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Ukraine: Wehrmachtsbunker von Adolf Hitler wird geöffnet

Ein ehemaliger Wehrmachtsbunker in der Ukraine wird jetzt für Besucher öffentlich gemacht. Das im Kreis Winniza gelegene "Hauptquartier Werwolf" sei ab Mai geöffnet.

Anwohner befürchten, dass das Museum ein neuer Anziehungspunkt für Rechtsextremisten sein könnte. Linke ukrainische Gruppierungen befürworten ein Denkmal für sowjetische Helden aus dem ehemaligen Bunker zu machen.

"Wir wollen zeigen, wie Hitler die Sowjetunion vernichten wollte und wie viele Menschen unter dem Faschismus litten", sagte Gebietsgouverneur Nikolai Dschiga.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ukraine, Adolf Hitler, Bunker
Quelle: www.tz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 21:49 Uhr von Ausland
 
+29 | -5
 
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Ich hab tränen in den Augen: dass ich das noch miterleben darf - Danke!

(IRONIE!) - Diese Gottverdammte Scheisse wird uns wahrscheinlich auch noch im nächsten Jahrtausend verfolgen...
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01.02.2011 22:18 Uhr von einsprucheuerehren
 
+28 | -6
 
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aha: " ein Denkmal für sowjetische Helden aus dem ehemaligen Bunker zu machen. "

Aha, etwa die gleichen Helden die jedes weibliche Wesen von 1-80 Jahre geschändet haben?
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01.02.2011 22:23 Uhr von Guschdel123
 
+8 | -3
 
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@ einsprucheuerehren: Sigerpolitik, established since 10.000 bc.
So ist das leider..Letztendlich finde ich es nicht schlimm, dass solch ein Bunker als historisches Gut geöffnet wird, gerade im Hinblick auf geschichtsinteressierte Menschen.
Allerdings kann man das dann auch als solches stehen lassen, nicht als Denkmal für irgendwen und auch nicht als Mahnmal.
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01.02.2011 22:25 Uhr von Pliegl
 
+17 | -4
 
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Haha: "Denkmal für sowjetische Helden"

Also ein Denkmal für Parteibonzen die ihr eigenes und zahlreiche andere Völker in Gulags qualvoll verrecken ließen?

Na Wunderbar!
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01.02.2011 23:39 Uhr von One of three
 
+4 | -0
 
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Hmm: Vom der Bunkeranlage selber sind nur noch ein paar Betonbrocken zu sehen - sowie ein zugeschüttetes Schwimmbad.

Es gibt dort keinen Bunker, den man "öffnen" kann. Höchstens einen Neubau, der als "Museum" dient um Touris die Euros aus den Taschen zu locken. Die Einwohner von Winniza und umzu interessiert das überhaupt nicht ...

Naja, es gab neben Winniza und Rastenburg ja noch etwa 18 weitere "Führerbunker" - mal sehen, wann die alle "aufmachen" ....
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02.02.2011 00:53 Uhr von StrammerBursche
 
+2 | -10
 
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@einsprucheuerehren: Ja, genau diese Helden, die Europa von den schlimmsten Horden seit den Mongolen befreit haben.
Wären die deutschen Greultaten von denen Vergewaltigungen sicher noch die harmlosere Übel gewesen sind, von der glorreichen Roten Armee auch nur ansatzweise im gleichen Umfang vergolten worden - der Osten wäre jetzt wohl ein Naturschutzgebiet.

@Guschdel123

Genau, die hinterhältigen Überfälle ohne Kriegserklärung wurden Deutschland von den bösen Siegermächten nach dem Krieg in die Schuhe geschoben. Genau wie die brutale und planmäßige Vernichtung der Zivilbevölkerung im Osten, da fallen die Massenvergewaltigungen der Wehrmacht garnicht mehr ins Gewicht - die dafür wohlgemerkt etwas mehr Zeit hatte als die Rote Armee.

[ nachträglich editiert von StrammerBursche ]
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02.02.2011 11:22 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@StrammerBursche: "Ja, genau diese Helden, die Europa von den schlimmsten Horden seit den Mongolen befreit haben."

Darüber lässt sich streiten.

"Genau wie die brutale und planmäßige Vernichtung der Zivilbevölkerung im Osten, "

Katyn
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02.02.2011 16:27 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -3
 
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@Dracultepes: Was ist dir an dem Wort "Zivilbevölkerung" nicht klar?
Da brauchst du mir nicht irgendwelche sinnlosen Ortsnamen hinklatschen. Babyn Jar.

"Bis zur Einnahme Kiews durch die Rote Armee im November 1943 fanden weitere Massenerschießungen statt, bei denen sowjetische Kriegsgefangene und etliche Zivilisten unterschiedlicher Nationalitäten getötet wurden. Insgesamt betrug die Anzahl der Opfer unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 150.000 bis 200.000 Tote"
Wiki

Außerdem ist Katyn wohl eine Sache zwischen Polen und der SU, immer dieser Fingerzeig auf andere. Das ist auch der Grund warum der Zentralrat euch das immer wieder unter die Nase reiben muss - vollkommen zurecht wie man z.B bei dir sieht.

[ nachträglich editiert von StrammerBursche ]
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02.02.2011 16:40 Uhr von StrammerBursche
 
+0 | -2
 
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@Chorkin: Komm schon, die Suggestivfrage war jetzt echt unnötig. Dir gehen die Opfer des Stalinismus sowas von am Arsch vorbei und taugen dir nur für die ekelhafte Instrumentalisierung deiner zweifellos abstrusen Hirnflatulenzen(spar sie dir, ich will mir sowas nicht antun müssen).

Zur deiner Allgemeinbildung:
Denkmäler gibt es aber wenn jemand die Opfer ehren will, braucht dazu bestimmt keinen spezielen Ort. Das tut man für im Herzen und indem man sie z.B nicht für irgendwelche Instrumentalisierungsversuche nutzt.
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02.02.2011 19:15 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@StrammerBursche: Und was ist dir an den Opfern des Stalinismus nicht klar? Die waren auch Zivilbevölkerung. Und bis auf die Öfen war das eine genauso grausame und berechnende Vernichtung von Minderheiten oder sonstigen Personengruppen.

Also Pack dein "schlimmste Horden seit den Mongolen" wieder ein. Der große Rote Bruder stand den Deutschen im Deutschlandfeldzug und auch danach in nichts nach.

"Außerdem ist Katyn wohl eine Sache zwischen Polen und der SU,"

Das war nur eine Reaktion auf

"Genau, die hinterhältigen Überfälle ohne Kriegserklärung wurden Deutschland von den bösen Siegermächten nach dem Krieg in die Schuhe geschoben."

Und wenn du Katyn kennen würdest und auch die Nürnberger Prozesse, dann wüsstest du wielange die SU versucht hat das der Wehrmacht in die Schuhe zu schieben. Und auch das eben jenes bei den NP zu tage kam und die SU mit abbruch gedroht hat und die westlichen Allierten nur mitgespielt haben um nicht noch einen Krieg zu provozieren.

Und von daher ist es garnicht so unlogisch manches zu hinterfragen ob wirklich alles die Wehrmacht war(und sie war eine Menge) oder ob nicht vllt doch die geliebte SU ihre Finger irgendwo im Spiel hatte.

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