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Schweiz: SMS-Alarm soll bei Entführung die Arbeit der Polizei unterstützen

Die Polizei in der Schweiz beschreitet ganz neue Wege, um das Treiben von Kidnappern in Zukunft zu bekämpfen. Dazu können sich engagierte Bürger auf der dazugehörigen Homepage oder auch per SMS mit der Postleitzahl vom Wohnort anmelden.

Für den Fall, dass ein Kind entführt wird, ist es den Beamten möglich, den Alarm via SMS an alle registrierten Bürger der entsprechenden Region zu senden. Der SMS-Alarm wird in vier Sprachen ausgeliefert.

Die Einführung dieses System ist auch eine Reaktion wegen vergangener Entführungsfälle.


WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Schweiz, Arbeit, SMS, Alarm
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 21:00 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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LOL: "Die Einführung dieses System ist auch eine Reaktion wegen vergangener Entführungsfälle."
3 in den letzten 4 Jahren, beim letzten (und dem ersten seit Einführung der SMS) wurde das ganze System für ungeeignet erklärt.
Bravo!
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02.02.2011 13:26 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Wie soll das funktionieren? Stürmen die dann alle ans Fenster um zu schauen, ob sie etwas Verdächtiges sehen?
Falls wirklich 70% der Leute einer Region da mitmachen würden, wäre das unter Umständen eine nicht unwirksame Sache. (Aber irgendwie auch ein unheimliches Instrument in den falschen Händen).

Wie sieht das denn überhaupt aus? Müssen sich die teilnehmenden Leute nochmal extra verpflichten, die Gesetze einzuhalten und nichts zu unternehmen, bis die Polizei da ist? (Also ihrer Meinung nach Verdächtige nicht zu hängen, ihnen die Eier abzuschneiden, oder was man sonst so liest?)

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