lol

Vor allem wäre jeder von EUCH sicher hingegangen und hätte sich bei dem Attackierer bedankt.

Hahahahahahaha. Merkt ihr gar nicht, wie lächerlich das ist?

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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02.02.2011 14:45 Uhr von mustermann07
 
+9 | -3
 
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Achtung!! Achtung!! Hetze!! Das Ganze ist nicht in der Türkei passiert sondern irgendwo..... der Trainer und der Zuschauer sind auch keine Türken sondern irgendwelche die in irgendeinem Land leben... Immer diese Hetze, eine Frechheit....
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02.02.2011 14:49 Uhr von Sandra26
 
+6 | -3
 
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@deerow: Da ist doch nix falsches an der Überschrift.

[ nachträglich editiert von Sandra26 ]
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02.02.2011 14:57 Uhr von DeeRow
 
+4 | -9
 
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Wer einen anderen angreifen will, muss mit JEDER Gegenwehr rechnen.

Da gibts auch nix zu diskutieren. Hätte ich genauso gemacht. Man muss manchmal übertreiben, um eine Grenze zu ziehen, die anscheinend vorher nicht bestanden hat.

Nun wird sich der Typ jedenfalls zweimal überlegen, ob er jemanden angreift. Und die Zuschauer ebenso.

Der Aggressor war der Fan, nicht der Spieler.
Ich hätte es genauso gemacht, nur nicht so offen im Stadion vor Kameras. Unten in den Katakomben wäre er aber sicher "die Treppe heruntergefallen".

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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02.02.2011 15:09 Uhr von DerTuerke81
 
+2 | -8
 
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news: schaut euch das video an: http://www.youtube.com/...

der fan hat erst Özat getroffen aber trotzdem hätte er nicht treten sollen denn der fan lag schon auf dem boden
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02.02.2011 15:09 Uhr von Subzero1967
 
+1 | -5
 
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Sehr vorbildlich: Kann dem Magath am Freitag auch passieren!!!
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02.02.2011 15:22 Uhr von pascal.1973
 
+8 | -4
 
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DeeRow: "Der Aggressor war der Fan, nicht der Spieler.
Ich hätte es genauso gemacht, nur nicht so offen im Stadion vor Kameras. Unten in den Katakomben wäre er aber sicher "die Treppe heruntergefallen"
ich würde dir mal empfehlen zum augenarzt zu gehen oder dir in ruhe noch mal den link anschauen damit du so ein sch.... nicht noch mal schreibst und die fakten verdrehst!
von hetze kann man hier auch nicht schreiben oder hat er geschrieben"die türken drehen mal wieder ab"
es gibt immer wieder leute den kann man es nicht recht machen oder sie interpretieren was rein um das gegenteil zu erreichen.
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02.02.2011 15:26 Uhr von Guschdel123
 
+11 | -2
 
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@ DeeRow: 1) Ümit Özan ist Trainer, kein Spieler.
2) ´´Wer einen anderen angreifen will, muss mit JEDER Gegenwehr rechnen.´´
Okay, verstehe ich ja irgendwo. Allerdings war der ´´Aggressor´´ schon am Boden, zu Fall gebracht und damit unschädlich gemacht. Ihm dann 2 mal mit der Sohle auf den Kopf zu treten ist sowohl feige (´´mir passiert ja eh nichts mehr´´) als auch schwere Körperverletzung, nach einem Tritt kann im Kopf schon genug beschädigt werden - bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.
Nichtmal deine ´´Auge um Auge´´-Theorie gilt hier, da diese Stärke der Gewalt seitens des Fans erstmals bewiesen werden müsste.

„Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.“ (Ghandi)

´´Hätte ich genauso gemacht. Man muss manchmal übertreiben, um eine Grenze zu ziehen, die anscheinend vorher nicht bestanden hat.´´

Schön, und wer definiert das? Ist der Vorsatz genug ihn bewusstlos zu prügeln, reicht vielleicht nur die Idee.., muss er es erst versuchen? Darf er dann bei der ´´Racheaktion´´ von 2 Männern zu Boden gedrückt werden (siehe News) oder muss Chancengleichheit bestehen..? Merkst du wo so etwas hinführt?!

Der Fan war am Boden, den hätte man wegen vorsätzlicher Körperverletzung belangen können, aber so eine Aktion ist schlicht verachtenswert!
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02.02.2011 15:49 Uhr von DeeRow
 
+2 | -9
 
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Guschdel. Pascal. Wäre er nicht über den zaun geklettert, hätte er nicht aufs Maul bekommen. Kausalitätskette, gestartet vom Fan.
Punkt.
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02.02.2011 16:04 Uhr von Guschdel123
 
+9 | -2
 
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Ja, so diskutiert man DeeRow. Man erkennt die Meinung des Anderen an und versucht sie mit guten Argumenten zu widerlegen. Ach halt mal: Punkt.

Naja, dann machen wir´s eben wie in Texas: Du betrittst mein Grundstück, das Schrot aus meiner Pistole deinen Körper - Punkt.

Ich will hier gar nicht darüber diskutieren, dass es vom Fan aus unnötig war, auf den Trainer losgehen zu wollen und über den Zaun zu klettern, klar war das dumm!
Allerdings zeugt es von fast steinzeitalterlichen Prämissen: Der Fan klettert über den Zaun. Wer auf jemanden zu rennt, der will ihn verprügeln. Die Conclusio des Ganzen ist dann: Der Fan will ihn verprügeln und dafür gehört er - unter allen Umständen (!) - verletzt.

Jetzt mal eine ernsthafte Frage: Gibt es EINE Quelle, in der versichert wird, dass der Fan ihn wirklich derart verletzen wollte? Nochmal: Ihn unschädlich zu machen, indem man ihn zu boden drückt o.Ä. ist _völlig_ legitim. Ihn derart zu prügeln nicht.
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02.02.2011 16:36 Uhr von DeeRow
 
+1 | -10
 
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guschdel: "Naja, dann machen wir´s eben wie in Texas: Du betrittst mein Grundstück, das Schrot aus meiner Pistole deinen Körper - Punkt."

Da fehlt ein Wort, aber dennoch weiss ich, was du meinst. Und ich finde das Gesetz vollkommen in Ordnung.
(Also, abgesehen davon, dass es eine große Pistole sein müsste, die Schrot verschiesst ^^).
Die maximale Möglichkeit, meinen Besitz zu verteidigen. Als Abschreckung funktioniert es zwar sicherlich nicht, aber ich sehe nichts Verwerfliches darin, meine Familie mit Full Force zu schützen. Das ist der Hintergrund. Unfälle etc. bleiben davon unberührt, denn diese passieren dann eben. Da muss man differenzieren.
Wir wollen aber nun nicht das Für und Wider von Waffenverboten diskutieren, oder? Da kriegen wir bestimmt nochmal eine Möglichkeit bei der nächsten usa-News.

Es gibt keine Quelle darüber. Dagegen steht, dass es auch keine Quelle gibt, in der es bestritten wird. Nur mit ihm sprechen wollte er sicherlich nicht.

Natürlich erkenne ich deine Meinung an. Und sicherlich wäre ich froh, wenn ich der Angreifer und du der Trainer wärst, dass du mir eben nicht nochmal deine Sohle auf den Kopf drückst. Gleichzeitig muss ich aber damit rechnen.
Ich habe auch gesagt, dass ich es nicht so gemacht hätte, eher ihn mir in den Katakomben nochmal zur Brust genommen hätte.
Das aber weniger aus Mitleid mit dem Angreifer, als vielmehr zur Vermeidung von nachahmenden Kindern. Und nur deshalb müsste er sich meiner Meinung nach vor Gericht verantworten.

(P.S.: ich verstehe nun den Pistolensatz... sehr eloquent, muss man ja mal sagen. +)

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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02.02.2011 17:04 Uhr von Guschdel123
 
+5 | -1
 
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@ DeeRow: Diesen ´´Full Force´´ Ansatz haben die USA schon im Kalten Krieg verfolgt (full retaliation - volle Vergeltung).
Dies geht aber eben nur so lange gut, wie man selbst höher gestellt ist als der andere. D.h.: Hat der Angreifer eine Pistole und ich ebenfalls, entsteht ein Patt, bei dem sowohl ich als auch der Angreifer getötet werden können, das Risiko für mich selbst UND für den Angreifer erscheint sehr hoch. In den meisten Fällen ist der Verlangen nach Selbstschutz nun höher als der Drang nach Vergeltung oder dem, weswegen man eingebrochen ist (Ausnahmen bestätigen die Regel, Faktoren wie Erziehung und Lebenslauf sind natürlich immer differenziert zu betrachten)
In diesem Fall verhält es sich ähnlich: Der Trainer ist höher gestellt, kann sich frei bewegen und muss keine Angst vor evtl. Verletzungen haben. Ergo lässt es sich viel leichter zutreten, als bei einem 1:1, die Hemmschwelle ist geringer und die physischen Möglichkeiten natürlich stark erhöht (Übrigens: Den Fan wirst du nur in ganz seltenen Fällen in die Katakomben bekommen, man kann ihn schlecht das ganze Spiel ohne Polizeigewalt feshalten - ansonsten wäre das natürlich die bessere Methode gewesen).

Nunja, ich bin mir zu 99% sicher, dass ich nicht zugetreten hätte. Das liegt aber wohl eher daran, dass ich ein sehr ruhiger Mensch bin und selten so in Rage gerate, dass ich nach physischer Gewalt trachte. Allerdings ist dies von Individuum zu Individuum verschieden (soll jetzt _nicht_ als wertend aufgefasst werden) und so eben auch die Reaktion.

Die Strafe dafür trägt der Trainer nun ebenfalls: Wird wahrscheinlich gefeuert & zivilrechtliche Folgen wird es wohl auch haben.

Allerdings kann ich deinen Ansantz immernoch nicht ganz nachvollziehen (hab´s wirklich mit Gedankenexperimenten versucht). Der Trainer rastet auf dem Feld aus, schmeißt mit Flaschen um sich und zeigt Gesten entgegen des Feldes (der Zuschauer?) und provoziert diese damit enorm. Nun muss doch auch ebenso der Trainer damit rechnen, dass es diese (entschuldigt das Wort) Vollpfosten gibt, die nur darauf gewartet haben, einen Grund zur Eskalation zu bekommen.
Diesen Grund bekommt der ´´Fan´´ nun, klettert über den Zaun, will auf den Trainer losrennen und wird schnell von 2 Bodyguards (Mutmaßung) überwältigt. Nun aber soll der Trainer mit dem Schuh auf seinen Kopf treten dürfen?
Ich erkenne wirklich keine Legitimation hinter diesem Verhalten, egal wie man´s dreht und wendet.

@Nameste: Wie du vielleicht bemerkt hast, wird in den _wirklich ernstgemeinten_ Kommentaren kein Bezug zum Kulturkreis genommen, aber die Nazikeule schwingt man gegen Deutschland ja wieder mal gerne und schnell, nicht wahr?

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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02.02.2011 17:26 Uhr von matt287
 
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Erstens: möchte ich mal klarstellen, dass ich das Verhalten natürlich nicht entschuldigen will was man mMn auch gar nicht kann. Aber wer auf den Platz stürmt um zu Prügeln muss damit rechnen was abzubekommen und außerdem hat der Trainer doch nichtmal getroffen wie am Video zu sehen.

Nochmal: Die Absicht auf den Kopf zu treten ist schlimm und hätte nicht so passiern dürfen.
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02.02.2011 17:34 Uhr von DeeRow
 
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gruschdel: Ich hätte in der Situation auch net so zugetreten.
In meinem Sport (wer hätte es gedacht, kampfsport) lernt man auch die Ruhe. Und diese strahlt man aus, weswegen ich noch nie in so einer Situation war. Doch falls, ich weiss nicht, wie es wird. Kampfunfähigkeit ist meistens nicht, wenn der Angreifer liegt, sondern wenn eine Schwächung ihn zur Aufgabe zwingt. So sieht es leider aus...
Aber okay, ich wurde aufgeklärt: Auf den Kopf ist scheisse. Da passiert zu viel.
Doch ich bleibe dabei: Die Zaunüberwindung war ein Eintritt in eine Welt, die schnell ausser Kontrolle geraten kann. Und das ist sie dort. Man muss ja auch bedenken, was es für eine angespannte Situation war, und dass man schlecht alles abwägen kann. Die Grundaggression des Özat kam auf jeden Fall durch.


Nochmal zu der Knarrensache:

Die Patt-Situation ist dieselbe, auch wenn beide eben keine Knarren haben. Nur ist die Ausgangssituation für den Inhaber des Hauses besser, denke ich. Körperlich schwache Menschen können immerhin einen Patt herausholen, ohne Knarren/Waffen hat man verloren, so oder so.

Und wenn du mit einer Schrotpistole kommst, ist es eh vorbei für alle Beteiligten :)

Lassen wir das mal einfach so.
Özat bereut es jedenfalls, er hat ja geweint.


Und zur Kulturkreis-Debatte kann man ganz un-nazifiziert sagen, dass ein Klopp oder Magath sicherlich nicht nochmal zugetreten hätte. Einen temperamentvolleren Bezug zu Fußball kann man jedenfalls den Italienern, Türken und Südamerikanern nicht absprechen... im Gegensatz zu Deutschen jedenfalls.
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02.02.2011 17:46 Uhr von Guschdel123
 
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Immernoch Guschdel :P

Da hast du natürlich recht, in einem Stadion voller erhitzter Gemüter sind die Trainer nochmal um ein Vielfaches gereizter als die Besucher es ohnehin schon sind, da ist solch eine Zaunüberwindung wirklich kontraproduktiv und herausfordernd, volle Zustimmung.

Darüber musste ich nun wirklich schmunzeln..:)

Ja, das ist auch ein wichtiger Faktor: Die von dir genannte Grundaggression scheint bei Özat wirklich nur in Extremfällen vorzukommen (in Köln z.B. war er ein sehr beliebter Spieler, musste aufgrund einer Krankheit unter Tränen die Karriere aufgeben - das frustriert und prägt nachhaltig), was natürlich keine Entschuldigung für das Verhalten sein kann, aber entschuldigt hat er sich ja auch schon.

Nunja, gerade die Italiener haben natürlich ein ganz anderes Temperament, schaut man dann aber z.B. auf Hoeneß (der noch ´´nichtmal´´ Trainer ist) oder einen Klopp, wenn mal was nicht rund läuft - da durften auch schon Banden, Flaschen und Vereinsmitglieder dran glauben.
Fußball ist eben ein hochemotionaler Sport, ganz ohne Frage.
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02.02.2011 18:15 Uhr von DeeRow
 
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Oh no: Guschdel... natürlich :)


War grad bei studivz... Gruscheln... okay. :)
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02.02.2011 23:08 Uhr von Korintenkacker
 
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Die Mentalität tja da wird Fußball noch gelebt. :-)

Was ich natürlich interessant finde ist das überall jetzt der FC in Verbindung gebracht wird.
Naja auch negative Schlagzeilen sind Schlagzeilen.

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