01.02.11 14:22 Uhr
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Ausdauersport kann Gedächtnisverlust im Alter hemmen

Forscher der nationalen Akademie der Wissenschaft haben herausgefunden, dass Ausdauersport zur Vergrößerung eines bestimmten Hirnbereiches führt und zu einer Verbesserung des Gedächtnis.

Bei dem Hirnbereich geht es konkret um den Hippocampus, welcher mit dem Alter langsam abnimmt und an vielen Denkprozessen beteiligt ist. Forscher konnten in einem Experiment herausfinden, dass dieser Bereich durch Ausdauersport stimuliert wird und entsprechend zunimmt.

Der Hippocampus der anderen Gruppe, die Dehnübungen vollzogen, sank dagegen. Die steigende Gedächtnisleistung führen die Forscher auf den wachsenden Hippocampus zurück, durch dessen Wachstum ein Molekühl namens BDNF gebildet wird, welches mit Lern- und Gedächtnisleistungen im Zusammenhang stehen soll.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alter, Gehirn, Gedächtnisverlust, Ausdauersport
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 14:40 Uhr von Glimmer
 
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schade: Hatte die News auch gerade auch eingeliefert, als sie erschien. Konnte darin sogar das Wort "Stretchring" verstecken. ^^
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01.02.2011 15:19 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Ich stelle mir das volgendermaßen vor: Ausdauersport setzt eine gewisse Willenskraft vorraus: Man trifft die bewusste Entscheidung, an die persönliche Belastungsgrenze zu gehen. Dies wird nach einiger Zeit nicht mehr als belastend empfunden, es macht häufig sogar Spaß. Man hat also nicht nur die Muskeln trainiert, sondern auch die Bereitschaft, sich selbst etwas abzuverlangen.

Beim problembewältigenden Denken ist das ähnlich: Freilich ist es vermeindlich "einfacher", sich berieseln zu lassen und sich der geistigen Passivität hinzugeben. Eine geistige Denkleistung zu vollbringen stellt also zunächst eine gewisse Hürde dar. Hat man diese aber erst einmal überschritten, macht es auch hierbei Spaß, sich ständig neuen Herausforderungen auszusetzen.

--> Insofern trainiert der Ausdauersport in zweierlei Hinsicht: Die Muskeln und das problemorientierte Denken. Oder andersherum: Bei jemandem, der bereit ist, sich kognitiven Herausforderungen zu stellen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich auch sportlich betätigt, höher als bei einem geistig eher passivem Menschen.

--> An dem Satz: "In einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist" viel wahres dran.

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