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Fußball: Viele Fußballprofis nach Karriere pleite

Der Traum vom Fußballprofi kann schnell in der Pleite enden, denn viele Fußballspieler vernachlässigen wegen der möglichen Profikarriere ihre Schule. So hat zum Beispiel der Schalker Jungstart seine Schule auf Anraten seines Trainers Felix Magath geschmissen.

Doch die Spielergewerkschaft VdV warnt jetzt denn etwa 20 bis 25 Prozent der Spieler sind nach ihrer Karriere pleite oder überschuldet. Das kann dazu führen, dass die Spieler am Ende vom Staat oder ihrer Frau abhängig sind. Einige Fußballklubs laufen diesem Trend allerdings zuwider.

Der FC Bayern hilft zum Beispiel ehemaligen Stars wieder auf die Beine. Andere Vereine oder Klubs fördern hingegen den Besuch einer Eliteschule oder Partnerschule, damit die Jungprofis entsprechend gute Ausbildungsmöglichkeiten haben.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Karriere, Verein, Profi, Ausbildung, Fußballer
Quelle: www.abendblatt.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 12:12 Uhr von phoqueman
 
+27 | -4
 
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und der magath: rät einem noch dazu *kopf-tisch*

und dabei ist der junge erst 17 und keiner weiss ob es überhaupt was wird mit einer großen karriere.
weil talente gabs schon immer viele, wirklich einschlagen tun die wenigesten, viele verschwinden auch wieder ganz schnell wieder von der bildfläche

da lob ich mir doch spieler wie unsern illkay gündogan beim club der trotz profikarriere und mehreren millionen marktwert erstmal sein abitur noch nebenher macht
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02.02.2011 12:27 Uhr von spencinator78
 
+24 | -2
 
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wie: bei so vielen *Stars* fragt man sich unweigerlich wie es viele Profis schaffen Millionen und abermillionen durchzubringen und dann iwann Pleite zu sein.
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02.02.2011 12:27 Uhr von tobe2006
 
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naja: der hat die schule abgebrochen..hat aber real abschluss!! als ob jeder normale abi hat!! ich find die übertreiben n bisschen...
..(ich will jetzt nich sagen das ichs gut fidne dasser die schule abgebbrochen hat...aber trotzdem)

davon abgesehn....
die sind doch selbst schuld wennse mit geld net umgehn können!!!

wenn man sich anguggt, das selbst de 4te!!!! tormann von bayer leverkusen schon 12000€/monat verdient....nrumal so n normler deutscher verdient nur 1500€/monat...
und bis n normaler deutscher mal ne mio verdient hat verhn über 50jahre nonstop arbeiten!

die sollen net rumheulen sondern ma lernne mim geld umzuegehn! selbst schuld wenn man sich immer es teuerste auto/haus etc. kaufen muss!!

hab dafür echt 0 verständniss!!!
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02.02.2011 12:34 Uhr von merjon
 
+19 | -1
 
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fahr mal mit der SBahn: durch München Grünwald. Dann weißt womit die ihre Mios durchbringen.
Sind bei den "normalen" Nachbarn aber nicht sonderlich beliebt wie ich in ner Unterhaltung mal gesagt bekommen habe.
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02.02.2011 12:36 Uhr von spencinator78
 
+7 | -1
 
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vielfaches: Problem ist sicher auch das denen das Geld zu Kopf steigt. Wenn man mit 16 oder 17 schon zu nem Profiverein kommt der einem ein verdammt gutes Auskommen ermöglicht lernen halt die wenigsten anständig mit Geld umzugehen.
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02.02.2011 12:54 Uhr von realCaleb
 
+3 | -2
 
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Magath ist eine null! (kwt)
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02.02.2011 12:56 Uhr von ProSuite123
 
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Die selbe Story stand bereits am 24. Janaur im Focus und in der SportBild!!!

Treu nach dem Motto:
Lieber gut abgeschrieben als schlecht selber gemacht..
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02.02.2011 13:13 Uhr von Slaydom
 
+2 | -0
 
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selbst wenn die: Profis abi haben, aber bis mitte 30 spielen, so haben diese sowieso keine Berufschanchen mehr. denen fehlt doch jegliche Arbeitserfahrung und welche firma stellt den jemanden ein,der mehrere Millionen in seiner Karriere verdient hat und Plötzlich pleite ist?
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02.02.2011 13:34 Uhr von .artig
 
+2 | -1
 
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Einige machen ja nach Ihrer Profikarriere weiter mit der Schule, siehe Oli Kahn...! Nur ob es dann noch nützlich ist sei dahin gestellt.
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02.02.2011 14:31 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+3 | -3
 
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ja gibt halt 2 sachen: muss UNTERSCHEIDEN:

DIE ALTEN KICKER WAREN NET ALLES DUMME ASSIS

viele waren sehr klug, Fußball war damals noch was anderes

genauso wie bBasketball heute irdendwie nur von unterschichten bronxgettho assis gespielt wird und früher n Studenten Sport

oder Boxen, nur EliteUnis haben geboxt, boxen war immer ein sehr edler Sport und dann kamen halt die Amys und in den USA und Westeuropa ist boxen halt für Penner,

NUR früher haben Sportler nicht aber Milionen verdient! nur wenige, und die waren oft wirklich dann verschwenderisch, aber so n Gerd Müller hat in seinem ganzen leben halt nie mehr als 3-4 mio verdient, was halt heute farfan pro saison in den rachen gesteckt bekommt. erst in den 70ern gabs den ersten Tennis Millionär oder sowas.

Die heutige Generation besteht halt aus kompletten Vollidioten die halt denken, dass wenn sie 2 mio oder sogar mehr im Jahr verdienen

sie auch so viel ausgeben können.

nur die wenigsten überlegen dass sie ja nur bis 33 Fußball spielen und dann mit etwas pech halt noch 50 jahre weiter leben -.- und meistens will man seinen Standart nicht senken, dh alle 2 Jahre neuen Mercedes, neues Haus, immer Teuer essen und teure Geschenke, immer teuren Urlaub und nochmehr sachen , da ists Restgeld halt schnell weg.

aber würdest du als ex Profi mit 4 mio im Jahr halt alles verkaufen nach deiner Karriere und in ner 4 Zimmer Wohnung wohnen, und wenn du weißt du hast 3 mio auf der Bank net in Versuchung kommen dir den neuen Audi R8 zu kaufen?

^^ tja so läuft das Leben, und so ists doch auch mit dieser HipHop Ggernation hier in deutschlöand

die verdienen n scheißdreck, geben halt alles gleich aus, oder überschulden sich sogar damit sie teure Wagen und Frauen haben, und wenn dann 2 Jahre kein Album kommt sind halt alle pleite ^^.
Reich wird man am Ende meist nur durch harte Arbeit^^ aber solange man der Jugend einreden kann das man von HipHop gut leben kann und sich dadurch die Cd verkauft ;) kanns einem ja auch egal sein:D

^^ und wer halt so blöd ist und denkt weil er 3 mio im Jahr verdient kann er sich benehmen wir n multimilladär oder Ölscheich der ist halt auch selbst Schuld wenn er am ende pleite ist.
Gibt genug Menschen die Schulden gemacht haben nur weil sie im Lotto 5 mio gewinnen,

man denkt immer das ist viel, aber hat mans erst ;) ists sehr sehr schnell weg und man weiß am ende garnicht wofür, 1 Haus, 1 Ferienhaus, 3 Autos, Urlaub, Geschenke^^ und das normale leben und flupps, dann braucht der Opa noma Geld und man man man wenn du der Frau zum 28 ein Auto kaufst kannst du ihr halt zum 29 net n Fahrrad schenken ;D also noma was teures und so ists Geld halt oftmals schnell weg.

genau wie bei Musikern, die haben alle Millionen geschäffelt und sind nach maximal 10 Jahren alle Pleite^^. Micheal J war 3 mal pleite, Britney bisher 2 mal, und ich glaube die Rollingstones sind halt alle 2 Jahre letztesKonzert-pleite^^.
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02.02.2011 14:42 Uhr von king8
 
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die frage ist hier: was ist die definition fussballprofi? Jemand aus der zweiten Liga, vielleicht nur Ergänzungsspieler verdient zwar gut (im Vergleich zu normalen Berufen) aber nicht soviel um nach seiner Karriere nichts mehr machen... Kein Wunder, dass die Quote relativ hoch ist...
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02.02.2011 14:53 Uhr von Fornax
 
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@king8: genau so sieht es aus. jeder der einen festen Vertrag hat ist ein Profi

somit die Spieler aus der 1 2 3 liga, evl auch weiter runter

wie viel dieser Spieler haben solche Millionenverträge? sicher keine 20%

wenn also 20-25% später in der gosse landen beweist das eigentlich das die Mehrzahl sehr gut mit dem Geld umgehen können

und wenn ein Spieler wie Schweini der 10mille im Jahr verdient später harz4 bekommen musst ist er selbst schuld :)
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02.02.2011 15:07 Uhr von d-fiant
 
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Wer ist der Jungstart??? Hätte man ja mal verraten können!
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02.02.2011 15:18 Uhr von Gelegenheitsflieger
 
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Sinnvoll wäre es wenn der DFB über die Vereine von jedem Spieler einen bestimmten Prozentsatz des Einkommens einbehalten würde und in einen Fonds einbezahlt. Daraus erhält der Spieler nach Karriereende eine monatliche Rente. Diese Regelung sollte dann Pflicht für alle werden.
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02.02.2011 16:20 Uhr von announcer
 
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es liegt nicht an der Schulbildung: Meiner Meinung nach liegt es nicht daran dass die Schulbildung zu kurz geraten ist. Viel mehr liegt es am Umfeld der "Stars". "Hey du musst dieses Auto fahren", "dieses Haus kaufen", "hier ne Wohnung haben" ..etc. Die sollen lediglich lernen mit Geld umzugehen und es zu schätzen. Verdienen dürften die meisten ja genug um einen Teil anständig zu investieren oder anzulegen!
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02.02.2011 16:36 Uhr von JensGibolde
 
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"Schalker Jungstart"?? hat mich gerade sehr verwirrt. dachte erst, bei schalke spielt einer, der jungstart heißt, bis ich die quelle gelesen habe. man hätte ruhig noch den namen dieses "Schalker Jungstarts" in die news schreiben können!

[ nachträglich editiert von JensGibolde ]
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02.02.2011 16:48 Uhr von aladin1011
 
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@Gelegenheitsflieger: klar wäre das sinnvoll...
Nur wer kommt denn bitteschön auf die Idee, dass jmd. der 10-20 Jahre Profifußball (und darum geht es hier) gespielt hat, ergo 3-30 Mio umgesetzt hat, nicht wenigstens einen Bruchteil zurückgelegt hat?!
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02.02.2011 18:51 Uhr von HansiHansenHans
 
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Toller Trainer: "So hat zum Beispiel der Schalker Jungstart seine Schule auf Anraten seines Trainers Felix Magath geschmissen."

Ich sach nur inkompetente Berater und nicht mit geld umgehen können verursacht das.
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02.02.2011 21:04 Uhr von Alice_undergrounD
 
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lol: wehr auf magaht höhrt...:D
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03.02.2011 11:22 Uhr von Maglion
 
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Leute, schaltet mal beim Lesen das Hirn ein ! Hier geht es nicht um Fußballstarts, die Millionen auf der hohen Kante haben, sondern um ganz normale Fußballprofis, das sind Fußballer, die vom Fußball leben können / müssen und davon spielen die meisten NICHT in der 1. Bundesliga, sondern bis hinunter in die Regionalligen, wo man nicht mehr verdient, als ein ganz normaler Berufstätiger.

Viele dieser Profis hinken so lange ihrem Traum vom sportlichen u. finanziellen Aufstieg nach, bis sie vor dem Nichts stehen, da sie keine Alternativen haben/sehen.

Es gibt auch viele Stars aus der 1. Bundesliga, die nie zu den Topverdienern gehörten, bei denen der Abstieg langsam aber stetig abläuft, bis sie zu einem Punkt kommen, an dem keiner mehr so viel bezahlen möchte, dass es zum Leben reicht oder eine Verletzung die Karriere beendet. Die sind dann oft Ende 30 /Anfang 40 und haben dann wirklich schlechte Karten.

Man sollte auch nicht unterschätzen wieviele Fußballprofis verletzungsbedingt von Heute auf Morgen vor dem Aus stehen und sich ein neues Leben aufbauen müssen.

Dass echte Fußballstars wirklich so weit absteigen, dass sie mittellos sind, gibt es sehr selten und wird ja auch deshalb in den Medien breitgetreten. Die meisten Ex-Fußballstars von ihnen führen ein ganz normales Leben in mehr oder weniger Luxus, viele haben danach gute Jobs bzw. machen sich mit ihren Millionen selbständig.

Für die Medien ist es ja schon ein Abstieg, wenn ein Ex-Fußballstar wieder einen normalen Bruf ergreift und so lebt, wie ein ganz normaler Bürger.

Ich denke, dass z.B. in der 1. Bundeliga die meisten etablierten Spieler gut für ihre Zukunft vorsorgen, denn sie haben auch meistens kompetente Berater um sich herum und können ihre Bekanntheit auch dazu nutzen, um nach der Profikarriere einen gutbezahlten Job zu bekommen. Zudem haben sie oft genügend Rücklagen, um eine sehr lange Zeit ohne Job überbrücken zu können - viele bis an ihr Lebensende, so fern sie ihre Ansprüch entsprechend anpassen.
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03.02.2011 13:04 Uhr von 4ZN
 
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Schulabschluss: Schulabschlüsse kann man auch nachholen, die Chance Fußballprofi zu werden, hat man aber nur, wenn man mit vollem Einsatz diesen Karriereweg beschreitet. Es ist nunmal sehr wichtig möglichst in jungen Jahren einen guten Verein zu finden.

Klappt es eben nicht, kann man das Abi an Abendschulen nachholen und Studieren ist dann auch immer noch drin. Setzt man aber die schulische Ausbildung vor die sportliche, dann spielt man eben zukünftig nur als Amateur weiter.

Auch als Profisportler sollte es machbar sein ein Abitur per Fernschule nachzuholen, man hat dort eben keinen Zeit- und Lerndruck. Das bleibt aber jedem selber überlassen.

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