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Sachsen-Anhalt: Staatsanwalt ermittelt gegen Lokführer des Güterzugs

Nach dem schlimmen Zugunglück in Sachsen-Anhalt, bei dem zehn Menschen getötet wurden, hat die Staatsanwaltschaft nun Ermittlungen gegen den 41 Jahre alten Güterzug-Lokführer eingeleitet.

Eventuell übersah der Lokführer des Güterzugs, bevor es zum Unfall mit dem Personenzug kam, ein Halte-Zeichen. Weiter heißt es in dem Medienbericht, dass der vorläufige Verdacht auf fahrlässige Tötung sowie Gefährdung des Bahnverkehrs bestehen würde.

Derzeit schweben noch zwei von den insgesamt 23 Verletzten in Lebensgefahr. Auch ein zehnjähriges Mädchen befindet sich unter den Verletzten.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Zug, Ermittlung, Staatsanwalt, Zugunglück, Lokführer
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2011 15:57 Uhr von derNameIstProgramm
 
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Mittlerweile: ist bekannt, dass er sogar zwei Haltesignale überfuhr. Das macht das ganze natürlich noch suspekter. Auch ist noch nicht geklärt, warum der Lokführer hinten in der Lok gefunden wurde und nicht vorne.

Man darf niemanden vorverdächtigen und muss abwarten was die Ermittlungen ergeben. Sollte sich jedoch der aktuelle Anschein bestätigen, habe ich nichts dagegen wenn dieser Mensch "nie mehr glücklich" wird.
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01.02.2011 16:41 Uhr von DEMOSH
 
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Auf die Kleinen. der lokführer muß immer vorne sitzen.
sonst bremst der zug,wenn eine taste nicht alle 30 sek.gedrückt wird.
für die manager ist natürlich der lokführer schuld.
das geld für die zugbeeinflussung haben sie schon verbraucht.
für den erfurter bahnhof, um beim papstbesuch zu glänzen.
götzen anbeten hat vorrang.
Übrigens:
hatte schon eine grüne ampelfase(autoverkehr) obwohl alle seiten auf grün standen.
Kann bei der bahn auch vorkommen.

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