01.02.11 14:24 Uhr
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Kanada: Wurden 100 Schlittenhunde wegen schwacher Nachfrage getötet?

Anfang des vergangenen Jahres fanden in Kanada die Olympischen Winterspielen statt. In diesem Zusammenhang schaffte das Unternehmen Outdoor Adventures Whistler über einhundert Schlittenhunde an. Die Firma ging davon aus, dass viele Urlauber kommen würden und an Schlittenhunderennen interessiert seien.

Allerdings sorgte dann die Wirtschafts- und Finanzkrise dafür, dass kaum Touristen kamen und darüber hinaus auch kein großes Interesse an Schlittenhunderennen bestand.

Jetzt wirft die Tierschutzorganisation SPCA (British Columbia) dem Trekkingunternehmen vor, einen Angestellten damit beauftragt zu haben, die Tiere zu töten. Die Hunde wurden erschossen oder ihnen wurde die Kehle durchgeschnitten. Danach warf man die Kadaver in ein Massengrab, heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Hund, Kanada, Tourist, Nachfrage, Töten
Quelle: www.rp-online.de

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01.02.2011 14:44 Uhr von Glimmer
 
+3 | -12
 
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es waren doch nur Hunde: Die hatten ein schönes Leben an der frischen Luft. Hätte man sie einfach so verhungern lassen sollen?

Über das niedlichen Hahnen-Küken, das für jede Legehenne geschreddert oder vergast wird und das niedliche Hühner-Küken, das für jedes Masthähnchen geschreddert oder vergast wird, regt sich keiner auf.