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Drogeriekette Rossmann: Kundschaft wird mit angeblichen Preissenkungen angelockt

Die Hamburger Verbraucherzentrale hat der Drogeriemarktkette Rossmann vorgeworfen, sie würde ihre Kundschaft mit vorgeschobenen Preissenkungen anlocken.

Demnach würde es sich bei den durchgestrichen alten Preisen häufig nicht um die davor genannten, gültigen Preise handeln. Es handele sich nämlich um die höhere "UVP". (Also der Unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers). Dies geht aus einer Mitteilung der Verbraucherzentrale hervor.

Die Kundschaft würde mit diesen Lockvogelangeboten in die Rossmann-Märkte geholt und zudem getäuscht.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Preissenkung, Täuschung, Rossmann
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 13:20 Uhr von SystemSlave
 
+3 | -0
 
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Macht doch jeder: Bei fast allen angeboten gilt der Rabatt nur vom UVP, und ist somit meistens nicht so ein hoher bis garkein Rabatt wie versprochen.
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02.02.2011 14:28 Uhr von Blackrose_de
 
+1 | -0
 
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ich schließe mich der frage an: welcher laden genau macht nicht sowas?

rossmann war glaube ich einer der wenigen die ihren angestellten einen vernünftigen lohn zahlt, bzw. die arbeitsbedingungen sollen dort generell recht angenehm sein, von daher sehe sehe ich ihnen derartige praktiken ohnehin nach.
und ganz ehrlich: wer sich von durchgestrichnen preisen leiten lässt ist ohnehin selbst schuld.

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