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Internationaler Seegerichtshof setzt Standards für Tiefseebergbau

Bereits in der Vergangenheit hat sich die Frage gestellt, wer für eventuell auftretende Umweltschäden beim Tiefseebergbau aufkommt. Unter anderem stehen im Mittelpunkt der Tiefseeförderung von Manganknollen, welche unter anderem Eisen, Nickel, Kupfer und Kobalt enthalten.

Doch die bei der Förderung auftretenden Auswirkungen auf die Tiefseegebiete ist bisher nicht abschätzbar, deswegen hat der Internationale Seegerichtshof jetzt Umweltstandards festgelegt, die Staaten und Konzerne einhalten müssen.

Diese Standards legen unter anderem fest, dass die Umweltverträglichkeit geprüft werden muss, sowie die Anwendung bester Umweltpraktiken erfolgt. Die Verletzung hat Geldstrafen zur Folge und wenn es nach dem Seegerichtshof geht, können diese in unbegrenzter Höhe festgesetzt werden.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geldstrafe, Standard, Umweltschaden, Tiefseebergbau, Seegerichtshof
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 11:42 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+4 | -1
 
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artig einhalten Und wer nicht spurt bekommt somalische Piraten auf den Hals gehetzt!
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09.02.2011 09:03 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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ich muss zwangsläufig: and die Vorgehensweise von BP im Golf v. Mexico denken.
Da unten auf dem Meeresgrund darf jeder rumwurschteln, aber wenn was passiert dann haben diese Leute keine Ahnung...

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