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CERN: Teilchenbeschleuniger soll bis 2012 durchlaufen

Auf dem jährlichen Planungstreffen des CERN wurde nun festgelegt, dass der Teilchenbeschleuniger nicht wie üblich im Winter stillgelegt wird, sondern bis zum Herbst 2012 durchlaufen soll.

Hintergrund soll vor allem die nahende Entdeckung des sogenannten "Gottesteilchens" sein oder auch Higgs-Teilchen genannt. Die Forscher hoffen, das Teilchen bis zum Ende des nächsten Jahres entdeckt zu haben.

Das Higgs-Teilchen, dessen Existenz vom schottischen Physiker Peters Higgs in den 60er Jahren vermutet wurde, soll belegen können, woher Elementarteilchen ihre Masse haben. Der Nachweis des Teilchens ist bisher noch nicht gelungen.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Betrieb, CERN, LHC, Teilchenbeschleuniger, Kernforschungszentrum
Quelle: www.handelsblatt.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 15:37 Uhr von aries2747
 
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01.02.2011 16:18 Uhr von Brotmitkaese
 
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Wenn: Wenn die Wisenschaftler/inen neue erkenntnisse am Cern gewinnen. wird das grosse auswirkungen auf die Technologien auf der ganzen Welt haben!^^

Verglichen mit anderen Kosten(Banken retten, Kriege,unnützige ausgaben,...) ist das noch sehr Billig.

Und wenn der Beschleuniger nicht die Ganze Welt im Jahre 2012 vernichtet, werden wir ein neues Technologie zeitalter erleben , was die Weltraumerschliessung hoffentlich ein ganzes stück weiter bringen wird^^
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01.02.2011 16:28 Uhr von aries2747
 
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01.02.2011 16:51 Uhr von Sh@dowknight99
 
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@aries2747: Dir scheint der Sinn und Zweck von Grundlagenforschung leider gänzlich unbekannt zu sein, schade.
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01.02.2011 17:00 Uhr von aries2747
 
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Ist: mir schon klar warum der so lange laufen muss, auch das er testläufe braucht etc. pp.

Allerdings ist der einzige aufhänger des LHC das Higgs Boson, das nur rein theoretisch existiert.

Dann stört mich noch die verbohrtheit dahinter das es keine andere möglichkeit als das Higgs Boson geben kann.

Fände es schöner wenn mehr Informationen leicht verfügbar wären.

Dazu kommt das die durchläufe mit 7 TeV sehr wahrscheinlich keine Ergebnisse in richtung Masseteilchen bringen werden.

Da ist ja in Planung bis 14 und später bis 21 TeV zu gehen, was ich durchaus für sinnvoll halte, aber die Zeitspannen könnte man doch etwas verkürzen.

Und vor allem wie gesagt dieses Higgs Boson ist mir zu theoretisch um es als alleinigen aufhänger zu nehmen, am schönsten wäre es wenn sie noch andere Aufhänger hätten.

Und das zweite wie ich schon erwähnte die Verbohrtheit das es keine andere möglichkeit für Masse geben soll, ist ja verständlich da vergangene Experimente genau an dieser Schwelle gescheitert sind, würde aber ein herber Rückschlag für die Grundlagenforschung wenn es denn wirklich nicht existiert bzw. Nachgewiesen wird.

Deswegen ist es für mich zu Kostenintensiv, hast du schon daran gedacht das dann nachfolgende Forschungen in evtl. andere Richtungen durch einen evtl. Fehlschlag des LHC stark gebremst bzw. unmöglich werden.

War schon immer so wenn etwas Fehlschlug was auf jeden Fall sein muss.
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01.02.2011 17:26 Uhr von K.T.M.
 
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@aries2747: "Allerdings ist der einzige aufhänger des LHC das Higgs Boson, das nur rein theoretisch existiert."

Oh nein!

Weitere Ziele neben der suche nach dem Higgs-Boson sind:

-Untersuchung möglicher Substrukturen von Quarks und Leptonen.
-Suche nach Hinweisen auf eine Theorie zur Vereinheitlichung der Grundkräfte (GUT) durch supersymmetrische Teilchen.
-Aufklärung der Struktur von dunkler Materie. Ein vielversprechender Kandidat für die dunkle Materie ist das supersymmetrische Teilchen LSP. Sofern es stabil ist, wäre dieses Teilchen mit dem LHC relativ leicht nachzuweisen.
-Untersuchung der Erweiterungen des Standardmodells (Stringtheorie). Dies könnte den Nachweis von Gravitonen oder von mikroskopischen schwarzen Löchern ermöglichen.
-Klärung der Materie-Antimaterie-Asymmetrie des Universums.
-Studium des Top-Quarks, welches beim LHC in grossen Mengen produziert werden wird.
-Erzeugung und Untersuchung des Quark-Gluon-Plasma.
-Bestimmung der genauen Ausdehnung des Protons.
-Untersuchung „simulierter“ kosmischer Strahlung unter Laborbedingungen.
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01.02.2011 17:33 Uhr von aries2747
 
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Dann: habe ich das wohl falsch verstanden, vlt. lasse ich mich da durch die Medien etwas beeinflusse, da es immer nur Higgs hier Higgs da heißt.

Was ich aber witzig finde ist das mit der Antimaterie und das mit der Dunklen Materie.

Gab in den letzten paar Monaten ein paar Berichte darüber das Antimaterie bei Gammablitzen in unserer Atmosphäre entsteht und sofort wieder "verglüht/verdampft/mit Materie reagiert".

Und bei der "Dunklen" Materie gab es neue Studien das sie wohl zu einem großen teil aus nicht sichtbaren Sternen resultiert ich glaube es waren rote Zwerge oder Braune Zwerge.
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01.02.2011 17:46 Uhr von Sh@dowknight99
 
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@aries2747: Ich kann dir bei vielem aus deinem obigem Text nur zustimmen, allerdings muss dir auch klar sein, dass es in den Wissenschaften immer um Drittmittelbeschaffung geht! D.h. es braucht "Sponsoren", bzw., Auftraggeber, für die es sich rentieren würde, die Technologie, die aus Forschung wie dieser gewonnen werden kann, zu finanzieren.

Deshalb werden eben auch Schlagwörter wie "Gottesteilchen" o.ä. in die Runde geworfen, um die Zweckmäßigkeit der Versuche und der Investitionen vollmundig zu rechtfertigen.
Das darf man der Branche aber nicht ankreiden, da so SÄMTLICHE Mittel in F&E aquiriert werden. Und da es die westlichen Industriestaaten eben nicht den planwirtschaftlichen Weg gehen (was in der Hinsicht auch absolut keinen Sinn machen würde), wirst du immer wieder abstrus hohe Summen für "augenscheinlich" seltsame/unnütze Experimente den Besitzer wechseln.
Was aber im Hintergrund, bzw. im Detail noch alles damit verbunden ist, ahnt der Laie (also Leute wie wir) ja gar nicht mal, sowas kommt dann, wie du schon treffend formuliert hast, ans Licht, wenn es darum geht in 10-20 Jahren wieder neue Bequemlichkeiten in den Alltag der Massen einfließen zu lassen.

Und wie schon erwähnt wurde, gibt es WEITAUS schlechtere Alternativen, das Geld zu verschwenden (wobei es sich hier mEn nicht um Verschwendung handelt!).

edit: Lese gerade, dass K.T.M bereits die weiteren Forschungsziele für das LHC gelistet hat, wollte mich eben auf die Suche nach der Seite machen, wo das alles schön und massentauglich beschrieben wurde.

[ nachträglich editiert von Sh@dowknight99 ]
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01.02.2011 17:49 Uhr von Sh@dowknight99
 
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nachtrag: das nächste mal werde ich mein Geschreibsel nochmal durchlesen bevor ich poste.. Satzbaufehler bitte ignorieren ;-)
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01.02.2011 18:09 Uhr von aries2747
 
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@Sh@dowknight99: Da hast du recht, es ist schon traurig wieviele Forschungen nicht weitergeführt/begonnen werden weil es nicht massentauglich ist oder einfach zu lange dauert.

Deswegen kann ich auf der anderen Seite nicht verstehen warum Supercomputer just for fun eingesetzt werden um bspw. herauszufinden ob zuerst huhn oder ei da waren.

Logisch betrachtet kann es nur das Huhn sein, dafür einen Supercomputer anzulassen ist wirkliche verschwendung von Rechenzeit die woanders wiederum fehlt.

Wie gesagt lasse mich wohl durch die Medien etwas zu sehr mitnehmen.
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01.02.2011 18:39 Uhr von little_skunk
 
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@aries2747: Du hast es richtig erkannt. Du wirst da von den Medien einfach zu sehr beeinflusst.

Nehmen wir mal dein Beispiel mit dem Supercomputer, Huhn und Ei. So eine Eierschalte hat es in sich. Sie ist für ihre größe vergleichsweise stabil. Trotzdem ist sie biologisch abbaubar. Das sind aber nicht alle Vorteile. Hab den Rest nur leider vergessen.
Die Wissenschaft will rausbekommen warum ein Hühnerei so stabil ist und wie sie es künstlich herstellen können. Da gäbe es so einige Einsatzgebiete für.
Der Supercomputer hat jetzt berechnet, dass für das Hühnerei ein bestimmtes Protein verantwortlich ist, dass nur Hühner haben. Wichtige Erkenntniss. Was die Medien daraus gemacht haben kennst du ja...
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01.02.2011 18:41 Uhr von Friedbrecher
 
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OT: Huhn & Ei ;-): "Logisch betrachtet kann es nur das Huhn sein"

Nein, logisch betrachtet war zuerst das Ei da, aus dem das erste Huhn schlüpfte. Das Ei legte der evolutionäre Vorfahr des Huhns.

Oder andere Betrachtungsweise: Eier wurden schon gelegt, als es noch nicht einmal Federn gab. (Echsen etc.)
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01.02.2011 18:43 Uhr von aries2747
 
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Ok ich schließe unter Huhn evolutionäre Vorgänger mit ein :-)

Stimmt, ich sollte weniger News lesen, besonders in solchen Sachen.

Bis vor kurzem war mir Wikipedia immer wichtige, werde dort wohl mal wieder öfters nachlesen.

Ok, Wikipedia ist auch net perfekt aber ich denke für mich persönlich besser als Nachrichten.

[ nachträglich editiert von aries2747 ]
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01.02.2011 18:45 Uhr von cheetah181
 
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aries2747: Die Sache mit dem Huhn und dem Ei ist wiedermal die massentaugliche, halbrichtige Umschreibung für das, was dort gemacht wurde.

Es ging eigentlich um das Protein, das Vogeleier (und die von Dinosauriern) härtet und wie das vonstatten geht.
Anwendungen sind wohl angeblich Kristallisationsprozesse im Nano-Bereich:
http://www.azonano.com/...

Und selbst wenn CERN keinen Nutzen hätte:
"Das Bemühen, das Universum zu verstehen, ist eines der ganz wenigen Dinge, die das menschliche Leben ein wenig über die Stufe einer Farce erheben, und gibt ihm etwas von der Anmut der Tragödie." - Steven Weinberg

Krieg führen kann jedes Tier, da sehe ich Geld doch lieber für Wissenschaft eingesetzt.

Edit: Ok, little_skunk ist mir da teilweise zuvorgekommen. Das Ei war aber nicht zuerst da, außer man definiert ein Huhn als das Tier, das aus einem gehärteten Ei schlüpft und nicht als das Tier, das gehärtete Eier legt. ;)

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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01.02.2011 18:47 Uhr von aries2747
 
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Auch: wieder wahr.

Meiner Meinung nach ist unser Leben überhaupt erst soweit gekommen weil die Natur eine Spezies brauchte die in der Lage ist das Leben auf diesem Planeten weitestgehend zu erhalten, da es immer wieder durch Naturkatastrophen wie Vulkane, Meteoriten etc. pp. zurückgedrängt wurde.

Wäre zumindest ein Logischer Schritt der einigermaßen ins Schema Mensch passen würde.

[ nachträglich editiert von aries2747 ]
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01.02.2011 19:00 Uhr von Sh@dowknight99
 
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@aries2747: Auch hier könnte man wieder einhaken und den Gendrift in die Runde werfen. Gerade Naturkatastrophen, wie du sie beschrieben hast sind eben genau DIE Motoren der Evolution! Das wohl bekanteste und eingängiste Beispiel ist die Theorie des Massenaussterbens der Dinosaurier vor 65? Millionen Jahren. Hier wird ja u.a. ein Meteoriteneinschlag dafür verantwortlich gemacht, eine beinahe eine ganze Klasse an Lebewesen vernichtete. Die Säugetiere konnten sich dadurch zur dominierenden Spezies entwickeln, woraus schlussendlich eben auch der Mensch entstand.

Das Ganze eben immer unter dem Motto "Überleben der am besten Angepassten"

Du siehst also, dass man immer mehr Pro-Argumente findet, desto mehr man ins Detail geht und die Grundlage des Ganzen ergründen möchte.
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01.02.2011 19:05 Uhr von aries2747
 
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mit details habe ich immer schon meine Probleme gehabt.

Ich meine das zum einen im Bezug auf die Vergangenheit zum anderen im jetztigen bestreben.

z.B. wir entwickeln immer mehr Strategien gegen riesige Naturkatastrophen, ein abwehrsystem gegen Meteoriten, Strategien zum umgang mit Supervulkanen und normalen.

Wir erforschen alle Gefahren und entwickeln Strategien dagegen.

Dazu wäre keine andere Spezies auf dem Planeten in der Lage.

Das Vergangenes die Genetik eines Lebewesens beeinflusst ist ja allgemein bekannt, neue Umstände erfordern neue anpassungen und die anpassungen die Überlebensfähig sind setzen sich durch.
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01.02.2011 19:26 Uhr von frederichards
 
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bis zum 21.12.2012: um genau zu sein. ^^ :)
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02.02.2011 00:03 Uhr von FirstBorg
 
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@aries2747: Was die Antimaterie Forschung des LHC angeht:
Im Prinzip forscht man da nach der Frage "Warum sind wir hier?", denn aus den bislang bekannten Physikalischen Prinzipien sollten wir das nicht. Wir, und sonstige Materie, sollte nicht existieren. Denn (wenn die Theorie natürlich stimmt) beim Urknall war so viel Energie pro Raumeinheit da, dass es zur spontanen Erzeugung von Materie / Antimaterie Paaren kam. Sowas beobachtet man immer in Experimenten wo genug Energie auf kleinem Raum erzeugt wird, wie z.b. bei einem Hochenergie Laser. Trifft Materie auf Antimaterie, annihilieren sie und beide Teilchen wandeln sich komplett in Energie um.
Die Frage ist nun natürlich, warum haben sich nicht alle Materie Antimaterie Paare vernichtet? Warum scheint Materie in der Überzahl gewesen zu sein?

Spannende Fragen die das LHC hoffentlich beantworten kann.
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02.02.2011 14:20 Uhr von K.T.M.
 
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@NitroPenta: Der Teilchenbeschleuniger (Tevatron) im Fermilab soll nur noch bis September 2011 laufen.
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02.02.2011 15:02 Uhr von Leeson
 
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Wissenschaft: Wissenschaft bedeutet Theorien aufzustellen, zuprüfen und gegebenenfalls verwerfen und neue Theorien aufzustellen.

Wer sich ein bisschen mit Forschung und Wissenschaft beschäftigt, weiß das und würde aries nicht negativ bewerten.
Aries argumentiert völlig richtig, bei wievielen Tests haben die nichts gefunden!?
Wielange will man noch suchen... die Warscheinlichkeit wird immer kleiner etwas zu finden.

Im Gegensatz muss aber sagen, dasdie Technik noch nicht so genau ist, das man da sofort etwas finden kann.
Deshalb muss hier sicher länger gesucht werden.
2012 oder 2013 werden die schon von ganz allein ihre Schlüsse daraus ziehen ;)
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03.02.2011 02:54 Uhr von Il_Ducatista
 
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seltsam: anderswo hört man dass das HIGGS ca im Bereich von 114 GEV wäre. zB Tevatron.

Lustig wäre der Naschweis dass das HIGGS nicht existiert: die bisherige Standardtheorie würde zusammenklappen und Hilfen mit höheren Dimensionen müssten her.
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03.02.2011 10:58 Uhr von FirstBorg
 
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@Il_Ducatista: Man kann durch ein Experiment keine Nicht-Existenz nachweisen. Das könnte man nur in dem man einen Fehler in der Theorie dazu findet.

Aber ich denke, wenn auch der LHC das Higgsboson nicht findet, dann wird man wohl langsam die Theorie überarbeiten müssen.

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