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"Pirate Box": Tauschbörse im Lunchbox-Format

An der New Yorker Universität Steinhardt wurde ein "neues" Filesharing-Konzept vorgestellt. Der Kunstprofessor David Darts packte dazu einen Webserver mitsamt WLAN-Router in eine Lunchbox. Bei Bedarf kann auch ein Akku mit gekauft werden, welches die Tauschbörse dann tragbar machen würde.

Das Prinzip dahinter ist einfach: ein anonymes Netzwerk zum Datenaustausch ohne Internet-Zugang. Somit können keine Nutzerdaten gespeichert werden. Die Lunchdose läuft mit Debian-Linux und einem Python-Server, welcher bewusst auf Tracking verzichtet.

Hintergrund des Projekts war der Datenaustausch während des Unterrichts, welcher sich bald nicht mehr nur auf Unterrichtsunterlagen konzentrierte. Auch eine Nachbau-Anleitung wurde bereits veröffentlicht, neben einem WLAN-Router ist noch eine Flashspeicherkarte und bei Bedarf ein Akku notwendig.


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WebReporter: XvT0x
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Box, Professor, Format, Tauschbörse
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2011 16:36 Uhr von XvT0x
 
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Witzige Idee, und vielleicht für Studenten oder Schüler in naher Zukunft eine wirklich Alternative zum Internet-Filesharing...
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31.01.2011 18:16 Uhr von atrocity
 
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Nunja: Unter Informatikern war das doch seit aufkommen von WLAN normal das man Dateien im Unterricht tauscht.

Wobei. Eigentlich hat das WLAN nur das mit schleppen eines Ethernet Kabels erspart :P
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01.02.2011 16:16 Uhr von Dracultepes
 
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Bei uns war ähnliches leider notwendig weil unsere Technik es nicht schafft das WLan richtig am laufen zu halten. Von daher hatten wir öfter mal nen eigenen AP mit oder auch Switch + genug Kabel.

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