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Detmold: Freigänger richtete seine Frau vor Zeugen regelrecht hin

Ein 50-jähriger Mann aus Detmold wurde jetzt zu lebenslänglicher Haft verurteilt, weil er seiner 40-jährigen Frau bei einem Freigang die Kehle durchgeschnitten hatte. Die Frau wollte den Mann verlassen und hatte auch schon einen neuen Mann kennengelernt.

Der Mann hatte eine Haftstrafe von 3,5 Jahren wegen Körperverletzung zu verbüßen und bekam den Freigang, weil er angab, zu Hause etwas regeln zu müssen. Das Paar, welches 1992 aus dem Kosovo nach Deutschland kam hatte sieben Kinder.

Die Frau hatte am Mord-Tag dem Mann gesagt, dass sie ihn verlässt und wollte ihre Sachen packen. Daraufhin stach der Mann auf die Frau ein. Diese floh noch aus dem Haus. Der Mann verfolgte sie. Vor dem Haus versammelten sich Neugierige. Vor diesen schnitt der Mann ihr die Kehle durch.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mord, Ehefrau, Detmold, Freigang
Quelle: www.ovb-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2011 17:16 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -3
 
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Strafgefangene: und Freigang passt einfach nicht zusammen !

Das Justiz - und Strafsystem in Deutschland haut doch hinten und vorne nicht mehr hin..
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31.01.2011 17:45 Uhr von Last_Judgement
 
+8 | -0
 
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ähhhhmmmm "Diese floh noch aus dem Haus. Der Mann verfolgte sie. Vor dem Haus versammelten sich Neugierige. Vor diesen schnitt der Mann ihr die Kehle durch."

hab ich da grade richtig gelesen?

Da stehen Leute die nix unternommen haben als sie sahen das er ihr die kehle durchgeschnitten hat..?!?!???


† R.I.P. ZivilCourage †
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31.01.2011 18:33 Uhr von memo81
 
+2 | -3
 
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Wieso schreibt der Autor "Das Paar, welches 1992 aus dem Kosovo nach Deutschland kam HATTE sieben Kinder."
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02.02.2011 13:03 Uhr von IchUndMeine8Kinder
 
+0 | -0
 
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die frau tickte ja wohl auch nicht richtig oder: war sie nur ne rabenmutter weil sie ihre kinder nicht mitnehmen wollte ? denn der Vater (Mörder) war ja nur auf Freigang.

aus der Quelle:

Der Angeklagte hatte ausgesagt, es sei ihm nur um die Versorgung des nierenkranken 13 Jahre alten Sohnes gegangen. Was sollte aus ihm werden, wenn die Frau wegginge? Außerdem habe die Zwangsversteigerung des Hauses gedroht. Als die Frau ankündigte, ihn und die Kinder zu verlassen, sei er völlig verzweifelt gewesen. An die Tat könne er sich nicht erinnern.

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