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"Schwarzsurfen" über fremdes W-LAN-Netz ist keine Straftat (Update)

Wer sich über ein ungesichertes W-LAN-Netz Zugang zum Internet verschafft, begeht laut einer Entscheidung des Landgerichts Wuppertal noch keine Straftat. Schon 2008 wollte der Staatsanwalt Klage gegen jemanden beim Amtsgericht in Wuppertal wegen "Schwarzsurfens" erheben.

Das Amtsgericht aber lehnte bereits die Eröffnung des Verfahrens ab, da man in der bloßen Nutzung keinen Verstoß gegen ein Gesetz feststellen konnte. Weder das Strafgesetzbuch, das Telekommunikationsgesetz noch das Bundesdatenschutzgesetz regele dies.

Die Staatsanwaltschaft legte gegen die Nichteröffnung des Verfahrens durch das Amtsgericht eine Beschwerde ein, weswegen sich jetzt das nächsthöhere Landgericht mit dem Fall beschäftigen musste. Allerdings entschied das Landgericht, das die Nichteröffnung des Verfahrens rechtens war.


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WebReporter: Maik23
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Netz, WLAN, Straftat, Telekommunikation
Quelle: www.schlaunews.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2011 06:24 Uhr von Lexx1992
 
+37 | -8
 
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Wieso: Sollte es auch strafbar sein .
Jeder kann sein Wlan-Netz sichern.
Somit ist das Fremdsurfen unmöglich.
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02.02.2011 06:57 Uhr von Vinnyl
 
+8 | -50
 
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02.02.2011 07:52 Uhr von jpanse
 
+25 | -0
 
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Unmöglich ist ein gewagter Ausdruck: Eine Verschlüsselung macht es nur schwerer...
Allerdings ist kaum ein Anreiz da, ein verschlüsseltes W-Lan zu knacken wo es doch noch so viele offene gibt.

Und Passwörter wie

12345678
qwertzuiop
yaqwsx

machen die Sache auch nicht gerade sicher...
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02.02.2011 08:33 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -1
 
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@Siel: Wenn ich mein W-Lan nicht sichere und nicht in der Lage bin im Router ein Häkchen zu setzen und im simpelsten Fall ein Passwort ala 1234 einzugeben, dann brauch ich mich über solche Sachen nicht beschweren :)

Und wenn ich über dein W-Lan surfe, nehm ich dir ja noch nichts weg, es sei denn du hast nen Voluemntarif
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02.02.2011 08:38 Uhr von banera
 
+6 | -1
 
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Naja ´´Wieso sollte dann ein Taschendiebstahl strafbar sein? Jeder kann doch auf seine Sachen aufpassen, mir hat man schließlich noch nie was klauen können.´´

Sind doch zwei paar Stiefel. Wenn ich nicht will das jemand mein Netz benutzt, verschlüssele ich es einfach.
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02.02.2011 08:44 Uhr von loonie
 
+3 | -1
 
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selber schuld einfach richtig sicher und das WLAN ist nicht zu entschlüsseln

[ nachträglich editiert von loonie ]
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02.02.2011 08:49 Uhr von Markus_1989
 
+2 | -17
 
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02.02.2011 08:56 Uhr von reala
 
+8 | -0
 
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Es geht hier um ein WLAN ohne verschlüsselung. Er hat es als damit öffentlich angeboten/zugänglich gemacht und es daher wurde auch nichts geknackt.

Daher ist die benutzung auch keine Straftat.

[ nachträglich editiert von reala ]
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02.02.2011 08:59 Uhr von DJCray
 
+5 | -2
 
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y0... aber bitte richtig verschlüsseln Nur WPA2

Ist zwar auch schon geknackt, ... aber Alternativen?

Ich hab noch einen MAC-Filter drin, d.h. nur von mir erlaubte Geräte dürfen sich einloggen.

Zuviel Aufwand?

Am Anfang, wenn ein neues Gerät gekauft wird (Internet-Radio, Handy, Netbook, ...) einfach die MAC-Filterung deaktivieren.

Dann anhand der Log-Dateien die MAC-Adresse notieren und eintragen.

Router neu starten und dann ist Ruhe....

Manche schwören auch darauf, das WLAN zu verstecken, jedoch erinnere ich mich, dass dadurch die Clients unsicherer werden ...

Siehe vorletzter Absatz

http://www.heise.de/...

Gruß
DJ
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02.02.2011 09:05 Uhr von Mario1985
 
+7 | -0
 
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Naja: erster Gedanke: was soll der Scheiß...
zweiter gedanke beim Durchlesen: betrifft nur ungesicherte WLAN NEtze... wer heute noch so intelligent ist und seinen Router nicht sichert ist selbst schuld.... ich mach mir ab un zu einen spaß aus ungesicherten Netzwerken, da diese ja gerne auch noch mit dem Routernamen dort auftreten kann man meistens ganz leicht da paar Einstellungen vornehmen und mal kurz das Internet Lahmlegen zumindest in diesem Netz....


WLAN Netze Knacken steht schon unter Strafe... Da du dir damit unter Benutzungs eines Hackprogrammes Zugang zum WLAN NEtz verschaffst und das ist Strafbar. Es geht hier nur um die unverschlüsselten WLAN Netze und da ist keine Straftatbestand. Wenn jemand an seinem Haus die Haustür weit offen stehen lässt, ist es schließlich auch kein Hausfriedensbruch dort reinzugehen und sich dort umzusehen. Allerdings bei Beschädigung und Diebstahl würde im Normalfall Hausfriedensbruch in Tateinheit gewertet, in dem speziellen Fall wäre Hausfriedensbruch auch hier zu verneinen.

Spätestens beim 3. Versuch von mir da sowas zu machen ist das Netz abgesichert.

Kein Wunder dass unsere Politiker mit Stasi 2.0 bzw 3.0 soviel Erfolg bei der Bevölkerung haben. Denn ein Großteil möchte bevormundet und bemuttert werden, da diese nicht auf sich selbst aufpassen können. Es kann doch nun wirklich nicht soooo schwer sein einem Router das Pw zu geben und sich das aufzuschreiben(die meisten haben eh schon Dateien mit sämtlichen Passwörtern bzw. schreiben sich das in einem Büchlein auf) Sowas sollten sogar Computer Laien ohne weiteres Hinbekommen oder jemanden kennen der das hinbekommt....

[ nachträglich editiert von Mario1985 ]
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02.02.2011 09:06 Uhr von Power-Fox
 
+7 | -0
 
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@DJCray: weder WPA noch WPA2 Sind Geknackt die einzige methode An ein WPA(2) Passwort zu kommen ist Bruteforce mit wortlisten nachdem man den 4-way-handshake abgefangen hat

aber bei einem Passwort ala "87zgfilegfzi!/§$%&/uofhr" suchst du da ewig und drei tage nach dem Passwort... somit kann man wpa und wpa2 noch als sicher bezeichnen
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02.02.2011 09:09 Uhr von loonie
 
+3 | -0
 
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@DJCray: sobald ich weiß ist WPA2 nicht geknackt, sondern nur die Sicherheits lücke "Hole 196" im letzten Sommer entdeckt wurde. Die aber nur was bringt wenn man schon im Wlan angemeldet ist.

würd mich aber gerne eines besseren belehren lassen, wenn du einen Artikel darüber hast würd ich den gerne lesen.
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02.02.2011 09:14 Uhr von Haarwurm
 
+8 | -0
 
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@Siel und Verschlüsselungsexperten: Die meisten Router, mit denen ich es zu tun hatten, konnten problemlos mit mindestens 63 Zeichen langen Passwörtern umgehen, welche alphanumerisch mit Sonderzeichen waren. Sprich, Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und zahlreiche Sonderzeichen. Zeig mir eine Maschine, auf der dieses Passwort mit vertretbaren Kosten geknackt werden kann.

Wie jpanse schon meinte, wer den Namen seines Hundes als Passwort nutzt ist selbst schuld. Und wer sein WLAN nicht verschlüsselt, dem kann eh nicht mehr geholfen werden. Ich sehe offene WLANs auch immer als nette Geste der Eigentümer auf, dass ich dieses WLAN nutzen darf.

Und siel´s Vergleich mit dem Taschendiebstahl hinkt auch. Ein offenes WLAN ist kein Diebstahl sondern eher damit vergleichbar, dass ein Fremder einem selbst freiwillig wortlos etwas wertvolles in die Hände gibt und wegguckt.
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02.02.2011 09:15 Uhr von Dark_Itachi
 
+4 | -3
 
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@ reala
Es geht hier um ein WLAN ohne verschlüsselung. Er hat es als damit öffentlich angeboten/zugänglich gemacht und es daher wurde auch nichts geknackt.
Daher ist die benutzung auch keine Straftat."

Falsch, es ist keine Straftat, weil die Benutzung eines WLAN jeglicher Art nicht strafrechtlich geregelt ist.

Mir kann man erzählen was man will, ich halte WLAN für nicht so sicher wie Kabelinternet. Ich habe lieber 30m LAN-Kabel hier rumliegen (was ich tatsächlich auch habe), da ich nicht so gut auf dem Gebiet bewandert bin, dass ich ein WLAN richtig sicher machen kann.
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02.02.2011 09:33 Uhr von miyoko
 
+0 | -4
 
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@Mario1985:
Auch bei einer offenen haustür darfst du nicht einfach rein. Was Privatgelände ist, ist privat! Der Unterschied ist, wenn dann tatsächlich was geklaut wird, zahlt die Versicherung nicht.

Ein offenen WLAN Bedeutet für mich nicht, dass derjenige es öffentlich zugänglich macht. Es ist eine Fahrlässigkeit, die eine Strattat ermöglicht. Wenn du eine Waffe rumliegen lässt und jemand erschießt damit einen Anderen, dann hast du natürlich MItschuld, weil du die Waffe wegzuschließen hast. Was bei WLAN eine Verschlüsselung wäre.
WEP und WPA lassen sich inzwischen, sofern man Kentnisse in dem Bereich besitzt, leicht knacken. Die einzig sichere Methode ist derzeit WPA2-AES. Das ist derzeit absolut sicher, und wird es auch noch viele weitere Jahre sein!
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02.02.2011 09:49 Uhr von atrocity
 
+7 | -0
 
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@miyoko: Offenes WLAN ist eine Einladung. Das ist wie wenn ein Händler auf dem Markt Leuten Äpfel schenkt.

Cafes haben zum Teil offene WLANs als Service damit die Kunden länger da sitzen & noch was trinken.

Also bedeutet offenes, sichtbares WLAN eine Einladung ala "guck mal, ich habe Internet und weil ich nett bin und es mich eh nicht mehr kostest wenn du mit surfst, darfst du es auch verwenden".
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02.02.2011 10:02 Uhr von Syconus
 
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Ist es denn eine Straftat, wenn das WLAN verschlüsselt ist, und es jemand "knackt" und dann darüber surft?
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02.02.2011 10:11 Uhr von Dark_Itachi
 
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@ Syconus

Genau kann ich es Dir nicht sagen, es ist jedenfalls keine eigene Straftat, sondern kann allenfalls unter eine andere gefasst werden.
Nötigung vielleicht, weil man dazu genötigt wird, die Benutzung zu dulden.
Diebstahl ist auf keinen Fall. Ev. wird es als Gebrauchsanmaßung gewertet wie bei Strom. Aber solch ein Urteil wäre rechtswidrig wegen den Prinzipien des Strafrechts.

Ich denke, es wird ein Fall fürs Zivilrecht sein, selbst wenn der Zugang geknackt wurde.
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02.02.2011 10:17 Uhr von atrocity
 
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@Syconus: ja, ist es laut StGB:
§ 202a Ausspähen von Daten
(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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02.02.2011 10:22 Uhr von .Silver.
 
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Eigentlich logisch: Is doch eigentlich logisch...
Viele mobile Datengeräte bieten eine automatische Anmeldung in nem wLan an, da kanns auch schon passieren, dass man versehentlich in nem unverschlüsselten Netz rumfliegt, z.B. bei automatischen Maildownloads.

In meinen Augen lädt mich ein User zur Nutzung ein, wenn derjenige sein Netz frei zugänglich lässt. Es gab ja auch ein Urteil, welches besagt dass man selbst für die Sicherung seiner Netzwerke verantwortlich ist, und man eben einen Experten zur Hilfe rufen soll, wenn man nicht dazu in der Lage ist.

Klar, bei nem verschlüsselten Netz sieht die Sache ganz anders aus, und fällt dann unter das Gesetz das atrocity gepostet hat, aber ein freies wLan... Klar selber schuld!
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02.02.2011 10:40 Uhr von DJCray
 
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Bzgl. WPA2 schon geknackt http://www.elcomsoft.de/...

Aber ihr habt Recht, .... da wird wirklich nur Bruteforce verwendet....

Jedoch durch die Mitnutzung der GPU wird die Sache enorm beschleunigt.

und bei Ausnutzung aller 63 Zeichen wird das lange dauern...

Aber mal ehrlich: Wie lange dauert das Eintippen eines 63 Zeichen langes Passwort mit Sonderzeichen, wenn man das in ein Internet-Radio eintippt?

Ich habe 43 min gebraucht...

4 erfolglose Versuche und beim 5 Versuch war alles richtig.

Wenn man nicht sehen kann, was vorher getippt wurde .....

Golem hat mal Geschwindigkeiten von verschiedenen Grafikkarten gemessen:

http://www.golem.de/...[]=ElcomSoft

103.000 Schlüssel pro Sekunde mit einer HD5970 sind beeindruckend

Auch wenn bei 63 Zeichen theoretisch

94^63 Schlüssel

möglich sind.

94 = ASCII-Code-Bereich von 33 bis 126

Bei Einschränkung auf Kleinbuchstaben:

26^63

und wenn man ausgeht, dass die meisten Passwörter ca. 12 Stellen lang sind und nur aus Kleinbuchstaben bestehen ->

26^12 ca. 9,5 *10^16

also mit einer HD5970 in ca. 29359 Jahre ;-)

bei 7 Zeichen aus Kleinbuchstaben sieht es aber ganz böse aus:

21,66 Stunden für alle Kombinationen....

Gruß
DJ

@Power-Fox.... schönes Passwort...aber das Zeichen "§" geht wirklich?
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02.02.2011 11:13 Uhr von George Taylor
 
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@Vinnyl: Bester Schutz ever: Hi,

will ich sehen, wie Du mein WLAN knackst von der Straße unten...

btw: 17. Stock Hochhaus^^
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02.02.2011 11:15 Uhr von Gleed
 
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@DJCray: Dein MAC-Filter ist übrigens ziemlich sinnlos. Wer es schafft in verschlüsselte WLAN-Netze einzudringen, der dürfte auch wissen, dass man die MAC-Adresse unter Linux problemlos ändern kann, z.B. auf eine MAC-Adresse eines deiner WLAN-Geräte. Da ist dann der MAC-Filter natürlich völlig wirkungslos ;)
Ich hab ihn mir in meinem WLAN-Netz gespart, weil es für jemanden, der sich mit der Materie auseinandergesetzt hat, ein Leichtes ist, den Befehl ifconfig wlanX hw ether XX:XX:XX:XX:XX:XX auszuführen... Die MAC-Adresse deines PCs bekommt man übrigens ohne Probleme, da sie immer wieder schön unverschlüsselt in der Luft rumschwirrt. Ergo null Sicherheitsgewinn.

Edit: SSID verstecken ist übrigens etwa genauso sinnlos, da sie trotzdem unverschlüsselt über den Äther geht...

[ nachträglich editiert von Gleed ]
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02.02.2011 11:19 Uhr von DJCray
 
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@Gleed: Es schützt mich vor meinen Verwandten, die das Passwort von meiner Frau erfahren.....

*grummel*

Das reicht erst mal ;-)

Die tippen das 63-Zeichen lange Passwort nicht 5 mal ein...

Gruß
DJ
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02.02.2011 11:39 Uhr von Haarwurm
 
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@George Taylor und DJCray: Gar nicht, aber vor die Haustür stellen ist da recht erfolgreich.

@DJCray - das Eintippen in Endgeräte wo Copy-Paste nicht möglich ist, ist wirklich nervig. Habe das auch bei meiner Wii erlebt, war recht nervig. Aber es war es mir wert.

Ohne Überprüfung auf Korrektheit, nette Rechenarbeit ;)

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