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Dörpen: Jugendlicher Vergewaltiger durch Massen-Gentest ermittelt

Im Juli 2009 wurde im emsländischen Dörpen (Niedersachsen) eine 27-jährige Frau vergewaltigt. Die Polizei fahndete lange Zeit vergeblich nach dem mutmaßlichen Täter - bis dessen Familienangehörige zum Gentest mussten.

Durch die Ähnlichkeit der DNA-Analyse der Verwandten kam die Polizei einem Jugendlichen auf die Schliche, der zur Tatzeit 16 Jahre alt gewesen war. Die Polizei hatte nur nach Männern zwischen 18 und 40 gesucht, weil das Opfer den Vergewaltiger als etwa 25 Jahre alt beschrieben hatte.

Der deutsche Tatverdächtige sitzt wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Er könnte nach Jugendstrafrecht bis zu zehn Jahre für Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung bekommen.


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WebReporter: Glimmer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Vergewaltiger, Jugendlicher, Verwandte, Gentest
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 14:42 Uhr von Glimmer
 
+2 | -16
 
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01.02.2011 15:04 Uhr von kingmax
 
+11 | -2
 
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wieso fluchtgefahr ? ahhh könnte es sein das es kein deutscher ist und eventuel zurück in die schweiz flüchten würde ?
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01.02.2011 15:13 Uhr von Glimmer
 
+1 | -22
 
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01.02.2011 15:34 Uhr von aries2747
 
+6 | -1
 
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hoffentlich wird dann das Mädel nicht noch wegen verführung Minderjähriger angezeigt.

Heute würds mich net wundern.
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01.02.2011 16:38 Uhr von Pils28
 
+1 | -4
 
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Da wurde auch einiges an Gesetzen gebrochen. Massengentests dürfen nur die Proben mit der gesuchten DNA vergleichen. Weiter auf Verwandschaft zum tatsächlichen Täter zu schließen geht weit über die Befugnisse hinausl. Ebenfalls umgeht so etwas ein Aussageverweigerungsrecht. Ich denke nicht, dass einer der Verwandten gegen den Täter Aussagen wollte, hat es aber so quasi ungefragt getan. Ich bin auch dafür, dass Vergewaltiger überführt werden aber so kann man jedem nur nochmal raten, nicht an Gentests teilzunehmen.
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01.02.2011 16:43 Uhr von aries2747
 
+1 | -0
 
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@Pils28: mag ja sein das du damit recht hast, aber das feststellen von Verwandschaftsverhältnissen lässt sich bei einem Gentest nur schwer ausschließen.

Immerhin wird die Täter DNA mit der Testdna verglichen und bei übereinstimmung steht der Täter fest und eine 90-99%tige übereinstimmung deutet nunmal auf Verwandschaft hin, lässt sich nicht umgehen.
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02.02.2011 09:49 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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@aries: Natürlich lässt sich das leicht verhindern.
Ich betrachte lediglich beide Ergebnisse und schließe auf identisch oder nicht identisch.
Bei nicht identisch vernichte ich das Ergbenis und gehe zum nächsten über. Und das ist die einzig richtige und legale Vorgehensweise.

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