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Studie: Jedes zweites Amt in Norddeutschland von Korruption betroffen

Unter anderem soll es zu Bestechlichkeit, Subventionsbetrug und Unterschlagung in jeder zweiten norddeutschen Behörde kommen. Dies geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hervor.

Aus der Studie geht weiterhin hervor, dass pro Behörde ein durchschnittlicher Schaden von 291.000 Euro entsteht. In rund 80 Prozent der Fälle ist ein Mitarbeiter einer Behörde der Täter. Der Gesamtschaden, der durch Korruption in Behörden jährlich entsteht, wird auf zwei Milliarden Euro geschätzt.

Das Problem bei der Aufdeckung solcher Vorgänge sind immer noch die unzureichenden Kontrollmechanismen. In den meisten Fällen muss erst die Staatsanwaltschaft tätig werden, um Machenschaften aufzudecken. Die Gefahr, die dabei aufkeimt, ist das mangelnde Vertrauen der Bürger in die Behörden.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Behörde, Amt, Korruption, Kriminalität
Quelle: www.abendblatt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 09:49 Uhr von aczidburn
 
+21 | -0
 
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und das ist im Rest von Deutschland bestimmt nicht anderst
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02.02.2011 10:02 Uhr von bono2k1
 
+8 | -0
 
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Bayern Dürfte auch hier aktiv sein! Immerhin haben wir die Partei die die Korruption perfektioniert haben...die CSU....

Wer einmal ein gutes Buch über das schöne Bayern und seine parasitäre Landesregierung lesen will:

http://www.amazon.de/...

Sehr empfehlenswert!

Ein pensionierter bayrischer Finanzbeamter stellt höchst unbequeme Fragen über die kriminellen Verquickungen der Amigos der CSU mit Händlbratern, Bäderbetreibern und Waffenhändlern. "Warum konnte F.J. Strauss seine Machenschaften so lange treiben, bis er in die Ewigkeit abberufen wurde?" fragt Schlötterer. "Warum habt Ihr dem Mann Gefolgschaft geleistet, warum habt ihr ihn immer wieder auf den Schild gehoben?" Seine Memoiren sind ein ernüchterndes Lehrstück über Filz und Korruption und trösten nur durch eine schöne Pointe: der Verfasser ist seit 1975 Mitglied der CSU.
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02.02.2011 10:31 Uhr von Sobel
 
+2 | -1
 
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Ach was: Stimmt doch alles gar nicht.
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02.02.2011 10:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -5
 
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und hir im sydlichen baiern: isst jehdes ammt betrofen^^
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02.02.2011 10:59 Uhr von StanSmith
 
+7 | -0
 
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BRD schafft sich ab: die deutschen werden immer gieriger. die firmen verlassen deutschland und gehen in länder wo schosshündchen als mittagessen enden und menschen öffentlich hingerichtet werden. die deutschen lassen ihr eigenes volk für 5€ die stunde arbeiten weil sie den hals nicht vollkriegen. deutsche öffnen ihre grenzen für bulgaren und rumänen damit sie ihre altbauten für 2€ die stunde sanieren lassen können. deutsche traditionsfirmen wie mercedes verkaufen sich an länder wo öffentlich körperteile abgetrennt und vergewaltigte frauen gesteinigt werden. deutsche beschuldigen ausländer das es deutschland immer schlechter geht.
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02.02.2011 11:23 Uhr von dagi
 
+2 | -0
 
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seit: sich verbrechen in deutschland wieder lohnt, 900 000 euro unterschlagen 2 jahre und 6 mon. haft, das ist mit arbeit nie zu verdienen!!!! und unsere korrupte regierung dem verbrechen tür und tor öffnet gibt es nur die mitnahmegesellschaft!!!! hallo amigos
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02.02.2011 11:42 Uhr von FlatFlow
 
+3 | -0
 
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Bananen Republik Deutschland, darf man das so sagen, wenn man auf andere mit den Finger zeigt?
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02.02.2011 12:15 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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Wenn man hier in Bayern den Korruptions-Index prüfen würde OH-JE :)
Dagegen ist jedes andere Land ein Hord der "Bleichbehandlung"

:) Aber das will hier auch keiner - warum wohl :)
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02.02.2011 12:30 Uhr von aaargh
 
+3 | -0
 
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Die einzige richtige Reaktion darauf: Nullrunden für die Angestellten, niedrigere Einstiegsgehälter, kein Weihnachtsgeld mehr und eine längere Wartezeit bis zur nächsten Lohnerhöhung.

Schließlich muss man den Schaden, der durch die Korruption entsteht, wieder ausgleichen.

.

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Wer den Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
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02.02.2011 12:55 Uhr von Chuzpe87
 
+1 | -0
 
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Naja, warum nicht auch in Deutschland? Der Mensch ist halt habgierig. Geld ist alles in einer Leistungsgesellschaft. Nur schade, dass mal wieder nichts unternommen wird. Es gibt eine Studie darüber, aber nichts passiert .. woher weiß denn die Studie davon?
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02.02.2011 14:28 Uhr von meyerh
 
+0 | -0
 
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Vorsicht bei der Bewertung, denn: In der freien Wirtschaft geht man schon mal mit dem Vertreter einer anderen Firma zu einem Geschäftsessen oder bekommt ein paar Goddies zu Weihnachten. Im öffentlichen Dienst darf ich nicht einmal den neuen Kalender für 2011 von einer Firma geschenckt nehmen, dies wird dann nämlich als "vorteilnahme im Amt" betitelt im Umgangsdeutsch auch Bestechung genannt. Der Mitarbeiter bekommt einen Verweis, bei einer Wiederholung (falls nicht Beamter) sogar schon mal die Kündigung.

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