02.02.11 12:35 Uhr
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Wissenschaftler entwickeln ein Auto, das Alkohol "riechen" kann

Amerikanische Wissenschaftler haben ein Auto entwickelt, das imstande ist zu "riechen", ob der Fahrer Alkohol getrunken hat - und das ohne den Einsatz des Alkoholtestgeräts.

Ein spezieller Sensor analysiert den Atem des Fahrers, während die anderen, die in Lenkrad und die Türgriffe eingebaut sind, den Alkoholgehalt in seinem Blut messen.

Sollte dann der Alkoholgehalt die gesetzlich zugelassene Grenze überschreiten, wird der Motor nicht starten. Bereits in zehn Jahren sollen Autos, die mit dem Dadss(Driver Alcohol Detection Systems for Safety) ausgestattet sind, auf den Markt kommen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Auto, Test, Alkohol, Wissenschaftler
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 12:54 Uhr von Jerryberlin
 
+2 | -2
 
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Na und? Kann ich auch ...
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02.02.2011 12:54 Uhr von ted1405
 
+5 | -1
 
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und erneut ein so tolles Ding von Bevormundung - scheint wirklich modern zu sein.

Ich habe in meinem Auto z.B. ein Pumpspray-Fläschen mit Spiritus, um gelegentlich meine Scheiben und Spiegel anständig reinigen zu können. Müsste ich dann jedes mal ´ne Stunde Zwangspause einlegen, weil mein Auto nicht mehr will?

Und darüber hinaus ...
Ich trinke ganze zwei mal im Jahr ein Glas Alkohol und fahre anschließend definitiv nicht Auto. Dennoch zielt dieses System unter Umständen doch darauf ab, daß ich künftig etwas in meinem Auto bezahle, was ich gar nicht benötige oder haben möchte?

Neija. Okay ... ich versuch positiv zu denken, auch wenn ich kaum daran glauben mag:
- für Firmenfahrzeuge, Busse, Taxis: sehr gut!
- für auffällig gewordene Fahrer und einen begrenzten Zeitraum Pflicht

Das wäre z.B. okay. Aber definitiv nicht als "Pauschalverdacht" für alle.
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02.02.2011 13:00 Uhr von kirgie
 
+3 | -0
 
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Sinnlos: Wer vernünftig genug ist um nur nüchtern zu Fahren braucht es nicht, wer nicht so vernünftig ist wird einen Weg finden um die Sensoren auszuschalten oder zu überlisten
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02.02.2011 13:48 Uhr von Sir.Locke
 
+2 | -0
 
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alt: bereits vor monaten wurde ein solches system vorgestellt und auch in testwagen verbaut. diverse auto-sendungen haben darüber berichtet.
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02.02.2011 14:30 Uhr von aries2747
 
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Wenn: keiner ein Auto mit dieser funktion kauft, wird sie ganz schnell vom Markt verschwinden, immerhin ist unsere Automobilbranche nicht gerade die am besten florierende (Innerhalb von Deutschland).
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02.02.2011 15:08 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Ah moment mal Ich trinke keinen Tropfen, wenn ich fahre.
Wenn ich doch mal ausnahmsweise was getrunken habe, fahre ich nicht.
Ich persönlich hätte sogar nichts gegen 0,0 Promille (bzw. 0,1 wegen Apfelsaft etc.) ganz einfach weil es mir nichts ausmachen würde.

Das System brauche ich nicht. Grundsätzlich. Also möchte ich auch nicht dafür bezahlen.

Aber wenns dumm läuft wird das System als passive Sicherheitseinrichtung angepriesen und per Gesetz zur Pflicht gemacht. Wie Gurte etc., die wenigstens für alle sinnvoll sind.

Ich kann dann nur hoffen, dass die Sensoren nicht auf den Alkoholdunst meiner Mitfahrer oder meines Scheibenmittels ansprechen.

Wie das mit dem Blutalkoholwert funktionieren soll, ist mir auch nicht so ganz klar. Ich stelle mir gerade total blutverschmierte Türgriffe vor.... :-/
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02.02.2011 15:13 Uhr von shadow#
 
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Bessere Idee: Der Alkomat als Sonderzubehör kommt einfach ins Handschuhfach.
Dürfte billiger und sinnvoller sein.

Ist eigentlich auch eine THC Version für die Kiffer geplant?

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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02.02.2011 15:15 Uhr von aries2747
 
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Ich: glaube für eine Gesetzliche Verpflichtung würde die Grundlage dafür fehlen.

Ein Gurt wirkt in vielen Situationen als Sicherheit, sei es beim starken bremsen wie bei Unfällen und hat dabei eigentlich keine Kinderkrankheiten.

Das System welches Alkohol "riecht" könnte sicherlich durch Frostschutzmittel zu fehlalarmen führen, auch wenn es den Blutalkohol bestimmt kann es zu fehlern kommen.

Überlegt mal solch ein Fehler passiert wenn man an einer Ampel oder am besten noch mitten auf einer dicht befahrenen Kreuzung steht und ausversehen den Motor abwürgt.

Würde das System dort versagen würde es sogar einen Unfall auslösen statt ihn zu beheben, ebenso gefährlich wäre es dann auch bei einem Bahnübergang, zumindest für das Auto.

Ich glaube allein wegen diesen Sicherheitsrelevanten bedenken würde eine Gesitzliche Pflicht scheitern, beim Sicherheitsgurt kommt es in der Regel nicht dazu da dieser Mechanisch ist und nicht elektrisch.
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02.02.2011 20:49 Uhr von Phyra
 
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warum sind eigentlich alle dagegen? wenn euch ein besoffener von der seite rammt interessiert es euer genick nicht ob ihr getrunken habt oder der andere wenn es bricht, es schadet nichts dieses sicherheitsmodul injedes fahrzeug ein zu bauen, die realen kosten sollten nciht mehr als 1,2 dutzend Euro sein.
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03.02.2011 08:48 Uhr von Jaecko
 
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Und woher will das Fahrzeug wissen, dass ich da nicht mit (alkoholdichtne) Einmalhandschuhen hinlang und mit nem kleinen Blasebalg reinblas?...

Und ich werd mir nach dem Zusammenwischen von kaputten/gegärten Apfelsaftflaschen bzw. nachfüllen von Frostschutz nicht erst die Flossen bis auf die 2. Hautschicht abschrubben, nur damit die Karre den Alkohol nicht mehr misst...
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07.02.2011 16:27 Uhr von maximleyh
 
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okay...

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