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Arbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte eine Frauenquote von 30 Prozent

Die Ministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, hat darauf hingewiesen, dass sie eine 30 Prozent hohe Frauenquote in den Führungsetagen der Wirtschaft Deutschlands nach wie vor für etwas Unverzichtbares hält.

Im Gespräch mit dem NDR sagte die Bundesministerin, es müsse einleuchten, dass die Gesetzes-Vorgabe im Jahr 2011 geklärt werden würde. Mit diesen Worten ging von der Leyen zum erneuten Mal auf Gegenkurs zur Ministerin Kristina Schröder. Schröder will "flexible Quoten" durchsetzen.

Nach Ansicht der Bundesarbeitsministerin wäre die Umsetzung einer 30-prozentigen Frauenquote möglich. Dies solle entweder auf freiwilliger Basis in einem Zeitraum von zwei Jahren geschehen oder aber bis 2018 per Gesetz angeordnet werden.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Ursula von der Leyen, Frauenquote, Arbeitsminister
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2011 14:22 Uhr von Habitalimus
 
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Und ich will, im Lotto gewinnen.
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31.01.2011 15:04 Uhr von dj-corny
 
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Ich kann gerne meinen Kommentar von der Short-News heute morgen nochmal bringen:

Die Leute sollen aufgrund ihrer Leistung eingestellt werden und nicht aufgrund ihres Geschlechts, Herkunft, etc...

Und wenn ne Frau oder ein Ausländer bessere Leistungen erbringt als ein Mann oder Deutscher, sollen diese auch genommen werden. Aber diese ganzen Pflichtdinger führen zu nichts.

Nicht falsch verstehen, ich bin ganz bestimmt nicht gegen Gleichberechtigung. Und grad beim Lohn muss da immernoch ne Menge getan werden (aber das ist ein anderes Thema). Aber ist es wirklich besser, wenn beispielsweise auf einen sehr fähigen männlichen Mitarbeiter verzichtet werden muss, weil sonst die Quote nicht erfüllt würde? Ich denke nicht
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01.02.2011 20:25 Uhr von DEMOSH
 
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Quoten für Idioten: Quoten sind für Idioten.
Alte weißheit.
Leistung zählt.
Es gibt zu viele Quotenquallen und Quotenochsen.

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