01.02.11 19:45 Uhr
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Forschern ist es gelungen, ein sichtbares Objekt verschwinden zu lassen (Update)

Zum ersten Mal haben jetzt Wissenschaftler von der Universität Birmingham ein für das menschliche Auge sichtbares Objekt (eine Büroklammer) "verschwinden" lassen.

Gelungen ist es ihnen unter der Verwendung des Naturkristalls namens Kalzit, das das Licht sehr effektiv biegen kann. Forscher gehen davon aus, dass diese Entwicklung in der Zukunft erlauben wird, zum Beispiel Militärfahrzeuge zu verstecken.

"Da wir zum erstem Mal natürliche Kristalle anstatt von künstlichen Metamaterialien verwendet haben, konnten wir die Größe des ´Tarnumhangs´ vergrößern und damit Objekte ´verstecken´, die Tausende Male größer als die Länge der Lichtwelle sind", sagt der Leiter der Studie, Dr Shuang Zhang.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Forschung, Objekt, Optik
Quelle: www.telegraph.co.uk

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 19:45 Uhr von irving
 
+21 | -2
 
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Vor einer Zeit haben Forscher aus Schottland ein Material "Metaflex" entwickelt, das das Licht manipulieren und Objekte dadurch unsichtbar machen kann. Allerdings ging es vorerst um die für das menschliche Auge unsichtbaren Objekte.
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01.02.2011 19:54 Uhr von Lexx1992
 
+121 | -10
 
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Hauptsache das 1 an das gedacht wird sind Militärfahrzeuge.
No Comment.
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01.02.2011 19:55 Uhr von ted1405
 
+31 | -6
 
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*lächel*: Ich will ein Foto davon!!!
*grins*


Aber mal davon abgesehen:
Als ich den Titel gelesen habe, hatte ich einen niedlichen Verleser drin:
"Forschern ist es gelungen, ein unsichtbares Objekt verschwinden zu lassen"
... hat einen Augenblick gedauert, bis ich das besondere daran dann verstand.

Na jedenfalls: schöne Leistung. Schade nur, daß es wieder einmal nur einen millitärischen Nutzen hat. Gut ... ein anderer Nutzen dafür fiele mir aber auch nicht ein.
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01.02.2011 19:56 Uhr von Animus2012
 
+19 | -7
 
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ohhh unsichtbare attentäter, wie innovativ :(
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01.02.2011 20:10 Uhr von Phyra
 
+8 | -4
 
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"Na jedenfalls: schöne Leistung. Schade nur, daß es wieder einmal nur einen millitärischen Nutzen hat. Gut ... ein anderer Nutzen dafür fiele mir aber auch nicht ein. "

prinzipiell gibt es da recht viele moeglichkeiten, gerade in punkto sicherheit/kunst etc. man koennte safes unsichtbar machen und somit räubern das leben schwer machen, man koennte "schwebende" kunst erschaffen.
und man koennte ala stargate (knox) igendwann eine potentiel fliegened stadt unsichtbar machen :p
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01.02.2011 20:46 Uhr von Seth Simpson
 
+12 | -3
 
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unfassbar: Super, Forschungszweck Krieg. Soll man denen jetzt applaudieren?
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01.02.2011 21:05 Uhr von Aussenstehender
 
+5 | -3
 
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Gibt es da etwa einen direkten Zusammenhang, mit dem Verschwinden einer "Dschungelcampbewohnerin"?

*ironie off*

Wahrscheinlich werden in nächster Zeit, die Forschungsunterlagen auch verschwunden sein....
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01.02.2011 21:18 Uhr von Asasel
 
+9 | -1
 
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Gibbet nicht dann auch bitte so etwas für unsere Politiker?

Damit die auch mal endlich verschwinden? Und zwar für immer? :-)
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01.02.2011 21:21 Uhr von sicness66
 
+0 | -6
 
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Juhu: vor kurzem haben Forscher an einer Uni es geschafft Gegenstände auf Livebildern verschwinden zu lassen. Jetzt gehts auch noch im "Real Life"

Irgendwann kommt bei mir nochmal einer in die Wohnung rein und klaut mein ganzes Zeug ohne dass ich es merke...

Manscher Fortschritt erschließt sich mir nicht
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01.02.2011 21:34 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Ich kann Krieg als Grund noch recht gut nachvollziehen...wofuer sollte man sonst unsichtbar rumlaufen? Fuer die Frauenumkleide? Fuer den FKK-Strand? Fuers Pornokino? Fuer meine Nachbarin?...Ok gibt doch noch andere Gruende....
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01.02.2011 21:50 Uhr von Aib
 
+5 | -0
 
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Das will ich sehen! *ba-dum-psht* höhö

Was gäbe es eigentlich für nicht-militärische/polizeiliche Anwendungsbereiche dafür?
Ich seh in Zukunft schon die kleinen Jungs die sich mit einer Tarnkappe in die Mädchendusche schleichen.
Könnte mir auch vorstellen mein Haus damit zu verklinkern sozusagen als Anti- GEZ/GoogleEarth/Steuereintreiber Schutzmaßnahme.
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01.02.2011 21:51 Uhr von Earaendil
 
+3 | -1
 
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Was meint ihr denn ,wer diese Forschungen bezahl und in Auftrag gibt... mit diesem Fortschritt kann man nur in kriegerischer Hinsicht Erfolge feiern.

Es war genial,eine Bombe wie die Atombombe zu erfinden,aber war es weise ..

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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01.02.2011 22:00 Uhr von Amandil
 
+4 | -1
 
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Vielleicht: Ist das Computerspiel Crysis doch nicht so unrealistisch wie wir alle denken. Bezogen auf den Kampfanzug.
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01.02.2011 22:58 Uhr von flokiel1991
 
+1 | -1
 
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Es ist doch häufig so, dass zuerst etwas für das Militär entwickelt wurde und später für die zivile Nutzung zugänglich gemacht wird. Beim Militär kann es auch "Sinnvoll" massenweise eingesetzt werden. In der zivilen Nutzung sind es meistens nur kleinere Spielereien, die sich nur wenige Leisten können. In 30/40 Jahren entwickelt wer ein Produkt das auf diese Technologie angewiesen ist und dass sich millionenfach verkauft.
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02.02.2011 00:15 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -13
 
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02.02.2011 00:37 Uhr von maniistern
 
+2 | -1
 
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wo krieg eich son zeugs: werd es mal beim juwelier wempe oder der bank austesten
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02.02.2011 01:22 Uhr von AdiSimpson
 
+6 | -0
 
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pfff: frauen lassen seit ewigkeiten bargeld verschwinden, zum teil wandeln sie es auch in kristalle um.... an denen hat das miltitär aber kaum interesse bekundet, warum ?
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02.02.2011 07:57 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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@Achtungsgebietender: Erstaunliche Leistung sich selber in der Toilette runterzuspülen und dann noch hier zu posten...
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02.02.2011 08:07 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+0 | -1
 
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gut: Also aus technischer bzw. wissenschaftl. Sicht hochinterressant. Mir würden auch viele sinnvolle Anwendungen einfallen. Das das Militär solche Techniken vorrantreibt ist logisch. Aber ich denke, dass nur weil sie im sichtbaren Spektrum unsichtbar ist heist das nicht das es keine Möglichkeit gibt die Klammer auszumachen. Andere Wellenlängen->anderes Beugeverhalten ...also nix mit unidentifizierbaren Kriegsschiffen etc.
Als Ingenieur sag ich euch:
Es lebe der Fortschritt
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02.02.2011 09:16 Uhr von 2red
 
+6 | -0
 
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Super, sie haben also einen Stein vor eine Büroklammer gelegt und gesagt, sie sei verschwunden - genial!
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02.02.2011 10:10 Uhr von Syconus
 
+3 | -0
 
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Ich musste sofort an folgendes denken: Hier sehen sie einen Hamburger!
*onomnomnom*
Nun ist er verschwunden!

;))
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02.02.2011 11:37 Uhr von Nafferyllt
 
+4 | -1
 
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Gegen Unsichtbare helfen probate Mittel: Ausgestreutes Mehl,ein gut geharkter Kiesweg...u.v.a.
Und dann auf die Fußspuren schiessen..;)
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02.02.2011 12:12 Uhr von Tuggi
 
+0 | -0
 
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Gute Ideen hier Ich sehe schon, hier sind auch viele Ideen einer zivilen Nutzung aufgeworfen. :)

Unsichtbares Haus gegen GEZ-Schnorrer? Gute Idee, solange man sich genau merkt, wo die Tür ist.

Gegen unsichtbare Einbrecher könnte doch auch ein unsichtbarer Rottweiler mit feiner Nase helfen, oder?

Und der geharkte Kiesweg - Scherlock Holmes hätte bestimmt keinen besseren Vorschlag.

Ich hätte auch schon eine praktische Anwendung im Kopf, die auch die Kritik der verschiedenen Wellenlängen berücksichtigt, ich brauche nämlich nur eine: Ich möchte einfach mein Auto unsichtbar für Radarstrahlen machen. Ok, etwas andere Wellenlänge, aber letztlich auch nur ne elektromagnetische Welle. Und nie wieder Post vom freundlichen Blitzautomaten ...
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02.02.2011 15:44 Uhr von Jummi
 
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@ted1405: "Na jedenfalls: schöne Leistung. Schade nur, daß es wieder einmal nur einen millitärischen Nutzen hat. Gut ... ein anderer Nutzen dafür fiele mir aber auch nicht ein. "

Mir schon; Merkel; Westerwelle; auf und davon Guttenberg; Sarrazin; Hundt; Sinn usw. :-)

Aber dann hätten unsere Kabarettisten auch nicht mehr viel, worüber sie spotten könnten.

http://www.youtube.com/...
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02.02.2011 16:17 Uhr von Shoiin
 
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auch gefährliche entwicklung? solange es nicht für verbrechen (vs menschlichkeit) oder terrorakte missbraucht wird und das wird es sicher. man stelle sich mal vor, die legen nen tonnenschweren fels auf die bahngleise irgwo im nirgendwo und dann fährt ein zug dagegen, oder auf der autobahn...

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